Stromausfall nach technischem Gebrechen in einem Teil der Stadt Wels

Merken
Stromausfall nach technischem Gebrechen in einem Teil der Stadt Wels

Wels. Nach einem technischen Gebrechen ist es Dienstagnachmittag in einem Teil der Stadt Wels zu einem Stromausfall gekommen. Betroffen waren in erster Linie die Stadtteile Pernau und Schafwiesen.

“Wegen eines technischen Gebrechens kam es im Bereich des Umspannwerks Ost zu einem Stromausfall. An der Behebung wird gerade gearbeitet und die Versorgung wird in Kürze wieder hergestellt sein”, teilt die eww ag auf Facebook in einem Posting.

Der Stadtteil Schafwiesen sowie ein Teil des Stadtteiles Pernau – konkret das Industriegebiet – waren zuvor eine Zeit lang von der Unterbrechnung der Stromversorgung betroffen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In den Bundesländern Vorarlberg und Tirol sowie der Bundeshauptstadt Wien starteten am heutigen Freitag die flächendeckenden, österreichweiten Corona-Massentestungen – und das nicht ohne Probleme mit der Software. Negativ getesteten Personen haben in Tirol vorerst nur verspätet oder keine Benachrichtigung über ihr Testergebnis erhalten. Auch in Wien kommt immer wieder zu Ausfällen, das Bundesheer habe daher ein Backup in Papierform angelegt, teilte die Stadt auf APA-Anfrage mit. Damit setzt sich die Pannenserie des IT-Systems nahtlos fort. Zuvor waren durch ein Datenleck persönliche Daten von 800 Personen an Dritte weitergeleitet worden. Linz steigt aus Anmeldeplattform des Bundes aus Die Stadt Linz will nun angesichts der Probleme überhaupt auf ein eigenes System zurückgreifen, hat Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) am Freitag mitgeteilt. Das Land Oberösterreich will nach dem Wochenende entscheiden, ob es seinen “Plan B” aktiviert. LH Thomas Stelzer (ÖVP) sprach angesichts der Pannen von “keiner überraschenden Entwicklung”: “Wie so oft wird vom Bund viel angekündigt, nichts funktioniert.” Statt der EDV-Lösung liefere das vom Bund beauftragte Unternehmen nur “neue Probleme”, begründete Luger den Alleingang mit einem IT-Programm. Ab 8. Dezember können sich die Linzer unter www.linz.at zum Massentest, der in ganz Oberösterreich von 11. bis 14. Dezember stattfindet, anmelden. In Tirol hat zum Start der Corona-Massentestung Freitagfrüh offenbar bereits ein großer Andrang geherrscht. Dies würden Berichte aus unterschiedlichen Gemeinden ergeben, teilte das Land mit. Auch in Innsbruck wurde von teils großen Warteschlangen berichtet. Noch haben zudem nicht alle Testlokale geöffnet – sondern lediglich rund 130 von insgesamt 297. Vor allem kleinere Gemeinden folgen dann am Wochenende. Eine Änderung ergab sich überdies in Osttirol – aufgrund der dort prognostizierten schlechten Witterungsverhältnisse mit viel Schneefall: Manche Gemeinden änderten ihre Öffnungszeiten. So werden laut Land die Gemeinden des Defereggen- und Villgratentals ausschließlich am Freitag die Corona-Testungen durchführen. Obertilliach wiederum hat die Testlokal-Öffnungszeiten auf den 8. Dezember von 7.00 bis 17.00 Uhr verschoben. Wenig positive Ergebnisse bei ersten Tests in Vorarlberg Die ersten im Rahmen der Corona-Massentestung in Vorarlberg durchgeführten Kontrollen haben nur wenige positive Ergebnisse erbracht. Bis 9.30 Uhr wurden laut Dashboard des Landes 12.131 Antigen-Tests gemacht, davon wiesen 51 eine Covid-Infektion aus. Damit lag der relative Anteil der positiven Tests bei 4,2 Promille. Im Vorfeld der Massentests hatte man in Vorarlberg – den Südtiroler Erfahrungen zufolge – mit einem Positiv-Anteil von einem Prozent gerechnet. Die Teilnehmer am Massentest in Vorarlberg werden bis spätestens eine Stunde nach der Testung per SMS über ihr Ergebnis informiert. Wer einen positiven Test abliefert, kann noch am späten Nachmittag – nach dem regulären Testende um 17.00 Uhr – zur PCR-Testung kommen. Bei einem positiven Antigen-Test ist eine anschließende PCR-Testung Pflicht, um das erste Resultat zu bestätigen oder zu widerlegen. In Vorarlberg waren bis Freitag, 9.30 Uhr, über 81.000 Personen zu den bis Sonntagabend laufenden Massentests angemeldet. Bezogen auf die Testberechtigten entsprach das etwa 23,5 Prozent aller Angesprochenen. Einen Anmeldeschluss gibt es aber nicht.

IT-Ausfälle in Tirol und Wien, Linz steigt aus Anmeldeplattform aus

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) plädiert für eine Verpflichtung, die derzeit freiwillige “Stopp Corona App” des Roten Kreuzes zu nutzen. “Wenn evident ist, dass wir die Menschen schützen können und jeder Kontakt festhalten wird, dann sage ich dazu Ja”, sagte er laut Vorausmeldung im Nachrichtenmagazin “profil”. Zudem hält er Teilverstaatlichungen im Gegenzug für Hilfen für sinnvoll.

Sobotka für verpflichtende Corona-App

Vor exakt 20 Jahren hat man an der Neuen Mittelschule Marchtrenk ein neues Projekt ins Leben gerufen. Die so genannten Kreativklassen. Klassen in denen die Kreativität, das Kunsttalent und die Phantasie der Schüler gefördert werden. Zwei Jahrzehnte später holt man bekannte Absolventen vor den Vorhang – und einer davon ist Youtuber Aquamarin.

Cat Stevens und Prince Charles werden geboren, die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO wird gegründet und die Fernbedienung wird erfunden. 1948 war also ein bewegtes Jahr. So auch für die Volkshochschule der Stadt Wels, denn die feiert heuer ihr 70 Jähriges Jubiläum. Und bei den Feierlichkeiten waren dabei…

Die Menschen werden immer älter. Pro Jahrzehnt gewinnen wir zwei bis drei Lebensjahre. Daher liegt die Lebenserwartung aktuell bei über 80 Jahren. Immer mehr dieser Lebensjahre verbringen wir bei guter Gesundheit. Während man früher mit 75 Jahren schon zu den alten Alten zählte, liegt diese Grenze heute zehn Jahre später. Und genau diese ältere Generation ist gesellig und feiert gerne und deswegen widmet man ihr in Buchkirchen einen Festtag.

Tag der älteren Generation - Ein Festtag in Buchkirchen

Model Heidi Klum (46) ist nicht mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Dies sei ihr 14. Tag zuhause, schrieb Klum am Dienstag auf Instagram zu dem Hashtag “#covid_19negative”. Dazu postete die vierfache Mutter ein Foto von sich unter blauem Himmel auf einer Wiese liegend. Auf die Nachfrage eines Fans, wie sie sich fühle, antwortete Klum: “Viel besser, Danke. Ich habe nur eine schwere Erkältung und versuche, darüber hinwegzukommen.”

Heidi Klum nicht mit Coronavirus infiziert