Star Pink ist positiv

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Star Pink ist positiv

Sie und ihr dreijähriger Sohn sind mit dem Coronavirus infiziert. Das hat die Sängerin und zweifache Mama jetzt auf Instagram bekanntgegeben. Vor zwei Wochen hätten sie und ihr Sohn Jameson Anzeichen der Krankheit gehabt. Ihr Arzt konnte ihr einen Test besorgen, der bei ihr positiv ausfiel. Die Familie habe sich zwei Wochen lang isoliert. Mittlerweile sollen alle wieder gesund sein. Die Sängerin übte scharfe Kritik an Washington, nicht schnell und umfassend für Tests gesorgt zu haben. “Wir müssten Tests kostenlos und breitflächig ermöglichen, um unsere Kinder, Familien, Freunde und Gemeinden zu schützen”, fordert der Star. Sie werde eine Million Dollar für das Gesundheitswesen spenden. Pink dankte den “Helden” im Gesundheitswesen und ermahnte ihre Fans: “Bitte bleibt Zuhause”.

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Italien hat im Sommermonat August die Zahl der Tests stark erhöht, die täglich zur Lokalisierung von Coronavirus-Infektionsherden genommen werden. Touristen bei der Heimfahrt aus Kroatien, Griechenland, Spanien und Malta werden getestet. Italien will jedoch die Zahl der Abstriche weiterhin stark steigern. Circa 100.000 SARS-CoV-Tests werden derzeit pro Tag genommen. Diese Zahl soll sich im Herbst auf 300.000 pro Tag verdreifachen,hieß es in Regierungskreisen in Rom. Der angesehene Virologe Andrea Crisanti schlug vor, auf Lkw Labors einzurichten, um auch abgelegene Gemeinden in den Bergen zu erreichen und dort die Einwohner zu untersuchen. In Hinblick auf die am 14. September geplante Wiedereröffnung der Schulen sollen circa zwei Millionen Lehrer Antikörper-Tests unterzogen werden. Sie erfolgen auf freiwilliger Basis. Lediglich ein Drittel der Lehrer signalisierte jedoch bisher Bereitschaft, sich den Tests zu unterziehen. “Ginge es nach mir, sollten sich alle Lehrer testen lassen”, meinte der Koordinator des wissenschaftlichen Komitees für den Covid-19-Notstand, Agostino Miozzo. Dies sei jedoch nicht möglich.   Ginge es nach mir, sollten sich alle Lehrer testen lassen. COVID-19-BEAUFTRAGTER AGOSTINO MIOZZO   Angesichts der geplanten Wiedereröffnung der Schulen in Italien ist mit einem “leichten Zuwachs” bei der Zahl der Ansteckungen zu rechnen, wie bereits im Ausland geschehen ist. Der Beginn des Schuljahres könne jedoch nicht weiter hinausgeschoben werden, sagte Miozzo. Die Schulen sind in Italien seit dem 5. März geschlossen, was den Protest vieler berufstätiger Eltern auslöste. Vize-Gesundheitsminister Pier Paolo Sileri erklärte, dass in der Regierung immer noch eine Diskussion zum Thema Mundschutz und Distanz auf öffentlichen Verkehrsmitteln im Gange sei. “Es ist schwierig, Kinder im Alter von sechs Jahren zum Tragen von Mundschutz zu zwingen”, gab Sileri zu. Erwartet wird, dass der Menschenandrang im Nahverkehr mit Beginn des Schuljahres zunimmt.

Italien will 300.000 Abstriche pro Tag nehmen

Die Sozialistische Jugend (SJ) setzt sich für einen breiteren Zugang zu den heimischen Seen ein. “Der Großteil der österreichischen Seeufer ist im Privatbesitz, während die große Mehrheit nicht schwimmen gehen kann”, kritisierte Vorsitzender Paul Stich. Gerade in der Coronakrise sei das ein Problem. Mit einer Protestaktion in Wien unterstützte die SJ ihre Forderung. Am Wiener Platz der Menschenrechte symbolisierten am Donnerstag drei mit Stacheldraht umzäunte Planschbecken jeweils einen See. Am Attersee beispielsweise seien nur 13 Prozent des Ufers öffentlich zugänglich, am Wörthersee gar nur neun Prozent. Und durch die Corona-Abstandsregeln finden in den öffentlichen Seebändern noch weniger Menschen Platz, kritisierte Stich. Er fordert, dass an Österreichs Seen ein zehn Meter breiter Streifen am Ufer frei zugänglich gemacht wird. Eine ähnliche Regelung komme bereits in Vorarlberg am Bodensee zur Anwendung.

Stacheldraht-Planschbecken-Aktion für freien Seezugang

Bisher gab es in Österreich 26.361 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (27. August 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 733 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 22.317 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 145 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 24 der Erkrankten auf Intensivstationen. Die Neuinfektionen in letzten 24 Stunden – insgesamt 328 Fälle – teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 8 Kärnten: 5 Niederösterreich: 28 Oberösterreich: 60 Salzburg: 10 Steiermark: 33 Tirol: 51 Vorarlberg: 3 Wien: 130

Wieder über 300 Neuinfektionen in Österreich

Ein im Februar angekündigtes “Special”, bei dem die Schauspieler der Kultserie “Friends” nach 15 Jahren wieder aufeinandertreffen sollten, ist wegen der Corona-Pandemie erneut verschoben worden. “Das ist sehr traurig”, erklärte “Friends”-Star Jennifer Aniston (51) am Freitag (Ortszeit) im Interview mit dem Filmportal “Deadline.com”. Unter diesen Umständen sei es für alle einfach zu riskant vor einem Publikum aufzutreten, betonte die Schauspielerin. Aniston vertröstete die Fans auf einen späteren Termin. Durch den Aufschub hätten sie nun mehr Zeit, die Show “noch aufregender und lustiger” zu machen. Die Neuauflage sollte ursprünglich im Mai beim Streamingdienst HBO Max zu sehen sein. Nach Ankündigung der Produktionsfirma WarnerMedia im Februar soll Aniston bei dem “Special” mit ihren Kollegen Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer ohne festes Drehbuch spielen. Die Fortsetzung soll in demselben Studio wie das Original gedreht werden, auf der Stage 24 in der kalifornischen Stadt Burbank. Der 1990er-Jahre-Hit “Friends” folgte dem Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie um Rachel, Ross, Chandler, Monica, Joey und Phoebe startete im Jahr 1994 in den USA und lief bis 2004. Die Schauspieler wurden später zu hochbezahlten Stars, allen voran Aniston.

"Friends"-Neuauflage erneut verschoben

Weitere Maßnahmen der Regierung zur Entlastung nach der Coronakrise: Der Eingangssteuer-Tarif für die Lohn- und Einkommenssteuer wird rückwirkend mit Jänner von 25 auf 20 Prozent gesenkt, Weihnachts- und Urlaubsgeld wird in voller Höhe ausgezahlt. Die Regierung hat am Dienstag ihr zur Bewältigung der Coronakrise gedachtes “Konjunkturstärkungsgesetz” auf den Weg gebracht. Der Eingangssteuersatz sinkt für alle Lohn- und Einkommensteuerzahler von 25 auf 20 Prozent. Geringverdiener erhalten eine höhere Negativsteuer. Mit einer Reparatur sollen Verluste beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld vermieden werden, die ansonsten Arbeitnehmern in Kurzarbeit gedroht hätten. Es wird in voller Höhe ausgezahlt. Und der Spitzensteuersatz von 55 Prozent ab einer Million Euro Jahresbrutto wird bis 2025 verlängert. Im letzten Moment zurückgenommen Im letzten Moment zurückgenommen wurde eine potenziell verfassungswidrige Besserstellung der Finanz bei Firmenpleiten.Eigentlich wollte das Finanzministerium festlegen, dass einmal bezahlte Steuern und Abgaben im Fall einer Firmenpleite nicht mehr von den anderen Gläubigern zurückgefordert werden können. Sowohl der Kreditschutzverband von 1870 als auch der Oberste Gerichtshof hatten in der kurzen Begutachtung aber heftig dagegen protestiert. Und zwar deshalb, weil mit der Privilegierung der Finanz die Gleichbehandlung aller Gläubiger unterlaufen worden wäre. Laut Finanzministerium wurde die potenziell verfassungswidrige Passage in der Regierungsvorlage “ersatzlos gestrichen”. Neu hinzugekommen ist eine staatliche Garantie für Kreditversicherer.Diese hatten zuletzt – unterstützt von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer – massiv auf Staatshilfen gedrängt. Wie Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat sagte, will der Staat nun 85 Prozent der Haftung für Exportkredite von bis zu einer Mrd. Euro übernehmen. Im Gegenzug soll er 45 Prozent der Prämien erhalten. Steuerstundungen bis 2021 verlängert Bis 2021 verlängert werden mit dem “Konjunkturstärkungsgesetz 2020” auch die ursprünglich bis Herbst befristeten Steuerstundungen. Hier geht es laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) um 6,5 Milliarden Euro, die nun erst 2021 an den Fiskus fließen müssen. Weiters geplante – und so weit bekannte – Maßnahmen: Unternehmen können ihre Corona-Verluste von den Gewinnen der Jahre 2018 und 2019 abziehen und somit weniger Steuer zahlen (“Verlustrücktrag”). Wer investiert, kann seine Steuerleistung weiter reduzieren, indem Abschreibungen ab 1. Juli erhöht werden (“degressive Abschreibung”). Für die Dienstag im Nationalrat anstehende Senkung der Mehrwertsteuer ausgewählter Branchen rechnet Blümel mit einer Genehmigung durch die EU-Kommission, wie er sagte.

Weihnachts- und Urlaubsgeld wird in voller Höhe ausgezahlt

Die NEOS und die liberale Studentenfraktion in der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), die Junos, fordern per Petition Klarheit darüber ein, wie der Lehr- und Prüfungsbetrieb an den Hochschulen im Wintersemester aussehen soll. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) behandle die Hochschulen stiefmütterlich und Rektorate würden viel zu wenig kommunizieren, beklagten sie. In einem Zehn-Punkte-Plan fordern sie unter anderem, dass es schon vor Beginn der Anmeldefrist Klarheit über die Prüfungsmodalitäten und Beurteilungskriterien sowie über Mindeststandards für Online-Lehrveranstaltungen brauche. Studenten aus einer Covid-19-Risikogruppe müssten die Möglichkeit zu Online-Prüfungen erhalten, gleichzeitig soll vor allem für Erstsemestrige wo möglich – und unter Einhaltung strenger Sicherheits- und Hygieneregeln – Präsenzlehre stattfinden.

NEOS starten Petition zu Hochschulbetrieb im Herbst