Startenor völlig verzweifelt: Er verlor seinen Hund auf einer Bootstour

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Startenor völlig verzweifelt: Er verlor seinen Hund auf einer Bootstour

Der italienische Startenor Andrea Bocellli hat bei einer Bootstour vor Sardinien seine Hündin “Pallina” verloren. Er richtete einen Appell an seine Fans per Facebook, in der Hoffnung, den kleinen Windhund wiederzufinden. Das Tier verschwand im Meer des Golfes Aranci im Norden Sardiniens, schrieb Bocelli, der auf Facebook Bilder des Hundes postete.

Wir sind besorgt und leiden für diese schutzlose Kreatur und ihr Schicksal. Wir hoffen, positive Nachrichten zu erhalten, die uns das Herz öffnen würden. Wir wären dafür dankbar”, schrieb der Tenor, der Kontaktdaten für eventuelle Meldungen angab. Die Küstenwache Sardinien und lokale Tierschutzverbände sowie Bademeister auf den Stränden beteiligten sich an der Suche nach dem Hund, die jedoch zu keinen Resultaten führte. “Wir danken den vielen Freunden und unbekannte Personen, die Verständnis und Sensibilität bewiesen haben. Sie haben die Suche sowohl persönlich als auch auf Social Media unterstützt”, schrieb Bocelli, der sich wenig Hoffnung macht, dass “Pallina” wieder auftauchen könnte. So veröffentliche er am Sonntag eine Art Abschiedsbrief an seine “Pallina”. Der Appell Bocellis wurde von der Präsidentin von Italiens Tierschutzverband ENPA, Carla Rocchi, geteilt. Der Tenor musste jedoch auch Kritik hinnehmen. Hunde sollten an Bord von Booten besonders rigoros beaufsichtigt werden, kritisierten Hundeliebhaber.

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Die Olympischen Sommerspiele in Tokio können auch nächstes Jahr in den gleichen Arenen und mit dem gleichen Zeitplan wie ursprünglich geplant ausgetragen werden. Wie bei der am Freitag online abgehaltenen Generalversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) auch bekannt wurde, will Thomas Bach nochmals als IOC-Präsident kandidieren. Für den Deutschen soll die Olympia-Bühne von Tokio 2021 möglichst unverändert bleiben. Kurz nachdem Bach seine erneute Kandidatur erklärt hatte, verkündeten die Macher der ins nächste Jahr verlegten Sommerspiele das Festhalten an den ursprünglichen Arenen und Zeitplänen für die Wettbewerbe. Ganz nach Bachs Wunsch sollen die “grundlegenden Elemente der Spiele” trotz der Folgen der Coronakrise erhalten bleiben. Bach hofft trotz der Sparmaßnahmen auf spektakuläre Eröffnungs- und Schlussfeiern in Tokio. “Man muss die Chance berücksichtigen, dass der Gastgeber dort seine Kultur und Gastfreundschaft und die olympischen Werte präsentieren kann und so dieses Ereignis einzigartig für alle Athleten und die Milliarden Zuschauer macht.” Die Entscheidung über die Formate für die Feiern zu Beginn und am Ende der Spiele läge bei den Organisatoren in Japan. Bach setze darauf, dass diese “die richtige Balance” finden, auch unter Berücksichtigung der Bedingungen in einer Welt “hoffentlich nach der Coronakrise”, sagte Bach. Die Tokio-Macher hatten zuvor bei der Generalversammlung des IOC erneut bekräftigt, Sparmaßnahmen anzustreben, um die Kosten der Olympia-Verschiebung zu reduzieren. Noch unklar ist, ob die Spiele im kommenden Jahr in vollen Stadien stattfinden können. Die Reduzierung der Zuschauerzahl sei “ein Szenario, das wir prüfen”, sagte Bach. Es sei aber noch zu früh für Entscheidungen. “Es ist klar, dass wir das nicht wollen. Wir wollen Stadien voll mit enthusiastischen Fans”, sagte der 66-Jährige. Daran werde in erster Linie gearbeitet. Es könne aber für das vermutlich komplexeste Ereignis der Welt aktuell noch keine fertigen Lösungen geben. “Da wird zu viel erwartet”, sagte Bach. Olympia in Tokio werde ein “Symbol der Widerstandsfähigkeit und Hoffnung”, versicherte Bach. Größerer Widerstand oder sogar ein Gegenkandidat sind bei der im Frühjahr geplanten Wahl 2021 kaum zu erwarten. Durch die nötigen Kostenreduzierungen und Vereinfachungen sollen “der Sport und die Athleten” unangetastet bleiben. Wegen der Coronavirus-Pandemie hatten Japan und das IOC Ende März die Spiele um ein Jahr verschoben. Sie sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden. Die Sommerspiele 2021 würden wie kein Olympia zuvor sein, sagte der Präsident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori. “Einfachheit soll das Merkmal dieser Spiele sein”, beteuerte Mori, ohne jedoch konkret über signifikante Sparpakete Auskunft zu geben. Nach Gesprächen mit Eigentümern und Investoren sicherten sich die Veranstalter alle 42 eingeplanten Olympia-Stätten auch für 2021. Kostenneutral dürfte das aber kaum gewesen sein. Knackpunkt waren dem Vernehmen nach die Verhandlungen über das Olympische Dorf und das internationale Medienzentrum auf dem Messegelände Tokyo Big Sight. Letzte Details seien zu klären, eine grundlegende Zusage aber erteilt. Gekaufte Tickets bleiben gültig, können aber ab Herbst zurückgegeben werden. IOC-Chef Bach hatte die Neuorganisation der Spiele zuvor erneut als “Mammutaufgabe” bezeichnet. Die Mehrausgaben durch die Verlegung dürften mehrere Milliarden Euro betragen. Zudem gibt es angesichts der anhaltenden Coronakrise keine Garantie, dass die Spiele tatsächlich wie erhofft stattfinden können. Vom Herbst an wollen sich die Organisatoren der Spiele umfassend mit Gegenmaßnahmen für den Fall einer anhaltenden Pandemie beschäftigen. Dabei gehe es um Einreisebestimmungen für die Olympia-Teilnehmer, den Schutz der Gesundheit von Athletinnen und Athleten sowie Fragen des Transports und der Unterbringung, sagte IOC-Spitzenfunktionär Coates. Auch die Frage nach der Zulassung von Zuschauern soll beleuchtet werden. Geisterspiele vor leeren Rängen hatte Bach ausgeschlossen. Einmal mehr warb der Fecht-Olympiasieger von 1976 für die Kraft des Sports. “Die Welt nach Corona braucht den Sport, um die Krise zu überwinden. Die zerbrechliche Welt nach Corona braucht die einigende Kraft der Olympischen Spiele”, betonte Bach. Er räumte indes auch ein: “Keiner weiß, wie die Welt im nächsten Juli und August aussieht.”

IOC-Chef Bach vor Wiederwahl - Tokio bleibt unangetastet

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat vor der Fortsetzung des EU-Gipfels zu den Corona-Milliardenhilfen auf die Notwendigkeit von Reformen in den bedürftigen Ländern gepocht. “In einem Krisenmoment muss man solidarisch sein mit Ländern, die es noch schwerer haben als wir”, betonte Rutte am frühen Samstagmorgen nach der ergebnislosen ersten Runde der Beratungen in Brüssel. “Gleichzeitig sage ich dann, was unternehmen wir, damit diese Länder notwendige Reformen durchführen und wie können wir das festnageln, dass die auch stattfinden”, fügte Rutte hinzu. Mit dem Ruf nach Reformen stünden die Niederlande nicht alleine da, bei der Frage der Überprüfbarkeit von Reformen gebe es nur eine kleine Gruppe von Unterstützern. “Das wird wirklich noch einen Moment dauern”, sagte Rutte zum Fortgang der Verhandlungen am Samstag. “Die Rabatte, die Reformen, das ist alles noch in der Diskussion”, meinte er. “Ich hoffe, dass es für eine Reihe der schwierigen Punkte Vorschläge gibt.” Natürlich hätten die Niederlande angesichts der großen Beträge, um die es geht, ihren Standpunkt klar vertreten. “Die Niederlande haben gesagt, wenn Länder Zuschüsse wollen, dann unter sehr strikten Bedingungen, wobei natürlich die Höhe noch eine Diskussion ist.” Beim Budget gehe es den Niederlanden um das Beibehalten von Rabatten, und darum, dafür zu sorgen, sich nicht zu verschlechtern. Es gebe grundsätzlich Konsens, dass es Rabatte gebe, die Frage sei aber, wie hoch diese Rabatte seien, meinte Rutte. Die Niederlande sind Teil der “Sparsame Vier” genannten Allianz von Nettozahler-Ländern, der neben Dänemark und Schweden auch Österreich angehört. Im Ringen um den milliardenschweren Corona-Aufbauplan nehmen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und die anderen EU-Staats- und Regierungschefs am Samstag einen neuen Anlauf. Denn am ersten Tag des Brüsseler EU-Sondergipfels hatten sich die Verhandlungen völlig verhakt. EU-Ratschef Charles Michel unterbrach die Gespräche kurz vor Mitternacht ohne Ergebnis. EU-Budgetkommissar Johannes Hahn hat noch Hoffnung auf eine Einigung. Am Freitag sei ein Tag schwieriger Verhandlungen zu Ende gegangen, Samstag sei aber ein anderer Tag “und noch immer eine Chance für einen Kompromiss”, twitterte Hahn in der Nacht. “Ich hoffe, dass der europäische Geist siegt – im Interesse aller”, fügte Hahn hinzu.

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Für Eurofins Genomics hat die Intensivphase der Formel-1-Grands-Prix in Spielberg diese Woche begonnen. Das Biotech-Unternehmen führt beim WM-Auftakt am 5. und 12. Juli in der Steiermark die Covid-19-Tests durch und hat am Dienstag die ersten zwei Teststationen am Ringgelände eröffnet. 10.000 bis 12.000 Tests werden rund um die beiden Formel-1-Rennen durchgeführt. Die Formel 1 startet die WM-Saison aufgrund der Corona-Pandemie mit vier Monaten Verspätung und unter strengen Hygienevorschriften. Umfassende Tests sind ein essenzieller Teil davon. “Alle, die am Ring arbeiten – das sind in Summe 3.000 Leute, die sich in der roten Zone bewegen – dürfen ihren Arbeitsbereich nur mit einem negativen Covid-19-Bescheid betreten, der nicht älter als vier Tage ist. Lokale Leute werden am Ringgelände getestet”, sagte Siegfried Schnabl, Geschäftsführer Eurofins Genomics Österreich und Osteuropa und verantwortlich für Spielberg, im Gespräch mit der APA – Austria Presse Agentur. Ab nächsten Montag wird daher Kapazität erhöht, dann sind 20 Teststationen am Ringgelände in Betrieb. “Wir sind in Summe mit ca. 50 Leuten vertreten, die den ganzen Formel-1 und FIA-Tross routinemäßig abstreichen (Proben nehmen). Alle fünf Tage muss sich jeder testen lassen”, erzählte Schnabl. Das Logistik-Konzept sieht vor, dass die Proben zweimal täglich vom Ringgelände in das Labor in Ebersberg 30 km östlich von München transportiert werden. Dort wird sieben Tage die Woche 24 Stunden ausgewertet, was eine Kapazität von 25.000 Tests pro Tag ergibt. Innerhalb von 16 bis 24 Stunden nach der Probenentnahme stehen die Resultate fest. Entnommen werden die Proben mittels Abstrich aus der Nase. Durchgeführt werden die Tests in Kojen von zwei Mitarbeitern in Schutzausrüstung (steriler Umhang, Brille, Handschuhe), einem medizinisch geschulten Abstreicher und einem Assistenten, der für das Einscannen und Verwalten der Proben zuständig ist. “Die zu testenden Personen kommen zu den Ständen, werden mit Barcode erfasst, der Barcode wird den Personen zugeordnet und in das Datenbanksystem eingespielt”, beschrieb Schnabl den Vorgang. Dies sei “verwechslungssicher und absolut anonymisiert”, betonte er. “Wir haben nur den Barcode und die Nummer und wissen nicht, welche Person dahinter steht. Wir sind die Dienstleister, arbeiten mit dem Hygienemanager zusammen, der bekommt die Infos”, erklärte Schnabl. Sollte ein positiver Test auftauchen, würde erst das Büro des Hygienemanagers nachvollziehen können, um wen es sich bei der infizierten Person handelt. Dieser ist rund um den Red-Bull-Ring für die Einhaltung des von der Regierung abgesegneten Gesundheitskonzepts verantwortlich. Eurofins Genomics hat die Ausschreibung des Internationalen Automobilverbands (FIA) für die zwei Rennen in Spielberg und das folgende am 19. Juli am Hungaroring bei Budapest an Land gezogen. Das auf DNA-Analytik spezialisierte Unternehmen ist aber auch im Vorfeld schon involviert. “Wir haben in allen Ländern die Möglichkeit, die Leute zu testen. Es gibt eine Empfehlung der FIA, dass die Leute für die Tests wenn möglich Genomics-Labore aufsuchen. Viele kommen aus England, da können sie Tests im Eurofins-Labor vor Ort durchführen”, sagte Schnabl. Dass der Auftrag ein besonderer ist, ist sich Schnabl bewusst. “Prestigeträchtig ist das natürlich, aber auch sehr aufwendig. 50 Leute in einer sehr engen Zeitschiene aufzustellen, ist nicht so einfach”. Immerhin ist sein Team vier Wochen durchgehend mit der Formel 1 unterwegs, man suchte also Personal. “Wir haben einen großen Pool an Krankenschwestern und Sanitätern, die Erfahrung haben. Und der Event als solches ist hilfreich, dass sich mehr Leute melden”, sagte Schnabl.

Über 10.000 Corona-Tests bei Spielberg-Grands-Prix

„Ab kommender Woche werden die Altstoffsammelzentren in Oberösterreich großteils wieder ihre Tore öffnen und ehestmöglich wieder den Vollbetrieb aufnehmen, jedoch eingeschränkt entsprechend den Auflagen der Bundesregierung, die Ausgänge auf das Notwendigste zu beschränken. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Hygiene in unserem Land, auch wenn der Bedarf bezirksweise unterschiedlich ist”, berichtet LR Kaineder. Ab kommender Woche werden die Altstoffsammelzentren in Oberösterreich großteils wieder ihre Tore öffnen und ehestmöglich wieder den Vollbetrieb aufnehmen, jedoch eingeschränkt entsprechend den Auflagen der Bundesregierung, die Ausgänge auf das Notwendigste zu beschränken. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Hygiene in unserem Land, auch wenn der Bedarf bezirksweise unterschiedlich ist aufgrund unserer dezentralen Abfallwirtschaftsstrukturen“, so Landesrat Stefan Kaineder, der diese Frage intensiv mit dem Oö. Landesabfallverband beraten hat.   Hierzu wurde eine Wiederöffnung auf Basis des bestehenden Corona-Erlasses der Österreichischen Bundesregierung durch den Krisenstab des Landes geprüft, in der Oö.Landesregierung besprochen und für gut und richtig befunden. Somit ergeht das dringende Ersuchen an den Landesabfallverband bzw. die Bezirksabfallverbände, sicherzustellen, dass die Altstoffsammelzentren ehestmöglich, jedoch jedenfalls im Laufe der kommenden Woche, deren Betrieb eingeschränkt auf die unbedingt nötigen Dienste, zumindest einmal wöchentlich, wiederaufnehmen. Hernach soll ehestmöglich zum Regelbetrieb zurückgekehrt werden, um größere Menschenansammlungen bestmöglich zu vermeiden.   Kaineder: „Es ist klar, dass die ASZs unseren Bürgerinnen und Bürgern wichtig sind und gerade in Zeiten, in denen viele von uns über mehr Tagesfreizeit verfügen auch über den Frühjahrsputz schon nachgedacht wird. Mein ganz dringender Appell aber lautet: Bitte lassen Sie sich Zeit bei der Entsorgung, sobald die ASZs wieder öffnen, denn die Einschränkungen wegen den Corona Schutzmaßnahmen, insbesondere der Abstandsbestimmungen sind auch dort unerlässlich und jedenfalls einzuhalten. Und achten Sie auf die durch Ihre Gemeinde und die Bezirksabfallverbände kundgemachten Öffnungszeiten. Gemeinsam schaffen wir das!“   Die wichtigste Aufgabe der kommunalen Abfallwirtschaft, die in Normalzeiten oft viel zu wenig Beachtung findet, ist in dieser Krisenzeit von großer gesellschaftlicher Bedeutung –  die Abholung von Restmüll- und Biotonnen aus Hygienegründen. „Und deshalb möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Entsorgungsunternehmen an dieser Stelle meinen ganz großen Dank aussprechen, denn ihr Beitrag ist enorm wichtig. Sie sind für mich echte Heldinnen und Helden des Alltags, egal ob sie dabei helfen den Müll von den Privathaushalten, des Gewerbes oder des Gesundheitssektors zu entsorgen – vielen herzlichen Dank!“, so Landesrat Kaineder , der abschließend an die Bevölkerung appelliert: „Unterstützen Sie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abfallwirtschaft in Oberösterreich indem Sie Abfälle bestmöglich vermeiden und trennen.“   Tipps zur richtigen Abfalltrennung Trennen Sie alle Abfälle bitte penibel. Nur so können diese wieder als wertvolle Rohstoffe stofflich verwertet werden. Bioabfall gehört nur in die Biotonne, falsch entsorgter Bioabfall im Restmüll führt zu unnötigen Geruchsproblemen. Abfallvortrennsysteme im Wohnbereich reduzieren die Anzahl der erforderlichen Gänge zu den Abfallbehältern in der Wohnanlage oder zu den Altstoffcontainern. Reinigen Sie Verpackungen für Lebensmittel und Tiernahrung, das vermindert die Geruchsentwicklung und so können Sie die Verpackungen länger im Wohnbereich aufbewahren. Das hilft, die Sammelsysteme nicht zu überlasten. Achten Sie bei Kartons, Kunststoffflaschen und Getränkedosen darauf, dass diese nur gefaltet oder zusammengedrückt in die Abfallbehälter eingeworfen werden. Das spart Platz im Müllbehälter und ermöglicht auch Ihren Nachbarn die richtige Trennung.

ltstoffsammelzentren werden schrittweise wieder in den Vollbetrieb gehen Oö. Abfallwirtschaft als Herzstück der Daseinsvorsorge und Krisenbewältigung – „Danke an die Müllabfuhr!“

Die weitere Ausbreitung des Coronavirus sowie die am Wochenende von der österreichischen Bundesregierung verhängten Maßnahmen machen es auch für die Stadt Wels notwendig, in allen Bereichen auf Notbetrieb umzustellen. Mit Stand 16. März, 09:30 Uhr gibt es in Wels zehn bestätigte Erkrankte. Was bedeuten diese Maßnahmen für Wels? Das Rathaus sowie alle weiteren Amtsgebäude bleiben ab sofort für den Kundenverkehr geschlossen. An den Tagen Montag, Mittwoch und Freitag können Formulare und Schriftstücke jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr im Bürgercenter (Rathaus, Stadtplatz 1) persönlich abgegeben werden. Darüber hinaus besteht rund um die Uhr die Möglichkeit, For-mulare und Schriftstücke beim Eingang Stadtplatz 2 in den dafür vorgesehenen Posteinwurf zu werfen. Ist darüber hinaus ein persönlicher Kontakt zu Mitarbeitern der Stadt Wels notwendig, werden die Bürger ersucht, sich telefonisch beziehungsweise per E-Mail an die Mitarbeiter zu wenden. Sämtliche Sportplätze im Stadtgebiet sind ab sofort geschlossen. Auf Spielplätzen und in Parks werden die Bürger ersucht, Menschenansammlungen zu vermeiden und einen Mindestabstand von einem Meter einzuhalten. Ebenfalls geschlossen sind ab sofort folgende städtischen Einrichtungen: – die Stadtbücherei im Herminenhof – das Wohnungsservice sowie das Fundservice – der Tiergarten – das Tierheim (die Abgabe von Fundtieren ist jedoch möglich) – die städtischen Volkshochschulen – die Museen in den Minoriten und in der Burg – die Jugendtreffs und die Skaterhalle sowie – der Friedhof Der Welser Wochenmarkt bleibt weiterhin geöffnet. Es gilt jedoch ein absolutes Ausschankverbot. Die Kinderbetreuungseinrichten sowie Schulen stehen weiterhin für die Betreuung der Kinder zur Verfügung, wenn es dafür eine Notwendigkeit in den jeweiligen Familien gibt. Für Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung! Halten wir uns an die Regeln und nehmen wir Abstand zu Personen, auch wenn es uns schwer fällt! #welswirgemeinsam

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