Stipsits mit Tirol-Parodie: "Lossts uns in Rua"

Merken
Stipsits mit Tirol-Parodie: "Lossts uns in Rua"

“Ich mecht amal jetzt wos sogn”, erklärt Thomas Stipsits mit imitierter Tiroler Sprachfärbung in einem Video, dass er auf Facebook veröffentlichte. Der 37-jährige Kabarettist aus Leoben streicht in dem knapp 2-minütigen Video die Vorzüge des Bundeslandes hervor und gibt Landeshauptmann Platter “Tipps” für die Bewältigung der Krise: “Da musst reagieren”, macht Stipsits klar.

“Günther, der Löwe, wir müssen wie die Löwen sein. Der Löwe, verstehst du, in der Brunftzeit hat der 40 Mal am Tag Sex. Das hat nicht einmal ein Skilehrer”, erheitert Stipsits, dessen Video auf Facebook tausendfach geteilt oder mit einem “Like” versehen wurde. Auch an jene, die es anscheinend besser wissen, hat der Kabarettist etwas zu sagen: “Wir machen das schon, so wie wir das wollen! Da braucht keiner von Wien kommen, mit einem großen Kopf. Also, lasst´s uns in Ruhe, wir machen das schon.”

Pikant am Auftritt des Steirers: Seine Frau, die Schauspielerin KatharinaStraßer, stammt aus Rum in Tirol.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Für Model Heidi Klum ist ihre 16 Jahre alte Tochter Leni nun alt genug, um in die Mode-Branche einzusteigen. “Ich dachte immer, sie sei zu jung. Wir haben auch immer beschlossen, die Kinder aus der Öffentlichkeit herauszuhalten.Aber jetzt fährt sie Auto, sie ist 16, also dachte ich mir, wenn du das kannst, dann kannst du jetzt auch modeln, wenn es das ist, was du möchtest”, sagte Klum (47) dem US-Magazin “People”. Klum lebt mit ihrer Familie die meiste Zeit in den USA. Leni sei noch nicht sicher, was sie beruflich machen wolle. Sie verbringe viel Zeit am Set ihrer Sendung “Germany’s Next Topmodel”, sagte Heidi Klum. Dass sie dort mal in ihre Fußstapfen treten könnte, kann sich die Moderatorin auch vorstellen. Falls sie selbst die Show in fünf Jahren nicht mehr moderiere, heiße es dann vielleicht “Germany’s Next Top Model by Leni Klum”. Ihre Tochter spiele mit dieser Idee (APA).

Heid Klum präsentiert Tochter Leni als mögliche Nachfolgerin

Eine neue Funktion von Google Maps soll zukünftig NutzerInnen warnen, wenn sie ein Gebiet mit vielen gemeldeten Fällen betreten. Unter den “Layers” Optionen in der oberen rechten Ecke der Maps-App soll bald eine COVID-19-Funktion verfügbar sein. Diese Funktion soll eine zusätzliche Ebene über die Karte legen. Auf dieser sollen dann aktuelle Corona-Fallzahlen sowie der aktuelle Trend für die Region angezeigt werden. Die App bezieht Daten aus allen 220 Ländern, die Google Maps unterstützt. Da in Österreich die Verfolgung von Fällen noch relativ gut funktioniert, kann man davon ausgehen, dass das Programm sogar Daten auf Bezirksebene anzeigen können wird. Laut Google soll die Funktion bis Ende September in allen unterstützten Regionen verfügbar sein.

Google Maps zeigt bald Corona-Hotspots an

Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die Mostkostsaison ist gestartet. Den Anfang macht man in Steinhaus. Wo es neben den Mosten angeblich die besten Mehlspeisen der Region gibt.

MostSpeckTakel

Dass die Würde, die persönlichen Rechte und das persönliche Wohlergehen jeden Menschen betreffen, soll am 03. Dezember 2019 mit dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung erinnert werden. Zum Abschluss der Jahrzehnts der Menschen mit Behinderungen haben die Vereinten Nationen (UNO) diesen Gedenk- und Aktionstag ausgerufen. Der Tag ist auch noch als Internationaler Tag der Behinderten bekannt, da dies bis 2007 die offizielle Bezeichnung war. Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen werden Organisationen dazu aufgerufen, sich den Belangen und Problemen behinderter Menschen zu widmen und diese publik zu machen. Des Weiteren sollen Veranstaltungen organisiert werden, bei denen Menschen mit Behinderungen und ihre Bedürfnisse für eine nachhaltige Lebensgrundlage im Mittelpunkt stehen. Die Beiträge Behinderter für die Gesellschaft sollen gefeiert und die Umsetzung internationaler Normen und Standards gefördert werden. 1981 rief die UNO das Jahr der Behinderten aus, um auf Menschen mit Behinderung sowie deren Anliegen aufmerksam zu machen. Die Ideen und Maßnahmen dieses Jahres wurden von 1983 bis 1993 in der Dekade der behinderten Menschen weitergeführt. Die UNO initiierte den Internationalen Tag der Behinderten am 3. Dezember 1992, woraufhin er 2003 erstmals gefeiert wurde. Der Tag soll jährlich das Bewusstsein der Menschen zu dieser Thematik wach halten. Sobald die Teilnahme an einem gesellschaftlichen Leben durch körperliche, geistige oder seelische Einschränkungen erschwert ist, wird von einer Behinderung gesprochen. Diese Einschränkungen können sich auf körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten oder die seelische Gesundheit beziehen. Die Weltgesundheitsorganisation definiert die Behinderung folgendermaßen: Mängel oder Abnormitäten der Körperfunktionen und -strukturen; Funktionsbeeinträchtigungen aufgrund von Schädigungen, die Alltagssituationen behindern. Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen soll auf entsprechende Nachteile betroffener Person aufmerksam machen.

Guten Morgen!