So viele Intensivbetten wären erforderlich

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So viele Intensivbetten wären erforderlich
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Die UNO und die Welthandelsorganisation WTO rufen gemeinsam dazu auf, Lieferketten für Nahrungsmittel von allen Handels-Restriktionen zu schützen, die wegen der Corona-Krise erlassen werden. Verwerfungen im Transport der Agrarprodukte oder Reiseverbote für Saisonarbeiter könnten zum Verderben der Waren führen. Es drohten Exportbeschränkungen und in der Folge Nahrungsmittelknappheit.

UNO warnt vor Handels-Restriktionen

Die für September angekündigte Einmalzahlung von 450 Euro als Arbeitslosenbonus soll allen Anspruchsberechtigten und somit auch Mindestsicherungsbeziehern zugutekommen. Das sagte Arbeitsministerin Christine Aschbacher am Freitag in Wien. Das Geld bekommt, wer von Mai bis August mindestens 60 Tage und noch immer arbeitslos ist. Dieser Arbeitslosenbonus soll insgesamt 200 Mio. Euro kosten. Zuvor war etwa vom Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) Kritik gekommen, wonach der vorliegende Entwurf zur Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AlVG) die Einmalzahlung als Geldleistung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes deklariere und diese somit rechtlich zwingend von der Mindestsicherung abgezogen werden müsste. Man werde alle Anregungen und Rückmeldungen prüfen, die man in der Begutachtung bekommen habe, sagte die Ministerin. “Teilweise haben Bundesländer hier eine andere gesetzliche Auslegung, aber selbstverständlich wollen wir, dass alle Anspruchsberechtigten in vollem Ausmaß die Unterstützung bekommen”. Familien sollen im September einen Kinderbonus von 360 Euro pro Kind bekommen, kündigte Aschbacher an, und zwar als automatische Überweisung mit der Familienbeihilfe. Dafür werde man insgesamt 650 Mio. Euro in die Hand nehmen, so Aschbacher.

Arbeitslosenbonus auch für Mindestsicherungsbezieher

Am Donnerstagabend sorgte das Gesundheitsministerium mit einer neuen Verordnung im Rechtsinformationsservice des Bundes (Ris) für Verwirrung. Demnach hätte ab heute, Freitag, verpflichtendes Home-Office gegolten. Diese Verordnung wurde noch vor Inkrafttreten widerrufen. Es bleiben die bisher bekannten Maßnahmen gelten.

Kein verpflichtendes Home-Office

Am Mittwoch kamen in Oberösterreich zwei Todesfälle in der Corona-Statistik, die nun 34 an oder mit Covid-19 Verstorbene umfasst, hinzu. Eine 83-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land und eine 88-Jährige aus dem Bezirk Eferding, beide mit Vorerkrankungen, starben jeweils in einem Krankenhaus. Die Zahl der an Covid-19-Erkrankten sank im Bundesland von 578 (Dienstagmittag) auf 506 (Mittwochabend).

Zwei neue Todesfälle, weniger Kranke in Oberösterreich

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