Sohn: Sänger Johnny Nash mit 80 Jahren gestorben

Merken
Sohn: Sänger Johnny Nash mit 80 Jahren gestorben

Der amerikanische Sänger Johnny Nash, bekannt durch den Reggae-Hit “I Can See Clearly Now” aus den 1970er Jahren, ist im Alter von 80 Jahren gestorben, wie sein Sohn der Promi-Website TMZ und einem Fernsehsender in Los Angeles sagte. Nash starb am Dienstag eines natürlichen Todes, sagte sein Sohn John Nash III. TMZ.

Ein Vertreter von Nash, der Ende der 1980er Jahre weitgehend aus dem Rampenlicht verschwunden war, war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Nash’ Sohn sagte dem Fernsehsender CBSLA, Nash sei in seinem Haus gestorben.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Tutenchamun-Tag wird gefeiert am 04. November 2019. Tutanchamun war ein altägyptischer König der 18. Dynastie, der etwa von 1332 bis 1323 v. Chr. regierte. Bekannt wurde er, als Howard Carter 1922 sein nahezu ungeplündertes Grab im Tal der Könige entdeckte.

Guten Morgen!

Der Verehre-Dein-Werkzeug-Tag wird begangen am 11. März 2020. Der Tag ist eine Chance für handwerklich Begabte oder Interessierte, das Werkzeug zu feiern, indem sie es benutzen oder neues kaufen, indem sie mit ihnen oder den Kauf eines feiern. Ein Werkzeug ist ein von Menschenhand geschaffenes oder umgeformtes Arbeitsmittel oder Artefakt, um auf Gegenstände mechanisch einzuwirken; im weiteren Sinne für Hilfsmittel im Allgemeinen, um die physische Umwelt zu bearbeiten. Eine größere Menge verschiedener oder die Gesamtheit aller Werkzeuge, die nötig für eine Tätigkeit sind, nennt man Werkzeugsatz. Werkzeuge sind – im Unterschied zum Gerät – meist einfache Maschinen, also Vorrichtungen, die auf grundlegenden Prinzipien der Kräftelehre aufgebaut sind. Typische Formen der mechanischen Einwirkung sind etwa Halten, Bewegen oder Umformen, Durch-/Abtrennen, Verbinden und andere Vorgänge, die man unter dem Begriff Fertigungsverfahren zusammenfasst. Im Einzelnen steht der Begriff Werkzeug unter anderem für Grundwerkzeuge, wie Amboss und Schraubstock, für Handwerkzeuge, wie Hammer und Schraubendreher, Meißel, für Formwerkzeuge, wie Münzstempel, aber auch für Bearbeitungswerkzeuge, wie Fräser und Bohrer.

Guten Morgen!

Der Ohne-Facebook-Tag findet am 28. Februar 2020 statt, indem Facebook nicht genutzt wird. Der Tag soll dazu animieren, einen Tag ohne das soziale Netzwerk zu leben und sich nicht bei Facebook einzuloggen oder gar dort etwas zu posten oder liken. Für viele Menschen gehört ein soziales Netzwerk wie Facebook inzwischen fest zum Alltag und oft ist eine der ersten morgendlichen Handlungen bereits die Statusupdates von Freunden zu prüfen. Am Ohne-Facebook-Tag oder auch Kein-Facebook-Tag ist das alles Tabu und es darf auch mal wieder persönlich nachgefragt werden, wie es anderen so geht.

Guten Morgen!

Die 71. Berlinale hat am Donnerstag das Programm ihres heurigen Wettbewerbs bekanntgegeben. Insgesamt 15 Titel laufen im Wettbewerb, wie der künstlerische Leiter Carlo Chatrian am Donnerstag in einem Video bekanntgab – österreichische Produktionen sind dabei dieses Mal nicht mit von der Partie. Chancen auf einen Goldenen Bären hat hingegen etwader deutsche Schauspieler Daniel Brühl mit seinem Regiedebüt “Nebenan” oder die französische Filmemacherin Celine Sciamma mit dem neuen Projekt “Petite Maman”. Im Wettbewerb konkurrieren überdies Filme des Südkoreaners Hong Sangsoo, des Franzosen Xavier Beauvois (“Albatros”), des Rumänen Radu Jude (“Bad Luck Banging or Loony Porn”) und des Japaners Ryusuke Hamaguchi (“Wheel of Fortune and Fantasy”). Was diesmal noch im Wettbewerb fehlt? US-Produktionen. Deutsches Filmschaffen hingegen ist stark vertreten. Dominik Graf etwa ist mit der Kästner-Verfilmung “Fabian oder Der Gang vor die Hunde” mit Tom Schillingin der Hauptrolle mit an Bord. Im Wettbewerb läuft auch Maria Schraders “Ich bin dein Mensch”, der von einer Begegnung mit einem humanoiden Roboter erzählt. Maren Eggert und Sandra Hüller (“Toni Erdmann”) sind als Schauspielerinnen dabei. Auf der Liste steht zudem die Dokumentation “Herr Bachmann und seine Klasse” von Maria Speth. Die Filmfestspiele in Berlin mussten wegen der Pandemie umplanen. Das Festival startet nicht wie geplant jetzt im Februar, sondern wird auf zwei Termine geteilt. Im März ist ein Online-Branchentreff geplant, im Juni soll es ein öffentliches Festival mit Publikum geben. Noch sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie geschlossen. Dass das Festival vorerst ins Internet zieht, hat jedoch neue Fragen aufgeworfen. Welche Produktionsfirma zum Beispiel will einen Stream zur Verfügung stellen? Anfang März können zunächst Fachleute aus der Filmindustrie die Filme online sehen. Auch Journalisten sollen zu einigen Filmen Zugang bekommen – das muss aber für jeden Film einzeln geklärt werden, die jeweiligen Rechteinhaber entscheiden. Wann das Publikum die Filme sehen kann, steht noch nicht fest. Derzeit sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie wieder geschlossen. Die Berlinale war im vergangenen Jahr eine der letzten Großveranstaltungen, die noch stattgefunden hatte. Die 71. Ausgabe hätte eigentlich jetzt am Donnerstag eröffnet werden sollen. Es sei für sie keine Option gewesen, “die Berlinale einfach abzusagen”, sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek.“Wir haben nach einer bestmöglichen Lösung gesucht.” Die Berlinale zeigt normalerweise rund 400 verschiedene Filme. Im vergangenen Jahr waren rund 330.000 Tickets verkauft worden. Die nun für Juni geplante Sommerausgabe wird deutlich kleiner ausfallen. Neben dem Wettbewerb stellt die Berlinale viele andere Filme vor. In der Reihe Berlinale Special etwa laufen in diesem Jahr zum Beispiel “French Exit” mit Michelle Pfeiffer, “The Mauritanian” mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatchsowie eine Dokumentation über Sängerin Tina Turner. Im Programm stehen auch der Dokumentarfilm “Wer wir waren” unter anderem mit Astronaut Alexander Gerst und der Film “Je suis Karl” von Christian Schwochow(“Deutschstunde”). Das österreichische Filmschaffen ist auch hier eher schwach präsent. Im “Forum Expanded” immerhin ist der knapp 50-minütige Film “Night for Day” von Emily Wardill zu sehen, den diese für ihre Ausstellung in der Wiener Secession gedreht hatte. Und zumindest mit österreichischer Beteiligung entstand der neue Film von Ronny Trocker: “Der menschliche Faktor”.

Keine österreichischen Bären-Chancen im Hauptbewerb der Berlinale