Spitäler sind sicherster Ort für Gesundheitspersonal

Merken
Spitäler sind sicherster Ort für Gesundheitspersonal

SARS-CoV-2-Infektionen bei Spitalspersonal erfolgen vor allem außerhalb der Krankenhäuser. Die perfekte technische Lösung gibt es nicht. “Wir müssen in der Lage sein, den unkontrollierten Eintrag von Infektionen zu verhindern”, sagte der medizinische Direktor des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) gegenüber der APA. Der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch (Kaiser-Franz-Josef Spital) erklärte Dienstagabend in einer Ärztefortbildungsveranstaltung online: “Das Krankenhaus ist der sicherste Ort für ‘Gesundheitsarbeiter’.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Exakt 7.221 Laptops und Tablets sind während der Coronakrise an Bundesschulen ausgeliefert worden, um Jugendliche ohne entsprechende Geräte gratis ausstatten zu können. Das geht aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) an die NEOS hervor. Mit Abstand die meisten Laptops wurden in Wien und dort an den AHS vergeben. Der Bund wollte mit der Aktion das Homeschooling unterstützen. Die Geräte wurden ab Ende April zugestellt und waren damit erst nach der Intensivphase des Lockdowns verfügbar. Sie mussten von den Schülern mit Ende des Schuljahrs zurückgegeben werden und werden an den entsprechenden Standorten gewartet und danach “ihrem sozialen Zweck entsprechend” wieder an Schüler vergeben. 2.690 Geräte waren in Wien vergeben worden, 1.303 in der Steiermark, 699 in Nieder- und 696 in Oberösterreich. Tiroler Schüler wurden in 605 Fällen bedacht, Salzburger in 514. In Kärnten wurden 369 ausgeliefert, im Burgenland 227 und in Vorarlberg bloß 199. Besonders groß war der Bedarf an den AHS mit 5.398 mobilen Endgeräten. Die BMHS wurden in 1.770 Fällen bedacht, dazu kamen noch 53 vom Bund finanzierte Geräte für Mittelschulen. Wer einen Laptop bzw. ein Tablet benötigt, wurde seitens der Bildungsdirektionen über die Schulstandorte erhoben. Die Kosten der Hilfsleistung liegen bei 4,8 Millionen Euro. Unabhängig von den Bundesschulen wurden auch an den Pflichtschulen Laptops und Tablets ausgegeben. Diese Aktion lief allerdings über die jeweiligen Länder. Aktionen dieser Art sollten künftig nicht mehr nötig sein. Denn gemäß Regierungsplänen wird im Schuljahr 2021/2022 mit einer Gratis-Laptop-Aktion begonnen. Erhalten werden die mobilen Endgeräte jeweils die Schüler der fünften Schulstufe, im ersten Jahr auch die der sechsten.

Mehr als 7.000 Gratis-Computer an AHS und BMHS ausgeliefert

Ferrari droht im Streit um weitere Senkungen der Ausgabengrenze nun sogar mit dem Ausstieg aus der Formel 1. Das Traditionsteam sperrt sich mit Macht gegen die vor allem von den kleineren Privatrennställen geforderte Reduzierung des Budgetlimits auf deutlich unter 138 Millionen Euro.

Ferrari droht mit Ausstieg

Die New Yorker Börse stellt wegen der Corona-Pandemie von kommendem Montag an voll auf elektronischen Handel um. Es handle sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutze der Mitarbeiter, hieß es in einer Mitteilung der weltweit größten Wertpapierbörse am Mittwochabend (Ortszeit).

Wall Street stellt auf elektronischen Handel um

Knapp 12.000 Feuerwehrleute waren demnach in dem Westküstenstaat im Einsatz. Fast 120.000 Menschen seien bereits angewiesen worden, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen, um sich vor den nahenden Flammen in Sicherheit zu bringen. Mindestens fünf Menschen seien bereits in Zusammenhang mit den Bränden ums Leben gekommen. Zwei der Brandkomplexe gehörten bereits zu den größten der jüngeren Geschichte des US-Staates hieß es. Der LNU Lightning Complex im Napa Valley hat sich den Angaben zufolge bereits auf einer Fläche von 302.388 Acres (rund 1200 Quadratkilometer) ausgebreitet, der SCU Lightning Complex östlich des Silicon Valley auf 274.968 Acres (rund 1100 Quadratkilometer). Nur wenige Feuer unter Kontrolle Bis Freitagmittag (Ortszeit) sei es gelungen, lediglich sieben Prozent der Flammen unter Kontrolle zu bringen, teilten die Einsatzkräfte mit. Seit Mittwoch seien bereits fünf Menschen durch die Brände ums Leben gekommen. Ausgelöst wurden die Feuer zu einem großen Teil durch Blitzeinschläge. Evakuierung: Bevölkerung hat Angst vor Ansteckung mit Corona Die Flammen bedrohen zehntausende Häuser in dem US-Westküstenstaat. Rund 119.000 Menschen seien bereits aus ihren Häusern geflüchtet, teilten die Behörden mit. Viele der Menschen hätten jedoch Schwierigkeiten, eine Unterkunft zu finden. Einige wollten demnach aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nicht in die von den Behörden errichteten Schutzzentren gehen. In den Bezirken San Mateo und Santa Cruz übernachteten zahlreiche Menschen in Auto-Anhängern auf Parkplätzen oder am Strand. In Santa Cruz riefen die Behörden Touristen auf, Hotels und Ferienwohnungen zu verlassen. Die Unterkünfte sollten Menschen zur Verfügung gestellt werden, die vor den Flammen flüchten mussten. Feuer kosteten bisher fünf Menschenleben Mindestens fünf Menschen kamen durch die Brände ums Leben. Am Donnerstag hatten Einsatzkräfte vier Leichen geborgen, drei von ihnen aus einem niedergebrannten Haus in Napa County. Bereits am Mittwoch war der Pilot eines Hubschraubers durch einen Absturz während eines Löscheinsatzes getötet worden. Die größten Feuer lodern nördlich und südlich von San Francisco. Dort konnte man den Rauch durch die Brände auch am Freitag riechen. Die Behörden forderten die Bewohner der Küstenmetropole auf, in ihren Wohnungen zu bleiben. Zunehmend Waldbrände aufgrund des Klimawandels Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hatte die Brände in einem Video für den Nominierungsparteitag der US-Demokraten mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. “Den Klimawandel gibt es”, betonte Newsom. Wenn Sie den Klimawandel bestreiten, kommen Sie nach Kalifornien. Busch- und Waldbrände haben in Kalifornien in den vergangenen Jahren stark zugenommen, wofür Experten den Klimawandel mitverantwortlich machen. Beim tödlichsten Brand in der kalifornischen Geschichte waren im November 2018 in Nordkalifornien 86 Menschen ums Leben gekommen.

Hunderte Großbrände wüten in kalifornischen Wäldern

am 10. & 11. Juli finden Sie viele tolle Schnäppchen in der SCW Shoppingcity Wels! Für alle Kinder die uns am Info Point besuchen gibt es eine Ferienüberraschung! Wir freuen uns auf euren Besuch!

SCW Schnäppchentage .10. & 11. Juli

Papst Franziskus hat nach der Explosion in Beirut 250.000 Euro gespendet. Der Betrag soll die libanesische Kirche in dieser “Zeit der Schwierigkeiten und des Leides” unterstützen, berichtete der Vatikan am Freitag. Die Spende wurde über die apostolische Nuntiatur in Beirut geliefert und soll zur Unterstützung von betroffenen Personen dienen. Katholische Einrichtungen wie Caritas Libanonsind an vorderster Front engagiert, um die Bevölkerung zu unterstützen, hieß es. Papst Franziskus hatte bei der Generalaudienz am Mittwoch bereits zum Gebet für den Libanon aufgerufen. Schönborn lobt “beispielhafte Nächstenliebe” Kardinal Christoph Schönborn hat sich nach der verheerenden Explosion im Beiruter Hafen an die Bevölkerung des Libanon gewandt. In einer Videobotschaft in französischer Sprache brachte er laut Kathpress seine Erschütterung und seinen Schmerz angesichts der Katastrophe zum Ausdruck, bei der mehr als 150 Menschen gestorben und über 5.000 Personen verletzt worden waren. Der Wiener Erzbischof versicherte den Libanesen seine Anteilnahme und Gebete und “alle uns möglichen Anstrengungen, um euch Hilfe zukommen zu lassen”. Schönborn betonte zudem auch seine tiefe Verbundenheit mit den christlichen Kirchen des Landes. Er danke ihnen für die an den Tag gelegte konkrete Nächstenliebe und Nothilfe “für die, die am meisten unter diesem Unglück leiden”. “Euer Glaube, eure Menschlichkeit und euer Mut sind für uns ein Beispiel und geben uns viel Hoffnung”, sagte Schönborn in der Videobotschaft, die er über seinen Twitter-Account @KardinalWien übermittelte und rasch Verbreitung fand. Zuversichtlich zeigte sich der Kardinal, dass die libanesischen Christen aus dem “Vertrauen auf Jesus, auf Unsere Liebe Frau vom Libanon, auf den Heiligen Charbel” Kraft schöpfen würden, um “durch Liebe und Hingabe siegreich zu sein in dieser Bedrängnis und Prüfung”. Aus diesem tiefen Glauben heraus sei es möglich, dass aus der Katastrophe trotz der vielen Toten und Verletzten “Gutes für Seele und Leib” hervorgehe. Hilfsaktion startet Der ORF und “Nachbar in Not” haben eine gemeinsame Hilfsaktion nach der verheerenden Explosion in Beirut gestartet. Nach der Katastrophe im Hafen von Libanons Hauptstadt gibt es über hundert Tote, mehr als 300.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Alle Infos zu Projekten und Spendenmöglichkeiten gibt es auf nachbarinnot.ORF.at und im ORF-Teletext auf Seite 681. Der Libanon steuere auf eine humanitäre Krise zu, sagte Rotkreuz-Generalsekretär Michael Opriesnig in einer Aussendung. “Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um eine Katastrophe nach der Katastrophe zu verhindern. Wichtig wird auch mittelfristige Hilfe für all diese Menschen sein.” Der Schutz und die Versorgung der Betroffenen stehe nun an erster Stelle. Sie werden mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Hygienematerial und anderen Nothilfegütern versorgt. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sah die internationale Hilfe gefordert, um den Menschen in Beirut beizustehen. Der ORF unterstütze daher in all seinen Medien und Landesstudios die Nachbar in Not-Hilfe. “Denn die Auswirkungen dieser Katastrophe werden für die Menschen im Libanon noch lange zu spüren sein”, so Wrabetz.

Papst spendet 250.000 Euro