Starker Auftritt vom Team Felbermayr in Kroatien

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Starker Auftritt vom Team Felbermayr in Kroatien

endlich war es so weit: Heute ist das Team Felbermayr Simplon Wels mit der Umag Trophy (UCI 2.1.) in die Straßen-Radsportsaison 2021 gestartet. Nach des aufgrund von Corona sehr eingeschränkten Rennprogramms im vergangenen Jahr waren die Welser Radprofis froh, dass es endlich wieder auf der Straße losging. Der Felbermayr-Express war in Umag mit Daniel Turek, Moran Vermeulen, Fabian Schormair, Matthias Mangertseder, Andi Bajc und Ziga Groselj im Einsatz. Schon im 1. Rennen des Jahres brachten die Welser mit Moran Vermeulen nach rund 25 Kilometer einen Fahrer in die dreiköpfige Spitzengruppe, die bis zu 3 Minuten Vorsprung herausfahren konnte. Nach 100 Kilometern wurden die Ausreißer vom Peloton gestellt, anschließend attackierte Ziga Groselj, wurde aber auf den letzten von insgesamt 154 Kilometern gestellt.

 

Im Finale kam es zum erwarteten Massensprint, der Großteil der Felbermayr-Fahrer kam nach 3:33.17 Stunden zeitgleich mit Sieger Jakub Mareczko (Team Vini Zabu) ins Ziel. „Ich bin mit der Leistung des Teams zufrieden. Die Fahrer haben alles gegeben und sehr gut zusammengearbeitet, das stimmt mich für die nächsten Rennen optimistisch“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek. Jetzt geht es weiter zur Porec Trophy (7. März) und zur Istrian Spring Trophy, die vom 11. bis 14. März 2021stattfindet.

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Einen starken Neuzugang kann das Team Felbermayr Simplon Wels in der Rennsaison 2020 präsentieren. Der Italiener Filippo Fortin startet heuer wieder für die Welser Radprofis, nachdem er bereits im Jahr 2018 für das Team aus der Messestadt gefahren ist und insgesamt fünf Siege bei internationalen Rennen einfahren konnte. Der 30jährige Sprinter aus Padua ist ein Garant für Sprinterfolge. „Ein Fahrer mit der Endschnelligkeit von Filippo Fortin hat uns 2019 gefehlt. Wir sind glücklich, ihn wieder verpflichten zu können“, betont RSW-Geschäftsführer Daniel Repitz.   Der 1,83 Meter große Radprofi aus unserem südlichen Nachbarland wurde aufgrund seiner Topsaison 2018 von vielen Teams beobachtet und entschied sich 2019 für einen Start beim Team Cofidis. Jetzt kehrt er nach Wels zurück. Filippo Fortin entschied sich aufgrund des Team Spirits und des professionellen Umfeldes für das Welser Radprofiteam. In Oberösterreich wird der 6. der UCI U23-Weltrangliste 2011 erstmals zum Start der Radbundesligasaison Ende März in Leonding zu sehen sein. „Gemeinsam mit meinen Teamkollegen will ich bei nationalen und internationalen Rennen möglichst viele Erfolge einfahren“, so der italienische Neuzugang des Welser Teams.

Filippo Fortin kehrt zum Team Felbermayr zurück

Was für ein Fight, ein Kompliment an unsere Raiffeisen FLYERS 💪💪 Mit 87:88 scheiden die Welser gegen Gmunden im Cup-Achtelfinale aus. Lange Zeit lagen die Raiffeisen FLYERS voran und haben sich stark präsentiert. Beste Scorer: Ray 25, Lamesic 23 (9 Reb.), DeLaney 21, Jackson 10

Flyers scheiden aus

Hans Niessl, der Präsident von Sport Austria, spricht von einer für die 15.000 Sportvereine in Österreich prekären und unbefriedigenden Situation. “Es ist noch kein Cent geflossen, man weiß nicht einmal, wie viel von dem 700-Millionen-Topf an den Sport gehen wird”, kritisierte Niessl die fehlende Unterstützung in der Coronakrise. Für Mannschafts- und Kontaktsportarten gebe es keine Perspektive. “Schon im April wurde versprochen, dass die Strukturen gegeben sind, um Förderungen fließen zu lassen. Das ist alles nicht eingetreten, hier wurde der Sport im Stich gelassen. Das ist eine Missachtung des Sports im Gesamten in Österreich. Wenn man Hoffnungen weckt, die überhaupt nicht gedeckt werden und Vereine an die Grenzen der Finanzierbarkeit gelangen, dass Obmänner in die Haftung kommen, dann ist das aus meiner Sicht verantwortungslos”, wandte sich der oberste Sportfunktionär des Landes am Dienstag bei einem Pressetermin in Wien an die zuständigen Politiker. “Wir fordern rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung”, erklärte Niessl einmal mehr angesichts eines Szenarios von möglichen kompletten Saisonausfällen. Die Mannschaftssportarten müssten Klarheit erhalten, wann die Saison beginne, ob Zuschauer zugelassen seien. “Das ist unbedingt nötig für eine seriöse Vereinsplanung.” Der Ex-Landeshauptmann des Burgenlands vermisst überhaupt eine höhere Wertschätzung für den Sport bei den zuständigen Stellen. Sport Austria hatte schon bald nach Beginn der Pandemie einen eigenen Topf für den Sport mit 100 Millionen Euro Soforthilfe pro Quartal gefordert. Gekommen ist ein gemeinsamer 700-Mio.-Topf für Sport-, Kultur- und Sozialvereine. Doch da sei nach drei Monaten noch immer nicht klar, wie die Abwicklung erfolge. “Es gibt keine Formulare, keine Strukturen und die Situation der Vereine wird immer angespannter”, machte Niessl seinem Ärger Luft. Den entstandenen Schaden in Grenzen zu halten, sei Aufgabe der öffentlichen Hand und der Bundesregierung. Bis Ende Juni müssten Mittel an die betroffenen Vereine fließen. Thomas Linzer, der Präsident des Basketball-Bundesligisten Oberwart Gunners, hat für seinen Club einen aktuellen Schaden von 75.000 Euro ermittelt. “Der nachhaltige Gesamtschaden für die nächsten zwei Jahre auch wegen reduzierter Sponsorenbeiträge beträgt 250.000 Euro”, erklärte Linzer. “Alles hat vor drei Monaten begonnen, aber bisher ist nichts, null geschehen”, reklamierte der Burgenländer. Die derzeitigen Maßnahmen der Bundesregierung würden Vereine in die Zahlungsunfähigkeit zwingen. Linzer ersuchte daher um unbürokratische Soforthilfen für die Sportvereine, 50 Prozent sollten noch im Juni ohne Prüfung und der Rest bis 30.9. ausbezahlt werden. Man habe ein Recht darauf, mit Respekt behandelt zu werden und innerhalb von drei Monaten Förderungen für einen Leistungsausfall zu bekommen, der durch politische Entscheidungen verursacht worden sei. “Und nicht ums Überleben zu kämpfen, wie viele es schon tun. Formaljuristisch sind sicher schon einige Vereine insolvent. Wir können nicht auf weitere Abstimmungen zwischen einzelnen Ministerien warten. Wir brauchen jetzt, noch im Juni, Überweisungen an den Sport. Sonst werden einige Vereine im Herbst nicht mehr existieren.” Gegenüber dem Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler sparte Linzer nicht mit Kritik. “Herr Bundesminister, ich glaube Ihnen nicht, dass Sie ehrliches Interesse am Sport in Österreich haben und ich bitte Sie, entweder Sie entwickeln dieses oder geben Sie das Ressort jemand anderem.” Bei den Mitarbeitern im Kabinett fehle es an Leidenschaft, Interesse und Kompetenz. “Der Sport ist seit eh und je ein Anhängsel, aber 15.000 Vereine mit drei Millionen Mitgliedern haben das Recht auf ein Ministerium, das für den Sport brennt.” Abgesehen vom Finanziellen sei eine sofortige Freigabe des Kontaktsports nötig, forderte Linzer. “Wir wollen im Oktober die Meisterschaften (in diversen Sportarten, Anm.) starten und es gibt bis heute keine Perspektive und keine Planungssicherheit. So kann man mit dem Sport in Österreich nicht umgehen. Im Moment ruinieren sie den Sport.” Als Vertreter eines Amateur-Fußballclubs meinte Miroslav Sraihans, der Obmann des 1. Simmeringer Sportclubs bei dem Pressetermin, die Vereine könnten die aktuelle Situation nicht mehr lange durchhalten. “Wir haben hochgerechnet 61.000 Euro verloren, das ist für einen Amateurverein kaum zu tragen. Es brennt der Hut.” Kontaktsportarten wie Boxen, Judo, Karate etc. erwachsen aus den aktuellen Regelungen auch sportlich Nachteile. “Das ist ein Riesenproblem, weil die Konkurrenz im Ausland schon aktiv ist”, merkte Box-Nationaltrainer Daniel Nader an. “Da muss es eine Lösung für die Kampfsportarten geben”, forderte Boxer Marcos Nader. “Derzeit ist der Sport im Wachkoma.”

Kein Geld geflossen: Sport fordert sofortige Hilfe

#auswärtssieg #nieohnemeinteam🦅 Mit 88:60 besiegen die Raiffeisen FLYERS Wels die Traiskirchen Lions. Alle unsere Youngsters kamen zum Einsatz und präsentierten sich ebenso wie ihre erfahreneren Teamkollegen stark kämpferisch. Herzliche Gratulation an unsere Mannschaft! 👏 TopScorer: DeLaney 18, Ray 13, Jackson 11, Blazevic 10, Csebits und Zulic je 9

Auswärtssieg

Am Samstag, dem 10. Oktober, kommt die Union Gunskirchen zur 9. Runde der Bezirksliga Süd in die Buchkirchen Arena! Die Gunskirchner belegen aktuell mit 11 Zählern den 7 Tabellenrang und liegen 5 Punkte vor der UBK. Bisher kam es bereits 15 Mal zum Derby-Duell, zuletzt im September 2019, wo wir uns, ebenfalls zuhause, mit 3:0 durchsetzten! Anpfiff ist um 16:00 Uhr (14:00 Uhr 1B) in der Buchkirchen Arena, unter der Leitung von Schiedsrichter Philipp Leonhartsberger. Den Matchball dieser Partie sponsort der Buchkirchner Nahversorger SPAR Gerald Bauer KG, wofür wir uns herzlich bedanken möchten! Aufgrund der Aufstockung von Sitzplätzen können wir nun 250 Zuseher in der Arena begrüßen, wobei wir wieder darum bitten, bald genug da zu sein um euch eine Karte für diese spannende Begegnung zu sichern. Wir freuen uns auf eure Unterstützung im Derby!

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Das Team Felbermayr Simplon Wels eröffnet heute seine Rennsaison mit dem Eintagesrennen GP Alanya in der Türkei.

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