Stars lesen für das Projekt "Harry Potter at home" die Kultbücher

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Stars lesen für das Projekt "Harry Potter at home" die Kultbücher

Mit Zauberergeschichten durch die Corona-Zeit: Erfolgsautorin  J.K. Rowling (54) lässt eine Reihe von Stars aus dem ersten Teil ihrer Harry-Potter-Romane vorlesen. Unter anderem werden Schauspieler Eddie Redmayne (“Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind”), Ex-Fußballprofi David Beckham und Schriftsteller Stephen Fry Kapitel aus “Harry Potter und der Stein der Weisen” vortragen.

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Wegen der Coronavirus-Pandemie hat das Disney-Studio den Kinostart von “Mulan” auf unbestimmte Zeit verschoben. “In den vergangenen Monaten ist deutlich geworden, dass nichts festgeschrieben ist, wenn es darum geht, wie wir in dieser globalen Gesundheitskrise Filme herausbringen”, teilte das Filmstudio am Donnerstag (Ortszeit) mit. Zudem wurde der Release von Christopher Nolans “Tenet” vertagt. Die Neuauflage des 1998 von Disney verfilmten Zeichentrick-Märchens um die chinesische Heldin Hua Mulan sollte eigentlich schon am 26. März in die deutschen Kinos kommen und einen Tag später in den USA anlaufen. Dann war der Start erst auf Juli und dann auf August geschoben worden. In der rund 200 Millionen Dollar (173 Mio. Euro) teuren Produktion von der neuseeländischen Regisseurin Niki Caro spielt die chinesische Schauspielerin Liu Yifei die Hauptrolle.Wegen der Coronavirus-Pandemie sind weltweit immer noch viele Kinos geschlossen. Weitere Planänderungen gab es dann auch für mehrere andere Filme: So sollen alle geplanten Filme der Reihen “Star Wars” und “Avatar” je um ein Jahr verschoben werden.Zudem hatte das Studio Warner Bros. bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass Christopher Nolans Action-Thriller “Tenet” nicht mehr wie geplant im August, sondern an einem nicht näher spezifierten Datum 2020 in die Kinos kommen solle. Ursprünglich sollte der Action-Thriller mit John David Washington (“BlacKkKlansman”) und Robert Pattinson (“Harry Potter”, “Twilight”) am 17. Juli in die Kinos kommen, wurde dann aber wegen der Corona-Pandemie auf den 31. Juli geschoben. In “Tenet” geht es um zwei Agenten, die die Welt vor einem Dritten Weltkrieg bewahren sollen. Christopher Nolan hat bei dem Film nicht nur die Regie übernommen, sondern auch das Drehbuch geschrieben.

Filmstarts von "Mulan" und "Tenet" erneut verschoben

In den USA ist ein Schnelltest zugelassen worden, der innerhalb von 45 Minuten eine Infizierung mit neuartigen Coronavirus nachweisen soll. Die beschleunigte Zulassung markiere einen wichtigen Schritt, um die Verfügbarkeit und die Geschwindigkeit von Tests zu erhöhen, erklärte der Chef der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA, Stephen Hahn, am Samstag. Der Test soll dem Hersteller Cepheid zufolge vorwiegend in Krankenhäusern zum Einsatz kommen und eine mögliche Infektion mit Sars-CoV-2 innerhalb von 45 Minuten erkennen. In der FDA-Mitteilung hieß es, der Test ermögliche es, “innerhalb von Stunden” Ergebnisse zu bekommen. Bisher müssen Tests in den USA an ein Labor geschickt werden; Ergebnisse sind in der Regel erst nach mehreren Tage verfügbar. Cepheid will die Tests ab kommender Woche ausliefern.

Erster Schnelltest in den USA zugelassen

Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen in Indien hat einen Höchststand erreicht. Binnen 24 Stunden seien 28.637 neue Ansteckungen gezählt worden, hieß es am Sonntag in einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums. Insgesamt wurden in dem Land seit Beginn der Pandemie demnach knapp 850.000 Fälle registriert, rund 22.700 Menschen starben mit oder an dem Erreger Sars-CoV-2. Nach Zahlen der US-Universität Johns Hopkins liegt Indien auf Platz drei der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Länder der Welt – nach den USA und Brasilien. Das südasiatische Land hat rund 1,3 Milliarden Einwohner. Außenminister Subrahmanyam Jaishankar wehrte sich gegen Kritik am Krisenmanagement der Regierung. Bereits sehr früh seien ein strenger Lockdown sowie Reisebeschränkungen verfügt worden, sagte er.

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Die Ausgangsbeschränkungen, die derzeit nur in der Nacht gelten, werden ab kommendem Dienstag auf den ganzen Tag ausgedehnt. Das geht aus einem Verordnungsentwurf hervor, der der APA vorliegt. Klarer und strenger definiert werden die Ausnahmen für das Verlassen des eigenen Wohnbereiches. Abseits der eigenen Haushaltszugehörigen darf man künftig nur mehr den Lebenspartner, “einzelne engste Angehörigen” bzw. “einzelne wichtige Bezugspersonen” treffen. Laut dem Entwurf der “COVID-19-Notsituationsverordnung” ist das Verlassen des privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des privaten Wohnbereichs (wie schon aus dem Frühjahr bekannt) nur zu bestimmten Gründen zulässig. Klarer definiert wird, mit wem man sich künftig treffen darf – und zwar unter dem Punkt “Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens”. Dazu zählen der “Kontakt mit dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner oder der Kontakt mit einzelnen engsten Angehörigen bzw. einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird”. Auch die Betreuung bzw. Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie die “Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten” ist gestattet. Ebenfalls unter die Ausnahme “notwendige Grundbedürfnisse” fällt die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens (Einkäufe) und die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen. Auch Wege zur Deckung des Wohnbedürfnisses sowie religiöse Grüne (Friedhofsbesuche oder “individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung”) sind davon umfasst, auch die Tier-Versorgung wird explizit erwähnt. Weiterhin raus darf man auch zur Ausübung von beruflichen Zwecken sowie zu Ausbildungen, “sofern dies erforderlich ist”. Auch der Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung ist wie schon im Frühjahr möglich (die Regierung nannte in der Vergangenheit etwa Sport oder Spaziergänge als Beispiele). Klargestellt wird auch, dass man für unaufschiebbare Behörden-oder Gerichtsgänge den Wohnbereich verlassen darf, ebenso zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen oder zur Teilnahme an Volksabstimmungen oder -befragungen – und auch zur Abwendung von unmittelbaren Gefahren für Leib, Leben und Eigentum. Zum privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen.

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