Sommeroutlet - 16. - 18. Juli im Minoritenkloster

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Günstig aber nicht billig – Wels hat von 16.-18.Juli das erste Sommeroutlet im Minoritenkloster. 15 Händler bieten dabei ihre Sommerware zu unschlagbaren Preisen an und liefern so ein Outletshoppingerlebnis direkt in der Welser Innenstadt.

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Im Rahmen der derzeit laufenden zweiten repräsentativen Stichprobenuntersuchung (Prävalenzstudie) auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hat das Wissenschaftsministerium nun eine “experimentelle Validierungsstudie” für Antikörpertests gestartet. 540 Personen aus Gemeinden mit hohem Anteil an positiven Corona-Tests werden dabei in den nächsten Tagen mit drei Testverfahren untersucht.

Studie mit Antikörpertests in Österreich gestartet

Angesichts der leichten Besserung am Arbeitsmarkt stabilisieren sich auch die Einnahmen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) langsam. Die von der ÖGK vorgeschriebenen Krankenversicherungsbeiträge betrugen im Mai 741 Millionen Euro. Damit lagen die Beitragsvorschreibungen um 2,6 Prozent oder rund 20 Millionen Euro unter dem Wert des gleichen Vorjahresmonats, teilte die ÖGK am Montag mit. Im April waren den Unternehmen aufgrund der Coronakrise noch um 5,31 Prozent weniger an Beiträgen für die Erwerbstägigen vorgeschrieben worden als im gleichen Monat das Vorjahres.

Einnahmen der ÖGK stabilisieren sich langsam

Die Regierung hat am Mittwoch nach dem Ministerrat weitere Lockerungen der Coronamaßnahmen bekanntgeben. So ist ab 1. Juli wieder jeder Sport sowohl Indoor als auch Outdoor erlaubt, also auch Kontakt- und Mannschaftssport. Die Sperrstunde für Veranstaltungen bis 100 Personen und die Maskenpflicht für Kellner fällt. Zudem wurde eine Reisewarnung der Stufe fünf für Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bat darum, “die Maske bitte nicht wegzuwerfen, wir werden sie noch brauchen”. Vor allem im Spätherbst könne es wieder eine “schwierige Situation” geben, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) forderte dazu auf, mit den Lockerungsschritten “sorgsam umzugehen”. Das Motto “genießen und aufpassen” solle beherzigt werden. Ab September werden unter bestimmten Voraussetzungen Events im Freien mit bis zu 10.000 und drinnen mit bis zu 5.000 Teilnehmern erlaubt – das betrifft den Sportbereich ebenso wie die Kultur. Somit sind Besucher in Stadien und bei Konzerten auch wieder erlaubt. Allerdings muss es für diese zugewiesene Sitzplätze geben, auch müssen Abstandsregeln eingehalten werden. Dazu wird laut Anschober auf “freiwilliges Tracking” gesetzt. Die Namen der besuchenden Personen sollen erfasst werden – “freiwillig im Rahmen des Datenschutzes”, sagte der Minister. Das “festhalten von Kontaktdaten auf freiwilliger Ebene” soll auch für alle Veranstaltungen mit mehr als 100 Besuchern realisiert werden, sagte Anschober. Er kündigte für die kommende Woche ein “umfassendes neues Testprogramm mit großem Screening” an. Umfangreich fallen die Lockerungen im Sportbereich aus. Hier wird bereits nächste Woche sowohl im Innen- als auch im Außenbereich wieder alles erlaubt. Allerdings müssen Anwesenheitslisten geführt werden, sagte Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler (Grüne). In der Gastronomie darf ab Juli früher aufgesperrt werden – um 5.00 statt wie bisher um 6.00 Uhr, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Die Sperrstunde für geschlossene Veranstaltungen bis zu 100 Personen – also beispielsweise für Hochzeitsfeiern – fällt. Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen in Österreich stabil ist – laut Anschober sind derzeit 474 Personen aktiv erkrankt – zeigen internationale Entwicklungen, dass das nicht überall der Fall ist, meinte Kurz. “Das Virus ist nicht verschwunden. Wir müssen auch in Österreich bei niedrigen Ansteckungszahlen weiter wachsam sein”, forderte er. Vor allem der massive Corona-Ausbruch beim deutschen Fleischverarbeiter Tönnies in Nordrhein-Westfalen habe gezeigt, “wie schnell es zu weiteren dramatischen Situationen kommen kann”, sagte der Bundeskanzler. Daher wurde die partielle Reisewarnung der Stufe fünf für das deutsche Bundesland verhängt.

Regiering verkündet Lockerungen im Sport- und Gastrobereich

In der Debatte über Hassrede und Falschinformationen auf Facebook gerät das Internet-Unternehmen zunehmend in die Defensive. In einem vom Management selbst in Auftrag gegebenen externen Gutachten erheben Bürgerrechtler schwere Vorwürfe. Sie äußerten in ihrem am Mittwoch vorgelegten Bericht “erhebliche Bedenken” gegen den Umgang mit Veröffentlichungen auf der Internet-Plattform. Die Autoren bemängeln, trotz jahrelanger Kritik sei dort immer noch gefährliche und spalterische Rhetorik möglich. Facebook habe nicht genug getan, um Nutzer vor Diskriminierung, Unwahrheiten und Anstachelung zur Gewalt zu schützen. Besonders kritisch beurteilen die Prüfer den Umgang mit umstrittenen Beiträgen von US-Präsident Donald Trump, die von Bürgerrechtlern etwa als gewaltverherrlichend eingestuft werden. Anders als der Kurznachrichtendienst Twitter hatte Facebook die Beiträge nicht entfernt. Die Autoren urteilten, damit werde ein “schlimmer Präzedenzfall” geschaffen, “der andere Politiker und Nichtpolitiker veranlassen könnte, falsche Informationen über legale Abstimmungsverfahren zu verbreiten”. Dies könne letztlich dazu führen, dass die “Plattform als Waffe zur Unterdrückung von Wahlen” missbraucht werde. Facebook hatte die Untersuchung 2018 in Reaktion auf wachsende Kritik an der Unternehmenspolitik in Auftrag gegeben. Den nun präsentierten Bericht kommentierte die für das Tagesgeschäft zuständige Managerin Sheryl Sandberg mit den Worten, für die darin diskutierten Probleme könne es “keine raschen Lösungen” geben. Konzernchef Mark Zuckerberg hatte wiederholt erklärt, es sei nicht Facebooks Aufgabe, etwa den Wahrheitsgehalt politischer Werbeanzeigen zu prüfen. Die anhaltende Kritik am Unternehmen hat inzwischen zu einem Werbeboykott geführt. Auf Initiative von Bürgerrechtsgruppen wollen zahlreiche Firmen für einen Monat keine Anzeigen mehr beim weltgrößten Internet-Netzwerk schalten. Angeschlossen haben sich auch Konzerne wie Volkswagen, Henkel, Starbucks und Coca-Cola. Nach einer Videoschalte mit Zuckerberg und Sandberg äußerten sich Aktivisten zuletzt unzufrieden: Das Unternehmen habe keine konkreten Schritte zugesagt.

Kritik an Facebook in "eigenem" Hassrede-Gutachten

Da heuer die Note des Zeugnisses der letzten Klasse zur Hälfte zur Maturanote zählt, kann man nämlich nicht mehr durchfallen, wenn man in dem Fach im Zeugnis zumindest einen Dreier hat. Bei der Deutsch-Zentralmatura am Dienstag sollen 30 Klausuren unbearbeitet abgegeben wurden sein. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) will jetzt gegensteuern, und die Regeln ändern, wie der “Standard” und der “Kurier” (Donnerstagausgabe) berichten. “Wir müssen diskutieren, ob in solchen Fällen eine mündliche Kompensationsprüfung angehängt werden soll”, auch an der Gewichtung von Matura- und Jahreszeugnisnote werden noch getüftelt. Zudem erwägt der Minister, “dass wir die Note der schriftlichen Klausur auf dem Maturazeugnis transparent machen”, so der Minister. Die heurigen Maturaklassen betrifft das nicht mehr, denn: “Im laufenden Prüfungsgeschehen die Spielregeln zu ändern, wäre unfair”, findet Faßmann. Die Details zur neuen Maturabewertung will er “bis zum Schulbeginn im Herbst” erarbeiten – damit sich alle darauf einstellen können.

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AutoScout24 hat im Oktober online knapp 6.000 User zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt, darunter 672 in Österreich und weitere in Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden. Das Ergebnis zeigt, dass Fahrten mit dem eigenen Auto deutlich zugenommen haben: In Österreich gaben 34 Prozent der Befragten an, dass sie jetzt häufiger das Auto nutzen als zuvor; 23 Prozent davon fahren jetzt sogar sehr viel häufiger im Gegensatz zu den Vor-Corona-Zeiten. Noch mehr gehen allerdings zu Fuß oder fahren mit dem Fahrrad: 39 Prozent sind seit Beginn der Coronavirus-Pandemie viel häufiger auf den eigenen Beinen unterwegs und 27 Prozent fahren mehr mit dem Rad als vor der Krise. Das Flugzeug wird deutlich weniger genutzt – rund ein Viertel der Befragten fliegt seltener und ein weiteres Viertel der Österreicher verzichtet aufgrund von Covid-19 komplett auf Flugreisen. Ein Fünftel hat Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr eingeschränkt, 14 Prozent lehnen Bus, U-Bahn und Co. sogar komplett ab. Zugreisen nutzen 14 Prozent seltener als zuvor. Aber auch hier gaben zwölf Prozent an, dass sie gänzlich auf Bahnfahrten verzichten. Neun Prozent der Österreicher verwenden seltener die Dienste von Fernbussen – ebenso wie in Deutschland. Auch bei Mitfahrgelegenheiten haben fünf Prozent der Österreicher Bedenken, sieben Prozent verzichten coronabedingt gänzlich darauf. Die Österreicher setzen im Ländervergleich am stärksten auf das Auto: 34 Prozent der Befragten haben in den vergangenen Monaten das Auto öfter genutzt, in Deutschland waren es 32 Prozent. In den Niederlanden, Italien sowie Belgien haben rund ein Viertel häufiger auf das eigene Fahrzeug zurückgegriffen, um Wege zurückzulegen.

Auto und Fahrrad Krisengewinner bei der Mobilität