SPG Walter Wels

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Vorzeitiger Meisterschaftsabbruch – Saison ohne Meister!
Der Bundesliga-Ausschuss und das ÖTTV-Präsidium haben einstimmig entschieden, die Tischtennis-Bundesligasaison 2019/2020 vorzeitig zu beenden. Der Verein bedankt sich bei allen Sponsoren, Vereinsmitgliedern und Freunden für die Unterstützung in der Saison 2019/2020. Bleibt gesund und lasst uns gemeinsam an unseren neuen Zielen in der nächsten Saison arbeiten.

Weitere Infos unter Tischtennis Bundesliga Österreich

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Der Präsident des Weltärztebundes rechnet nicht mit einem schnellen Ende der Corona-Krise. “Diese Problematik wird uns mit Sicherheit bis zum Ende des Jahres begleiten”, sagte Frank Ulrich Montgomery. Bis ein Impfstoff verfügbar sei, “werden wir unser gesamtes soziales Leben und unser Arbeitsleben umstellen müssen”.

Weltärztepräsident: Krise bis Ende des Jahres

Wegen der Coronavirus-Krise steht der OMV-Konzern aktuell massiv auf der Kostenbremse. Milliardeninvestitionen werden eingespart. Europa sei schon in der Rezession angekommen, und man werde bei der OMV kein “Normaljahr” erleben, sagte Konzernchef Rainer Seele in einem Interview mit der “Presse” (Freitagausgabe). Es würden alle möglichen Maßnahmen verfolgt, die Kosten zu optimieren. Daher könne er Kurzarbeit und Personalabbau für heuer nicht ausschließen. Es gebe aber noch keine Entscheidung darüber. Von staatlichen Vorgaben, Bonuszahlungen in der Krise zu kappen, hält der OMV-Chef wenig. “Wir halten uns an das Aktienrecht: Der Vorstand entscheidet über den Dividendenvorschlag unabhängig. Das haben wir im Februar getan. Ich nehme zur Kenntnis, dass es bei Kurzarbeit Einschränkungen geben soll, die eine andere Dividendenentscheidung bringen sollen.” Die OMV werde alles tun, um ihren Entschluss umzusetzen, aber man müsse die Entwicklung abwarten. “Ich kann nicht ausschließen, dass wir die Raffinerie stilllegen müssen”, sagte Seele der Zeitung. “Dann müssten wir neu diskutieren. Aber davon gehe ich derzeit nicht aus.”

OMV-Chef schließt Raffinerie-Stilllegung nicht aus

Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp verlangt die sofortige Öffnung der Gastgärten in der Bundeshauptstadt. “Die Experten sind sich einig: Eine Ansteckung mit dem Corona-Virus ist im Freien extrem unwahrscheinlich”, sagte er. Den Vorschlag, die Hälfte der Tische freizuhalten, um Sicherheitsabstände zu schaffen, hält er für “völlig absurd”.

FPÖ Wien will Gastgärten sofort öffnen

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt kreativ zu werden, zu zeichnen, zu malen oder zu basteln! Wir haben einige Malvorlagen vorbereitet und auf der Website zum Download bereit gestellt. Schickt uns eure Briefe und Zeichnungen, wir leiten diese gerne an die Bewohner in den Alten- und Pflegeheimen weiter! Wir freuen uns über eure kreativen Werke! Ihr werdet damit vielen eine Freude bereiten! Die Bilder könnt ihr über Facebook oder e-mail an oea@wels.gv.at schicken. Natürlich auch per Post an Stadt Wels, zH Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit, Stadtplatz 1, 4600 Wels oder gerne den Briefschlitz beim Rathauseingang Stadtplatz 2! Wir freuen uns auf eure Kunstwerke, mit denen er vielen Menschen eine Freude bereitet! 💛🧡💚💙 #welswirgemeinsam

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Schon ab Dienstag werden neben der Gastronomie auch alle Hotels und Beherbergungsbetriebe in Oberösterreich geschlossen, teilten Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner am Montagnachmittag mit. “Im Interesse der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Gäste sowie generell als Beitrag zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus ist dies ein unvermeidbarer Schritt”, so Stelzer. Ausgenommen von dieser Schließung sind nur Kurhotels und Reha-Anstalten sowie Beherbergungsbetriebe, die Beschäftigte von Unternehmen beherbergen, die zur Aufrechterhaltung der Wirtschaftsleistung und der Standortsicherheit nicht von Schließungen betroffen sind. Ausländische Gäste, deren Rückreise nicht sofort möglich ist, dürfen nur noch bis zum frühestmöglichen Zeitpunkt ihrer Rückreise in ihrem Hotel verbleiben.

Behördliche Schließung der Hotels

“Hit Bottom“. Am Boden aufschlagen. Man verwendet diesen Ausdruck gerne bei Suchtgiftpatienten. Es bedeutet, dass man oft die persönliche Talsohle erreicht haben muss, um von dort aus wieder den Aufstieg zurück ins Leben zu schaffen. Möglicherweise kennt Ellie Goulding diese Formulierung. Bei den Brit Awards 2009 wurde sie zur vielversprechendsten Newcomerin gewählt, 2010 veröffentlichte sie ihr Debütalbum, legte einen kometenhaften Aufstieg in den Pophimmel hin und wäre dabei fast verglüht. Alkohol, Society-Sumpf, Angstzustände. Die Tür zum berühmt-berüchtigten „Club 27“ stand schon halb offen. Ihr vorletztes Album heißt bezeichnenderweise „Delirium“. Doch dann zog die 34 Jahre alte Britin die Notbremse, unterzog sich einer Therapie, suchte sich bessere Freunde und ungefährliche Substanzen – und meldet sich jetzt mit dem großen Pop-Album „Brightest Blue“ zurück. Doch der Titel darf nicht täuschen. Die schwärzesten Wolken haben sich zwar verzogen, doch strahlend blau ist der Himmel noch immer nicht. Die Platte ist zweigeteilt. Der erste Song-Zyklus läuft unter dem Titel „Vulnerable Side“ (Verletzliche Seite) und beinhaltet 13 Tracks; der zweite Teil steht unter dem Motto „Confident Side“(Zuversichtliche Seite) und ist mit fünf Songs viel schmächtiger geraten. Die Verletzlichkeit überwiegt also noch, doch die Zuversicht holt auf. Musikalisch ist Ellie Goulding ein wuchtiges, kräftiges, dick aufgetragenes Pop-Album auf der Höhe der Zeit gelungen, doch immer wieder sind die Songs – so vordergründig selbstbewusst sie auch daherkommen – dunkel grundiert. Die kräftige Stimme Gouldings klingt verhuscht und verzerrt, in den Texten geht es um Selbstanklage, Selbstfindung, Trennung und Bekämpfung ihrer Dämonen. „Ich war ein Roboter, der immer funktionierte“, sagte Goulding unlängst in einem Interview. Mit diesem Überlebensalbum hat sie den Stecker gezogen. Geblieben ist eine starke Frau aus Fleisch und Blut, die nicht mehr durch Posh-Girl-Blabla aufhorchen lässt, sondern durch starke Aussagen im Zuge der „Black Lives Matter“-Debatte. Vielleicht gibt es ja auf ihrem nächsten Album einen Song, der „Hit Bottom“ heißt.

Das "Überlebensalbum" von Popstar Ellie Goulding