Stephan Rabitsch als Groupie

Merken
Stephan Rabitsch als Groupie

Der Grazer Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels verletzte sich bei einem Sturz bei der Tour of Antalya bei der Hand und musste die Rundfahrt leider frühzeitig beenden. Den Spaß und den Teamspirit hielt er trotz alledem die restlichen Tage hoch und feuerte vom Straßenrand aus seine Teamkollegen an.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Auch im zweiten Spiel im Grunddurchgang wurden die Welser ihrer Favoritenrolle zu Hause gegen die recht starken Kapfenberg gerecht. Die Waltermannen siegten am Ende verdient mit 4:0. Nur im Doppel mussten die Heimischen über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Die Einzel waren dagegen eine glatte Sache für die Herren Kojic Levenko und Szudi. Gerade Neuzugang Andreas Levenko vermocht wieder zu gefallen.

TTWels weiter am Erfolgsweg

Die ausstehenden Spiele der Champions League und Europa League werden im August ab dem Viertelfinale zentral jeweils als “Final 8” benanntes K.o.-Turnier in einem Land stattfinden. Der Sieger der Königsklasse wird am 23. August in Lissabon gekürt, für die Europa League wurde Deutschland mit Köln als Finalort (21. August), Düsseldorf, Gelsenkirchen und Duisburg zum Ausrichter bestimmt. Diese Entscheidungen teilte das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Mittwochnachmittag mit. Die Europacup-Bewerbe waren Mitte März wegen der Coronavirus-Pandemie unterbrochen worden. Davon betroffen war auch Österreichs Vizemeister LASK, der sein Heimspiel im Europa-League-Achtelfinale gegen Englands Rekordmeister Manchester United am 12. März in Linz vor bereits leeren Rängen 0:5 verloren hatte. Das Rückspiel soll nun am 5. oder 6. August in Szene gehen, der Spielort dafür steht aber noch nicht fest. Das Final 8 der Champions League beginnt am 12. August in Lissabon. Es gibt jeweils nur ein Duell und nicht wie gewohnt Hin-und Rückspiel. Gleiches gilt für das Europa-League-Turnier im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, das am 10. August startet. Der ursprüngliche Champions-League-Final-Gastgeber Istanbul darf nun das Endspiel 2021 ausrichten, auch Sankt Petersburg (2022), München (2023) und London (Wembley/2024) kommen nun erst ein Jahr später als ursprünglich geplant zum Zug. Die noch ausstehenden Achtelfinal-Partien in der Champions und Europa League sollen in der ersten August-Woche gespielt werden. Ob in Portugal und Deutschland oder an den ursprünglich geplanten Orten soll erst noch “in den kommenden Wochen entschieden” werden, sagte UEFA-Wettbewerbsdirektor Giorgio Marchetti. Ob Zuschauer bei all diesen Spielen zugelassen werden, wird laut UEFA-Präsident Alexander Ceferin erst im Juli entschieden. Das Finale der Frauen-Champions-League hätte ursprünglich im Austria-Stadion in Wien in Szene gehen sollen. Nun findet das “Final 8” aber von 21. bis 30. August in Bilbao und San Sebastian (Endspielort) im spanischen Baskenland statt. Die Finalstädte Göteborg (2021), Turin (2022) und Eindhoven (2023) wurden am Mittwoch von der UEFA bestätigt. Österreichs Fußball-Bund (ÖFB) zieht deshalb laut Aussendung vom Mittwoch eine erneute Bewerbung für 2024 in Betracht. “Es ist natürlich sehr schade, dass das UEFA Women’s Champions League Finale 2020 nicht wie geplant im Viola Park in Wien ausgetragen werden kann. Es wurden vom ÖFB-Organisationsteam und vom FK Austria Wien umfassende Vorarbeiten geleistet, und die Vorfreude auf dieses Highlight im europäischen Klubfußball war groß. Auch deshalb, weil mit Arsenal und dem FC Bayern Klubs mit ÖFB-Beteiligung noch im Bewerb vertreten sind”, bedauerte ÖFB-Präsident Leo Windtner die UEFA-Entscheidung.

"Final 8"-Turniere in Champions und Europa League

Multikraft Wels ist Österreichs neue Judo-Hochburg! Die Messestädter erkämpften bei der Frauen- und Männer-Staatsmeisterschaft in Oberwart gleich vier Mal Gold – und gewannen damit überlegen die Medaillenwertung. Ein derartiger Erfolg gelang den Welsern zuletzt vor 43 Jahren.

Judo-Hochburg Wels

Race-Time! Wer rastet der rostet, darum standen auch die Fahrer des Team Felbermayr Simplon Wels heute am Start, wenn auch nur virtuell. Hier geht’s zur Ergebnisliste des ersten E-Race: https://zwiftpower.com/events.php?zid=439676  

E-Race
Merken

E-Race

zum Beitrag

Dem LASK werden insgesamt sechs Punkte abgezogen. Dafür wird die aktuelle Tabelle nach der Punkteteilung herangezogen. Außerdem setzt es eine Geldstrafe von 75.000 Euro. Dieser kann der Verein entgehen, wenn er 50.000 Euro an den Hilfsfonds für heimische Fußballvereine überweist. Dafür haben sie 14 Tage Zeit. Die Bundesliga hat festgestellt, dass die Linzer an vier Tagen unerlaubt mit der gesamten Mannschaft trainiert hatten. Es sei ein “massives Foul” am Fair-Play-Gedanken. Für Trainer Valerien Ismael und anderere Vereinsfunktionäre wird es keine Strafen geben.

Verein legt Einspruch einSechs Punkte Abzug und Geldstrafe für den LASK