SPG Walter Wels

Merken
SPG Walter Wels

Vorzeitiger Meisterschaftsabbruch – Saison ohne Meister!
Der Bundesliga-Ausschuss und das ÖTTV-Präsidium haben einstimmig entschieden, die Tischtennis-Bundesligasaison 2019/2020 vorzeitig zu beenden. Der Verein bedankt sich bei allen Sponsoren, Vereinsmitgliedern und Freunden für die Unterstützung in der Saison 2019/2020. Bleibt gesund und lasst uns gemeinsam an unseren neuen Zielen in der nächsten Saison arbeiten.

Weitere Infos unter Tischtennis Bundesliga Österreich

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Kultusministerin Susanne Raab und Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) haben nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien die Schließung von radikalen Moscheen angekündigt. Dies sei nach einem Krisentreffen mit dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft Ümit Vural angeordnet worden, hieß es Freitagmittag gegenüber der APA. Es gehe um den Entzug der Rechtsstellung sowie um die Auflösung von Vereinen. Details sollen in einer Pressekonferenz um 14.00 Uhr im Innenministerium bekanntgegeben werden, wir berichten live. Eine Moschee in Wien betroffen Laut der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) ist von der Schließung eine Moschee in Wien betroffen. Um welches Objekt es sich genau handelt, wollte man auf APA-Anfrage nicht sagen. Es soll sich aber nicht um jene Moschee in der Hasnerstraße in Wien-Ottakring handeln, in dem der Attentäter aktiv gewesen sein soll. Diese sei nicht bei der IGGÖ registriert gewesen. An die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich seien Freitagvormittag Informationen herangetragen worden, wonach eine bei ihr registrierte Moscheegemeinde gegen Glaubenslehre und Verfassung sowie das Islamgesetz von 2015 verstoße, gab die IGGÖ bekannt. Um mögliche Gefahr in Verzug abzuwenden, habe man unmittelbar die Rechtspersönlichkeit dieser Moscheegemeinde aufgehoben und dies dem Kultusamt mitgeteilt. “Religionsfreiheit ist ein hohen Gut in unserem Land, das wir vor Missbrauch schützen müssen und schützen werden – auch vor jenem aus den eigenen Reihen”, schrieb IGGÖ-Präsident Ümit Vural. “Daher haben wir in Absprache mit den zuständigen Behörden die Schließung einer Moscheegemeinde angeordnet.” Unter dem Dach der Islamischen Glaubensgemeinschaft finden sich österreichweit ungefähr 350 Moscheen und Gebetshäuser.

Schließung von radikalen Moscheen angeordnet

Der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Christoph Badelt, hat am Sonntag in der ORF-“Pressestunde” vor hoher Arbeitslosigkeit in Österreich in den nächsten Jahren gewarnt. Arbeitsmarktpolitik sei daher einer der wichtigsten Bereiche der Post-Corona-Politik. Zur von der SPÖ geforderten Vier-Tage-Woche meinte er, Arbeitszeit solle man eher auf Kollektivvertrags- und Branchenebene regeln. Die durch den Corona-Schock ausgelöste Wirtschaftskrise sei – gemessen am Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und der rasant gestiegenen Arbeitslosigkeit – die tiefste Krise seit 100 Jahren. Sie dürfte aber viel kürzer als vergangene Krisen sein. Nach dem Rückgang um 10 Prozent im zweiten erwarte man im dritten Quartal schon wieder positive Wachstumsraten. Doch auch das Wachstum im nächsten Jahr werde die Wirtschaft nicht auf das Vorkrisen-Niveau zurückbringen, so seine Prognose. Hohe Arbeitslosenzahlen trotz Wachstum Badelt erwartet, dass trotz neuen Wachstums die Arbeitslosenzahlen hoch bleiben. Im Herbst werde man daher eine corona-spezifische Verlängerung der Kurzarbeit brauchen. Weiters müsse man auch die “gewöhnliche Arbeitsmarktpolitik” betreiben, um die hohe Arbeitslosigkeit abzubauen. Dazu gehöre eine breite Palette an Maßnahmen, von einer guten Ausstattung des Arbeitsmarktservice AMS über eine Qualifizierungsoffensive und mehr Lehrstellen bis zu einer besseren Bildungspolitik. Die Vier-Tage-Woche sollte man “sachlich diskutieren”, meinte er. Er halte aber nichts davon, der Wirtschaft zusätzliche Kosten aufzubürden durch eine zentrale Vorgabe der Arbeitszeit. Klüger sei es, auf Kollektivvertrags- und Branchenebene zu agieren. Der Vorschlag spreche ein langfristiges Thema an, nämlich die Folgen der Digitalisierung, und ein kurzfristiges, das Auslaufen der Kurzarbeit. Neue Pleitewelle Im Herbst drohe eine Pleitewelle, weil die Klein- und Mittelunternehmen in Österreich im Schnitt eine zu geringe Eigenkapitalausstattung hätten und weil dann diverse Stundungen aus der Coronazeit, etwa für Finanz- und Sozialabgaben, auslaufen. Daher müsse man die Betriebe durch Eigenkapital unterstützen und auch privates Kapital über einen Fonds, der sich an Betrieben beteiligt, mobilisieren. “Das wird sehr, sehr rasch notwendig sein”, sagte Badelt. Die Milliarden Staatshilfen für die österreichische Wirtschaft hält der Wirtschaftsforscher für grundsätzlich richtig. Die Botschaft “was immer es kostet” sei notwendig gewesen, um Vertrauen zu schaffen. Bei der Umsetzung habe es sicher bürokratische Probleme gegeben, das sollte man auch einräumen. Nach der Corona-Zeit gebe es einen großen Bedarf an Investitionen in Pflege und Gesundheit, Forschung, Verkehr und Klimaschutz. Kompromiss bei Wiederaufbauprogramm Beim umstrittenen Wiederaufbauprogramm der EU erwartet Badelt einen Kompromiss. “Es wäre nicht klug, Italien im Regen stehen zu lassen, es wäre auch nicht wirtschaftlich sinnvoll”, so der Ökonom und zieht einen Vergleich mit der Bankenrettung durch den Staat bei der Heta. So ein großes Land wie Italien könne man nicht einfach wirtschaftlich fallen lassen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der mit Schweden, den Niederlanden und Dänemark bisher auf der Bremse stand, habe einen möglichen Kompromiss schon angedeutet. Wenn das Geld in die richtigen Bereiche, wie Forschung oder auch Pflege fließe, sei es ein guter Plan. In den USA laufe derzeit ein “riesiges unmoralisches Experiment”, weil man in der Corona-Pandemie Krankheit und Tod von Hunderttausenden in Kauf nehme, aber die Wirtschaft nicht beeinträchtigen wolle, sagte Badelt. Das sei eine “paradoxe Situation”: Er halte es für moralisch verwerflich, für die Wirtschaft könnte es aber besser sein als ein Shut-Down. Wenn Amerika in eine Totalwirtschaftskrise falle, könne das der Nukleus für eine Weltwirtschaftskrise sein. Angesprochen auf die Struktur des Wifo verteidigte er den sozialpartnerschaftlich besetzten Vorstand. Die wissenschaftliche Arbeit der Wirtschaftsforscher erfolge völlig unabhängig davon, betonte er. “Das Entscheidende ist, dass wir unsere Projekte durchziehen können, ohne dass uns jemand vorgibt was herauskommen soll.”

Badelt warnt vor hoher Arbeitslosigkeit

„Ein Gesichtsvisier ist eine geeignete und praktische Alternative zum Mund-Nasen-Schutz“, stellt Arbeitsministerin Christine Aschbacher klar. Bisher war rechtlich unsicher, ob auch ein Gesichtsvisier als Alternative zum Mund-Nasen-Schutz getragen werden darf. „Im Mai öffnen weitere Betriebe und die Gastronomie. Daher wollen wir Rechtssicherheit für Betriebe und Beschäftigte schaffen und stellen klar, dass beides erlaubt ist“, so Aschbacher.

Anschober und Aschbacher stellen klar: Gesichtsvisier als Alternative zur Maske in der Gastro erlaubt

Justin und Hailey Bieber haben sich gemeinsam taufen lassen, um ihre Hingabe zu Jesus zu bekunden. Das Ehepaar Bieber verbindet ihre Hingabe zur Religion, was sie mit regelmäßigen Bibelzitaten in den sozialen Medien bekräftigen. Nun teilte Justin Bieber mehrere Throwback-Fotos von seiner und Haileys gemeinsamer Taufe. “Dies war einer der besondersten Momente meines Lebens. Unsere Liebe und unser Vertrauen in Jesus öffentlich mit unseren FreundInnen und unserer Familie zu bekennen”, schrieb Bieber dazu. Auf den Fotos scheinen die Biebers mit dem Oberkörper auf auf einem Steg zu liegen, während sich ihre Beine im Wasser befinden. Den religiösen Ritus vollzog das Paar vergangenen Monat im US-Bundesstaat Idaho. Getauft wurden sie von Biebers spirituellem Berater und Vorbild Judah Smith. Nach der Zeremonie folgte offenbar eine Fahrt mit dem Motorboot, die Justin Bieber ebenso auf Instagram teilte. “Ich fühle mich so gesegnet”, lautet die Caption. Im Gegensatz zu Hailey, die katholisch aufwuchs, fand Bieber erst später in seinem Leben den Weg zur Religion. Sein Umdenken setzte ein, als er beschlossen habe, keine Drogen mehr zu konsumieren. Biebers Glaube habe ihm geholfen, seine Sucht in den Griff zu bekommen, erzählte der Musiker in einem “Vogue”-Interview.

"Wir bekennen unsere Liebe zu Jesus": Justin und Hailey Bieber teilen Fotos ihrer Taufe

Nach dem Covid-19-Tod eines niederösterreichischen Hausarztes am Sonntag trauert auch die Feuerwehr in dessen Heimatgemeinde. Der Mediziner sei“menschlich bis zuletzt” gewesen, schrieben die Freiwilligen auf Facebook. “Tief erschüttert” zeigte sich in einer Aussendung der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres. Der Mediziner aus Niederösterreich war auch Feuerwehrarzt. Seine Ordination habe er bis zuletzt noch offen gehabt, im Feuerwehrwesen habe er die Atemschutztauglichkeitsuntersuchungen “mit voller Energie” unterstützt, betonten die Kameraden. Der Arzt sei seit 1. September 1988 Feuerwehr-Mitglied gewesen und für seine Verdienste mehrfach ausgezeichnet worden.

Trauer bei Feuerwehr nach Covid-19-Tod von Arzt

Die Betriebsfeuerwehr eines Unternehmens sowie die Feuerwehr standen Mittwochvormittag bei einem Brand in einer Halle eines Abfallverwertungsunternehmens in Wels-Schafwiesen im Einsatz.

Brandeinsatz bei Abfallverwertungsunternehmen in Wels-Schafwiesen