So viele Intensivbetten wären erforderlich

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Trotz sinkender Epidemiezahlen rechnet die italienische Regierung weiter mit harten Zeiten in der Coronavirus-Krise. “Wir müssen die Wahrheit sagen: Die Situation ist weiterhin dramatisch. Der Notstand ist nicht zu Ende, die Gefahr ist nicht verbannt. Auf uns warten noch schwierige Monate“, sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza. “Wir müssen die Bedingungen schaffen, damit wir mit diesem Virus zusammenleben können, zumindest bis ein Impfstoff oder eine Therapie gefunden wird“, sagte Speranza im Interview mit der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” (Sonntag-Ausgabe). Die Regierung arbeite an einem Fünf-Punkte-Plan für die öffentliche Gesundheit. Prioritär sei dabei die soziale Distanz am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig wächst in Italien der Unmut auf Europa.

Italien bereitet sich auf "schwierige Monate" vor

Im Verlauf des März 2020 hat sich die Zahl der in österreichischen Krankenhäusern mit Herzinfarkt aufgenommenen Patienten um etwa 40 Prozent verringert. Diese Zahlen wurden in 17 Herzkatheter-Zentren unter Berücksichtigung von etwa 700 Erkrankten ermittelt, teilte die Österreichische Kardiologische Gesellschaft (ÖKG) am Mittwoch mit.

Paradoxe Situation: 40 Prozent weniger Herzinfarkte in Österreich

US-Präsident Donald Trump will trotz der Coronavirus-Pandemie nicht an dem Termin für die Präsidentschaftswahl im Herbst rütteln. “Die Wahl wird am 3. November stattfinden”, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington. Trump war gefragt worden, ob angesichts der Verschiebung von Vorwahlen auch eine Änderung der Pläne für den Wahltermin im Herbst denkbar sei. Trump wies das ebenso zurück wie die Forderung nach einer Ausweitung der Briefwahl angesichts der Corona-Krise. “Viele Menschen betrügen bei der Briefwahl”, beklagte er. Es sei sicherer, wenn die Menschen mit einem Ausweis ins Wahllokal gingen.

Trump hält an Termin für Präsidentschaftswahl fest

Aktivisten der Fridays For Future-Bewegung haben am Freitag vor der Zentrale der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in Wien eine Klimaklagemauer errichtet. Sie forderten ein klares Bekenntnis zum Pariser 1,5-Grad-Ziel und den Einsatz für einen sozial-ökologischen Umbau der österreichischen Wirtschaft, hieß es in einer Aussendung. “Statt die bedingungslose Sicherung des sogenannten ‘Wirtschaftsstandorts’ und Lohndumping in der Flugbranche einzufordern, solle sich die WKO für sozial-ökologische Bedingungen bei den Konjunkturpaketen stark machen und so den Weg für eine klimagerechte Gesellschaft ebnen”, forderte die Bewegung. Klimaschutz und Wirtschaft dürften nicht länger gegeneinander ausgespielt, sondern “stattdessen klimafreundliche und nachhaltige Jobs geschaffen werden”.

Fridays For Future errichteten vor WKO Klimaklagemauer

Die gesamte Kunst- und Kulturszene in Marchtrenk und Umgebung ist von den Auswirkungen der aktuellen Situation stark betroffen. Denn „Social Distancing“ bedeutet keine Konzerte, Lesungen, Vernissagen, Vorträge etc. Darum bringt die neue Webplattform www.kreativesmarchtrenk.net das Marchtrenker Kulturprogramm direkt zu Ihnen nach Hause. Den Anfang macht dabei am kommenden Mittwoch, 8. April 2020, um 18:00 Uhr der Autor Marcus E. Levski mit einer Online-Lesung.

Kreatives Marchtrenk: Online-Lesung mit Marcus E. Levski

In Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist Freitagfrüh eine 32-jährige Fußgängerin mitsamt ihrer zweijährigen Tochter im Kinderwagen von einem Auto erfasst worden.

Fußgängerin (32) mit Kinderwagen in Thalheim bei Wels von Auto erfasst