Street Art Festival - Graffiti Szene erobert Wels

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Wels wird bunt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn am Wochenende von 1-2. August wird die Stadt zum Schauplatz des größten Graffti und Street Art Festivals des Landes. Und dabei werden mehrere Flächen auf kreative Art verschönert.

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Ein australischer Fernsehkoch ist zu einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet knapp 15.000 Euro verurteilt worden, nachdem er Werbung für eine “Licht-Maschine” gemacht hat. Diese sollte angeblich bei der Behandlung von Covid-19 helfen können. Der “BioCharger”, der wie eine Kreuzung zwischen einem Küchenmixer und einer Lavalampe aussieht, enthalte “rund tausend verschiedene Rezepte, darunter einige für das Wuhan-Coronavirus”, sagte Fernsehkoch Pete Evans in einem Facebook-Livevideo. Die australische Zulassungsstelle für Therapiegeräte (TGA) erklärte, Evans’ Behauptung sei “offensichtlich unbegründet”. Zahlreiche Zuschauer seines Livestreams hätten sich über seine Äußerung beschwert. “Jede Behauptung in Bezug auf Covid-19 ist sehr besorgniserregend”, kritisierte die TGA. Der Vorsitzende des australischen Ärzteverbandes begrüßte das am Freitag verkündete Gerichtsurteil und forderte die Australier auf, den zweifelhaften Rat des Promi-Kochs zu ignorieren: “Diese ‘Licht-Maschine’ tut nichts, außer Ihr Portemonnaie zu erleichtern”, warnte Harry Nespolon. An Evans gewandt fügte er hinzu: “Bleib beim Kochen, Mann.”

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Die Arbeitslosigkeit ist weiter im Steigen.443.465 Personen sind derzeit beim AMS vorgemerkt, davon sind 376.4565 arbeitslos und 67.000 in Schulung. Das ist ein Zuwachs von 6.044 Jobsuchenden binnen einer Woche. Die “krisenbedingte Arbeitslosigkeit” hat um 3.700 auf 82.708 Menschen zugenommen, sagte Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. In Kurzarbeit befinden sich 170.137 Personen. Die Ministerin verwies heute vor Journalisten darauf, dass die Coronapandemie den Arbeitsmarkt weiterhin stark trifft. “Mit der mittlerweile bewährten Corona-Kurzarbeit gelingt es uns viele Arbeitsplätze und somit Einkommen zu sichern”, so Aschbacher heute. Bisher seien rund 5,2 Milliarden Euro für die Kurzarbeit ausbezahlt und acht Milliarden Euro bewilligt worden. Arbeitsmarkt bleibt dynamisch Seit Anfang November hätten 39.000 Personen wieder einen Job gefunden. “Das zeigt, dass die Dynamik am Arbeitsmarkt auch in Krisenzeiten nach wie vor hoch ist”, erklärte Aschbacher. Arbeitsministerin Aschbacher (ÖVP) rechnet angesichts des erneuten Corona-Lockdown mit einem deutlichen Anstieg der Kurzarbeitszahlen. “Wir erwarten, dass einige hunderttausend Menschen in Kurzarbeit sein werden”, sagte Aschbacher am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Aktuell sind über 170.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Zum Vergleich: Ende September waren noch 295.000 Personen in Kurzarbeit, im Frühjahr sogar 1,3 Millionen. Die Arbeitsministerin appellierte erneut an Betriebe, die jetzt vom Lockdown betroffen sind, auch die Kurzarbeit in Anspruch zu nehmen. Noch bis Ende des Lockdowns können betroffene Betriebe Anträge auf Kurzarbeit rückwirkend stellen. Direkt betroffene (geschlossene) Betriebe können die Arbeitszeit der Mitarbeiter auch auf 0 Prozent reduzieren. Wie stark die Arbeitslosenzahlen in den kommenden Wochen aufgrund des zweiten Lockdown steigen könnten, wollte die Arbeitsministerin nicht abschätzen. Eine genaue Zahl zu nennen, sei “nicht seriös”. Im ersten Corona-Lockdown stieg die krisenbedingte Arbeitslosigkeit bis Mitte April auf 210.000 Betroffene.

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