Stromverbrauch gesunken, BIP geschrumpft

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Stromverbrauch gesunken, BIP geschrumpft

Der Stromverbrauch in Österreich ist in der Coronakrise massiv gesunken. Daraus leitet die Agenda Austria ab, dass die Wirtschaftsleistung, für die eine Schnellprognose anhand des Stromverbrauchs erstellt wurde, ebenfalls deutlich zurückgehen wird. Die Rezession durch die Covid-19-Pandemie werde tief sein, so die Agenda Austria in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse.

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In dem neuen Band der Western-Comicserie “Lucky Luke” spielt erstmals in gut 70 Jahren ein Afroamerikaner eine tragende Rolle. Der Titelheld und “einsame Cowboy” Lucky Luke kämpfe in dem neuen Band an der Seite eines schwarzen Sheriffs gegen die Rassentrennung in den USA, sagte der französische Autor Jul am Montag der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Jul setzt mit dem Zeichner Achdé die von dem Belgier Morris 1946 geschaffene Western-Serie fort. “Die Geschichten von Lucky Luke spielen im amerikanischen Bürgerkrieg und danach, aber bisher kamen nie Afroamerikaner in den Alben vor, außer als Nebenfiguren”, betonte Jul. Dies soll der neue Band ändern, der am 23. Oktober erscheint. Das Szenario sei allerdings vor dem brutalen Tod des Afroamerikaners George Floyd und den darauf folgenden Protesten entstanden. Die Geschichte basiere auf einem historischen Helden, sagte Jul weiter: Bass Reeves, der als einer der ersten Vize-Sheriffs afrikanischer Abstammung in den USA gilt. Er wurde 1838 als Nachkomme von Sklaven im US-Bundesstaat Texas geboren und verhaftete im Laufe seines Lebens mehr als 3.000 Kriminelle.

Bei "Lucky Luke" wird erstmals ein Afroamerikaner zum Helden

Der Schiefe Turm von Pisa ist ab dem kommenden Samstag wieder für Touristen zugänglich. Allerdings dürfen lediglich Gruppen aus maximal 15 Personen das Bauwerk aus weißem Marmor besteigen, berichteten die Behörden der Stadt. Zugänglich ist auch die Piazza dei Miracoli, die UNESCO-Stätte vor dem Turm.   Die Besucher, die den Turm besteigen, erhalten ein elektronisches Gerät, das sie davor warnt, wenn sie den Abstand von einem Meter zu einer anderen Person nicht einhalten. Sie werden Atemschutz tragen müssen. Einschränkungen gibt es auch beim Besuch anderer Monumente in Pisa. So können nicht mehr als 150 Personen zeitgleich die Kathedrale besichtigen. Der Schiefe Turm von Pisa, der zum Weltkulturerbe zählt, wurde 2001 nach elf Jahren Restaurierung wiedereröffnet. Das 58,5 Meter hohe Gebäude hatte sich schon kurz nach seiner Errichtung im Jahr 1173 zu neigen begonnen. Als das Bauwerk bei einer Neigung von 4,5 Meter gegenüber der Vertikalen einzustürzen drohte, wurde es 1990 für Besucher geschlossen. Die Bauarbeiten kosteten 28 Millionen Euro.

Schiefer Turm von Pisa ist wieder zugänglich

Die Stadt Wien will die Wiener Sängerknaben retten, die durch die Coronakrise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. “Ich kann mir vorstellen, dass die Stadt die Sängerknaben mit einer Subvention in der Höhe von einer Million Euro unterstützt”, sagte Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) im Interview mit dem “Kurier”. Allerdings müsse sich auch der Bund beteiligen, fordert er. “Ich erwarte mir hier Vorschläge”, sagte Hanke. Für eine Beteiligung der Stadt im Rahmen der “Stolz auf Wien Beteiligungs GmbH” kämen die Sängerknaben nicht in Frage, da sie als Verein organisiert sind. An welchen fünf Firmen sich die Stadt hier in einer ersten Runde beteiligen will, will Hanke Mitte September bekanntgeben. Vorerst stünden 50 Mio. Euro zur Verfügung, sagte er, er kann sich aber auch eine Aufstockung vorstellen: “Wenn Bedarf besteht, finde ich weitere Investoren.”

Stadt Wien will Sängerknaben retten

Auch die SPÖ zeigt sich beim möglichen Einsatz von “Big Data” gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie skeptisch. Für Parteichefin Pamela Rendi-Wagner ist dies “eine äußerst sensible Thematik”, sie verlangte am Freitag via Aussendung die Einsetzung einer Task Force mit Vertretern der Opposition, der Datenschutzbehörde und Verfassungsrechtsexperten. “Big Data” könne wesentliche Eingriffe in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger bedeuten, meinte Rendi-Wagner.

SPÖ für Task Force zu "Big Data"

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