So änderte die Krise unser Kaufverhalten

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So änderte die Krise unser Kaufverhalten

Wir kaufen weniger und dafür mehr ein. Der Online-Handel ist der große Profiteur der Krise. Nach Ostern wird ein Boom in Baumärkten und Gartencentern erwartet.

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Eine 24-jährige Oberösterreicherin, die am Wochenende bei einer Bootstour auf der Salza in der Steiermark schwer verunglückt ist, war nicht mehr zu retten. Sie wurde am Mittwoch für tot erklärt. Das Klinikum Amstetten und die Polizei bestätigten der APA einen entsprechenden Bericht der “Krone”. Die junge Frau war rund 15 Minuten unter Wasser eingeklemmt gewesen. Samstagnachmittag war das Boot mit drei Personen im Rahmen einer geführten Tour auf einen aus dem Wasser ragenden Felsen geprallt. Es kippte um und die Insassen stürzten in den Fluss. Das Boot wurde von der Strömung gegen den Steinbrocken gedrückt und die Frau unter dem Wasserfahrzeug eingeklemmt. Die beiden anderen Insassen blieben unverletzt. Die 24-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land wurde mit einem Tau geborgen und unter ständiger Reanimation ins Krankenhaus Amstetten geflogen. Dort konnten die Ärzte aber trotz aller Bemühungen nichts mehr für sie tun. Am Mittwoch wurde sie für tot erklärt.

24-jährige Oberösterreicherin nach Bootsunfall gestorben

In London werden hunderte Obdachlose in Hotels untergebracht, um sie vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Dies kündigte am Samstag Bürgermeister Sadiq Khan an. Es stünden dafür rund 300 Zimmer in zwei Hotels zur Verfügung. Die Maßnahme sei zunächst auf zwölf Wochen befristet. Die Obdachlosen sollten so schnell wie möglich zu ihren Zimmern gebracht werden. Dies geschehe durch Taxifahrer, die sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet hätten. Offiziellen Angaben zufolge gibt es in London rund 1100 Obdachlose. In Großbritannien starben bis Samstag 177 Menschen an Covid-19.

London bringt hunderte Obdachlose in Hotelzimmern unter

Weltweit wird nach Angaben der UNO jedes fünfte Mädchen noch vor seinem 15. Lebensjahr verheiratet. Bei der Vorstellung des diesjährigen Weltbevölkerungsberichts erklärte der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) am Montag, die Kinder würden durch diese Heiraten Opfer einer “schweren Menschenrechtsverletzung”. Jeden Tag würden rund um den Globus 33.000 Kinder verheiratet. Dies habe schwerwiegende Konsequenzen für die Minderjährigen: Neben den Auswirkungen auf Bildungschancen und wirtschaftliche Beteiligung ist eine frühe Ehe für Mädchen dem Bericht zufolge auch mit dem Risiko früher Schwangerschaften verbunden. Bis zum 19. Lebensjahr sei die Müttersterblichkeit um ein Drittel höher als bei Frauen zwischen 20 und 24 Jahren, hieß es. Laut dem Bericht, den die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung in Berlin vorstellte, finden die Hochzeiten teilweise mit der Begründung statt, die Mädchen würden auf diese Weise vor sexueller Gewalt geschützt. Neben der Kinderheirat befasst sich der Bericht mit dem Titel “Gegen meinen Willen – Praktiken beenden, die Mädchen und Frauen schaden und Gleichstellung verhindern” auch mit dem Thema der Genitalverstümmelung. Weltweit seien derzeit 200 Millionen Mädchen und Frauen von dieser Praxis betroffen. In diesem Jahr sind laut UNFPA 4,1 Millionen weitere Mädchen und Frauen dadurch bedroht. Der UNFPA schätzt die Kosten, um die Genitalverstümmelung in den 31 Ländern mit den meisten Fällen in den nächsten zehn Jahren zu beenden, auf 2,4 Milliarden Dollar (rund 2,1 Mrd. Euro). Um Kinderheirat weltweit ein Ende zu setzen, seien 35 Milliarden Dollar (rund 31 Milliarden Euro) nötig.

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CHARITY – Kabarett des Kiwanis Club Wels Austria. Erleben Sie einen Abend voller Pointen mit der sympathischen Tirolerin am 20.11. ab 19:00 in der Sparkassenfiliale Ringstraße 27.

Nina Hartmann ist "LAUT"

Verstärkte Kontrollen der Polizei, Lautsprecherdurchsagen mit Informationen an die Bevölkerung und Ausgabe von Schutzmasken zum Schutz besonderer Risikogruppen. Landeshauptmann-Appell: „Alle haben sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten.“ In den Gemeinden St. Georgen an der Gusen, Luftenberg, Katsdorf, Ried in der Riedmark, Mauthausen und Langenstein (alle Bezirk Perg) und Alberndorf in der Riedmark bzw. Altenberg bei Linz (beide Bezirk Urfahr-Umgebung) treten in den letzten Tagen verstärkt auf Coronavirus positiv getestete Fälle auf. „Es wurden durch die Bundesregierung ja bereits sehr weitreichende Ausgangsbeschränkungen verordnet und an die haben sich alle zu halten. In Absprache mit der Landespolizeidirektion werden in diesen Gemeinden jedoch ab sofort stärkere Kontrollen der Polizei durchgeführt. Außerdem wird die Bevölkerung in den betroffenen Gemeinden durch Lautsprecherdurchsagen auf die geltenden Ausgangsbeschränkungen hingewiesen und insbesondere die Bevölkerung über 65 Jahre aufgefordert, zuhause zu bleiben. Wenn sich alle Bürgerinnen und Bürger an diese Vorgaben halten, dann sind aus heutiger Sicht keine weiteren Schritte notwendig“, betont Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer. Schutzmaßnahmen für besondere Risikogruppen Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte im betroffenen Gebiet werden umgehend mit Schutzmasken ausgestattet, die oberösterreichische Ärztekammer übernimmt die Verteilung. Auch das Pflegepersonal in den Alten- und Pflegeheimen und Mitarbeiter/innen der mobilen Dienste werden mit Schutzmasken versorgt. „Mit dieser Maßnahme wollen wir besondere Risikogruppen, wie ältere Mitmenschen oder chronisch Kranke, schützen. Aber natürlich auch das Personal in den medizinischen Berufen“, so der Landeshauptmann. Als erster Schritt werde mit der Ausgabe von Schutzmasken im betroffenen Gebiet begonnen, eine flächendeckende Ausgabe an das Pflegepersonal in den Heimen und an niedergelassene Ärzte im ganzen Bundesland ist schrittweise geplant. Erst vor wenigen Tagen wurde im Auftrag von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Produktion und Lieferung von einer Million Schutzmasken FFP2, 150.000 Schutzmasken FFP3, von Faceshields und Schutzoveralls sowie von 200 Beatmungsgeräten beauftragt.

Maßnahmenpaket für acht Gemeinden in den Bezirken Perg und Urfahr-Umgebung geschnürt

Gerade noch rechtzeitig hat ein Schiffsoffizier im November 2018 eine Kollision zwischen einer Passagierfähre und einem britischen Atom-U-Boot zwischen Nordirland und Schottland verhindern können. So konnte die Fähre mit 282 Menschen an Bord noch ausweichen und einem Zusammenstoß um knapp 230 Meter entgehen, wie die Regierungsabteilung für Seeunfalluntersuchungen am Donnerstag bekannt gab. Der Offizier auf der Fähre wendete eine Katastrophe ab, weil er rechtzeitig das Periskop des U-Boots an der Wasseroberfläche sah. “Der Offizier ergriff daraufhin sofortige und wirksame Maßnahmen und drehte die Fähre”, erklärte der Chefinspektor für Seeunfälle, Andrew Moll, in einer Stellungnahme. Die Fähre Stena Superfast VII befand sich mit 215 Passagieren und 67 Besatzungsmitgliedern auf der Fahrt zwischen Belfast und Cairnryan an der Westküste Schottlands. Besatzung verrechnete sich Das U-Boot, das vom Marinestützpunkt Faslane westlich von Glasgow kam, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Sicherheitstraining. Zwar sei die Fähre vom Radar erfasst worden, doch habe sich die Besatzung verrechnet, erklärte Moll. Anstatt abzudrehen sei das U-Boot auf das Fährschiff zugefahren. “Der Vorfall geschah, weil das Kontrollraumteam des U-Bootes die Geschwindigkeit der Fähre unterschätzt und deren Entscheidung überschätzt hatte, was dazu führte, dass sicherheitskritische Entscheidungen auf der Grundlage ungenauer Informationen getroffen wurden.” Obwohl es zu keiner Kollision gekommen sei, gebe der Vorfall “Anlass zu großer Sorge”, erklärte Moll. Die Royal Navy habe Maßnahmen ergriffen, um Vorfälle dieser Art in Zukunft zu verhindern.

2018 wurde Kollision von Fähre und Atom-U-Boot verhindert