So geht es in den Schulen weiter

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So geht es in den Schulen weiter

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) präsentierte in einer Pressekonferenz den Fahrplan für die Öffnungen auf dem Schulsektor. Ab 4. Mai öffnen die Schulen für die Abschlussklassen und Maturanten, ab 15. Mai für alle 6- bis 14-Jährigen, ab 29. Mai für die Älteren. Klassen sollen in zwei Gruppen geteilt werden, Schularbeiten finden in diesem Schuljahr keine statt.

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Der russische Regierungskritiker Alexej Nawalny ist nach Angaben seiner Sprecherin mit Vergiftungserscheinungen auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus. Er war zunächst bewusstlos. Das teilte Kira Jarmysch am Donnerstagmorgen bei Telegram mit. Er sei an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden. “Ich bin sicher, dass er absichtlich vergiftet wurde”, sagte Jarmysch dem Radiosender Echo Moswky. Sie habe die Polizei gebeten, in das Krankenhaus zu kommen. Auch das Gesundheitsministerium der Region Omsk bestätigte den Vorfall. Im Flugzeug Ein Flugzeug mit dem 44-Jährigen an Bord sei in der sibirischen Großstadt Omsk zwischengelandet, dann sei Nawalny ins Krankenhaus gebracht worden, hieß es nach Angaben von Nawalnys Team. Auf den prominenten Anti-Korruptions-Kämpfer hatte es in der Vergangenheit immer wieder Anschläge gegeben. “Wir vermuten, dass etwas in seinen Tee gemischt wurde”, so Jarmysch. Den Ärzten zufolge habe “die heiße Flüssigkeit das Gift schnell absorbiert”.Jarmyschn verglich die Situation mit einem Vorfall 2019, als ein Arzt Allergiesymptome bei Nawalny auf mögliche Vergiftung zurückführte. Auf politischer Rundreise Er war nach Angaben seiner Sprecherin Jarmysch (Jarmisch) in Sibirien auf einer politischen Rundreise und hatte am Donnerstag die Rückreise nach Moskau angetreten. Er habe ihr während eines Fluges auf dem Weg von Tomsk nach Moskau gesagt, dass er sich nicht wohl fühle. Sie habe versucht, sich um ihn zu kümmern und ihn zu beruhigen. Als sie von der Toilette zurückkam, habe er noch an Bord das Bewusstsein verloren. Das Flugzeug sei dann in Omsk wegen des Notfalls gelandet. Tee sei das einzige gewesen, was er zu sich genommen habe. Nawalny ist der führende Kopf der liberalen Opposition. Er musste vor einem Jahr während seiner Haftstrafe in einem Krankenhaus angeblich wegen eines Allergieschocks behandelt werden. Nawalny betonte damals, dass er vergiftet worden sein könnte. In Russland waren mutmaßliche Vergiftungen im politischen Milieu in der Vergangenheit immer wieder ein Thema. Viele Feinde Nawalny hat viele Feinde im Machtapparat. Nawalny wirft mit seinem Team der Regierung und Oligarchen regelmäßig Korruption und Machtmissbrauch vor. Dazu veröffentlicht er detaillierte Recherchen in den sozialen Netzwerken, wo er ein Millionenpublikum hat. Nawalny ist einer der prominentesten Kritiker von Staatschef Wladimir Putin. Die Stiftung des Anwalts deckt immer wieder Fälle von Korruption und den dekadenten Lebensstil von Vertretern der russischen Elite auf. Die Enthüllungen erfolgen vor allem über das Internet. Nawalny selbst wurde schon mehrfach festgenommen und zu Haftstrafen verurteilt. Zuletzt hatte ihm auch der autoritäre Staatschef von Weißrussland (Belarus), Alexander Lukaschenko, vorgeworfen, hinter den Oppositionsprotesten in seinem Land zu stehen. Organisator von Protesten Nawalny organisierte in den vergangenen Jahren in Russland auch immer wieder landesweite Proteste. Seinem Aufruf folgten dabei Zehntausende – vor allem junge Menschen. Der Oppositionelle werde dabei von den Behörden an seiner Arbeit gehindert, betonte er regelmäßig. Immer wieder gibt es Razzien in seinen Büros. Der Anwalt war in der Vergangenheit bereits mehrfach attackiert worden. 2017 wurde er am Auge verletzt, als Angreifer ihn vor seinem Büro mit einer antiseptischen grünen Flüssigkeit besprühten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und später in Spanien operiert. Auch der Aktivist Pjotr Wersilow, Mitglied der russischen Polit-Punk-Gruppe Pussy Riot, verdächtigte den russischen Geheimdienst, ihn 2018 in Moskau vergiftet zu haben. Er wurde in Berlin behandelt. Pussy Riot ist mit spektakulären Aktionen gegen Justizwillkür und Korruption weltweit bekannt geworden.

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Herzogin Meghan nimmt nach Medienberichten an einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA teil – und hat damit heftige Kritik ausgelöst. Die 39-Jährige tritt demnach als Gast bei einem Online-Treffen auf, um Frauen zu ermutigen, bei der Wahl im November ihre Stimmen abzugeben. Eine offizielle Bestätigung ihres Sprechers in London lag bis Donnerstagmittag nicht vor. In sozialen Medien forderten wütende Briten, die Herzogin von Sussex solle ihren Titel abgeben, da sie sich in politische Angelegenheiten der USA einmische. Meghan gilt als scharfe Kritikerin von US-Präsident Donald Trump. Sie hatte sogar in früheren Jahren einmal mit der Auswanderung aus den USA gedroht, sollte Trump überhaupt jemals Präsident des Landes werden. Das Online-Treffen #whenallwomenvote sollte am späten Donnerstagabend (23.00 Uhr MESZ) stattfinden. Meghan sei als Überraschungsgast eingeladen, teilten die Veranstalter auf Twitter mit. Die Initiative “When we all vote” war 2018 unter anderem von der ehemaligen First Lady Michelle Obama gegründet worden. Deren Ehemann, Ex-Präsident Barack Obama, hatte jüngst beim Parteitag der US-Demokraten sehr scharfe Kritik an seinem republikanischen Nachfolger Trump geübt. Das Online-Treffen mit der Herzogin sei nicht parteiisch, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA am Donnerstag eine nicht näher genannte Quelle, die Meghan nahestehen soll. Mit ihrer Teilnahme wolle die 39-Jährige vielmehr Frauen und die Demokratie stärken. Prinz Harry (35) und Meghan hatten sich im März vom Königshaus losgesagt – dennoch sind sie noch Royals. Mitglieder der königlichen Familie gehen traditionell nicht wählen; ein Gesetz dazu gibt es aber nicht. Königin Elizabeth II. (94) verhält sich politisch neutral. Meghan hatte in einem Interview mit der Zeitschrift “Marie Claire” erwähnt, dass sie bei den US-Wahlen ihre Stimme abgeben werde.

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China hat am Sonntag die bisher höchste Zahl importierter Infektionsfälle mit dem Coronavirus an einem Tag gemeldet. Von insgesamt 99 neu registrierten Infektionen seien 97 aus dem Ausland importiert gewesen, teilte die Gesundheitskommission mit. Zuletzt war am 25. März ein Höchststand von 67 importierten Fällen gemeldet worden. Daraufhin hatte Peking am 28. März eine Einreisesperre aus dem Ausland verhängt, die weiterhin gilt. Zudem wurden den Angaben zufolge am Sonntag 49 Corona-Verdachtsfälle gemeldet, bei denen es sich allesamt um importierte Fälle handeln soll. Die beiden heimischen Infektionen stammen demnach beide aus der nordöstlichen Provinz Heilongjiang an der Grenze zu Russland.

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