"Stranger Things" endet nicht mit der vierten Staffel

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"Stranger Things" endet nicht mit der vierten Staffel

Die vierte Staffel der Netflix-Erfolgsserie “Stranger Things” wird 2021 zu sehen sein. Danach soll es eine weitere Fortsetzung geben. Die “Stranger Things”-Macher Matt und Ross Duffer gaben in einem Interview mit “Hollywood Reporter” bekannt, dass die vierte Staffel der Serie nicht die letzte sein wird. Aufrund der Corona-Pandemie wurde die Produktion der vierten Season allerdings auf 2021 verschoben.

“Das wird nicht das Ende sein. Wir kennen schon das Ende und wissen, wann es sein wird. Die Pandemie hat uns Zeit gegeben nach vorne zu schauen und herauszufinden, was das Beste für die Show ist. Nachdem wir das für uns beantwortet haben, haben wir eine bessere Vorstellung davon bekommen, wie lange wir brauchen, um die Geschichte zu erzählen”, so Ross Duffer. Ob sich die Serie nach der fünften Staffel verabschieden wird, gaben die Schöpfer nicht bekannt.

Die Drehbücher seien bereits fertig gestellt, wann sie die Arbeiten an der Serie wieder aufnehmen können, sei noch ungewiss. “Die Sicherheit der SchauspielerInnen und der Crew bestimmen, wann wir ans Set zurückkehren”, sagte Matt Duffer. 2016 erschien die erste Staffel der Netflix-Serie “Stranger Things”, die einen regelrechten Hype auslöste. Mit etlichen Auszeichnungen und 38 Emmy-Nominierungen gehört sie zu den erfolgreichsten Serien der Streaming-Plattform. Nach Angaben des US-Unternehmens wurde bisher kein Film oder keine Serie so oft gesehen wie die dritte Staffel von “Stranger Things”.

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Auch in den Monaten März und April sei nur ein geringer Anstieg verzeichnet worden. Frauenministerin Raab: “Aber jeder Gewaltakt ist einer zu viel”. Die Befürchtung bei Frauenhilfsorganisationen war groß, dass häusliche Gewalt in Zeiten des Corona-Lockdowns zunehmen könnte. Frauenministerin Susanne Raab und Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) präsentierten zu diesem Thema heute eine Studie. “Gewalt hat in unserer Gesellschaft weder im öffentlichen Raum, noch im privaten Bereich Platz.”  Mit diesem Satz begann Innenminister Nehammer seine Ausführungen. Der Kampf gegen häusliche Gewalt sei jedoch nicht leicht, “weil die Polizei ja immer erst gerufen wird, wenn schon etwas passiert ist”. Österreich habe hier eine Vorreiterrolle im Kampf gegen häusliche Gewalt, in Form von Polizeihandhabe und Meldestellen. Annäherungs- und Betretungsverbote seien hier gut greifende Mittel. Nehammer appellierte an Betroffenen, sich bei der Polizei zu melden, “die Sie nachhaltig schützen kann”. Auch Zeugen von Gewalt sollen sich melden, “Zivilcourage” sei hier wichtig. “Und besser ein Mal 133 zu viel gewählt, als ein mal zu wenig.” Frauenministerin Raab erinnerte daran, dass in diesem Bereich 2019 36.000 Anzeigen und damit den höchsten Wert seit 10 Jahren verzeichnet wurden. 16 Frauenmorde habe es heuer bis August bereits gegeben, 39 Frauenmorde waren es 2019. “Jede fünfte Frau gibt an, mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer und oder sexueller Gewalt geworden sind”, erklärte Raab. Raab: “Kein signifikanter Anstieg” Im Lockdown seien die Hilfsangebote für Frauen deutlich erhöht worden, mit Helplines in diversen Sprachen und Chats. Dennoch habe man keinen signifikanten Anstieg bei der häuslichen Gewalt verzeichnet. Es gab jedoch einen “leichten Anstieg” bei der Zahl der Betretungs- und Annäherungsverbote. Während es im Februar 886 waren, stieg der Wert im April auf 1.081. “Fazit ist also, dass wir im Vergleich zu anderen Ländern hier gut durch die Krise gekommen sind”, erklärt Raab. “Aber: Jeder einzelne Gewaltakt ist einer zu viel.” Auch im Bereich der Migrantinnen und Migranten sei es Raab wichtig, gegen Gewalt, Zwangsheirat und Co. vorzugehen. “Sich als Frau aus einer Gewaltbeziehung zu befreien, ist ein sehr schwieriger Schritt”, erklärt Raab. Deshalb braucht es hier auch viel Sensibilität bei den Polizeibeamten, die im Einsatz sind. Deshalb werde es einen gemeinsamen Gipfel mit internationalem Austausch zu diesem Thema geben. Bachmayer: Vertrauen in Regierung in Krisenzeiten Der Leiter des Markt- und Meinungsforschungsinstituts OGM, Wolfgang Bachmayer, erklärte daraufhin die Ergebnisse der Studie. Im Bereich der Wahrnehmung der Befragten, welche Art der Kriminalität im Lockdown zugenommen hat, waren 56 Prozent der Meinung, dass häusliche Gewalt zugenommen habe. Das öffentliche Bild zu häuslicher Gewalt habe sich durch mediale Berichte erhöht, die persönliche Wahrnehmung habe sich aber nicht verändert, so Bachmayer. “Von einem enormen Anstieg im Bereich der Gewalt kann keine Rede sein.” Die Corona-Krise sorge zudem dafür, dass das Vertrauen in die Politik steige, “weil die Gesellschaft zusammenrückt und sich hinter den Regierenden schart”.

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