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Turn EM
Wir gratulieren ganz herzlich Severin Kranzlmüller zum 6. Platz am Barren im Finale der Turn EM in der Türkei
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Der Meister zu Gast in Wels. Die Kapfenberg Bulls trafen am Wochenende auf die Flyers Wels. Doch der Serienmeister, der schwächelt heuer, liegt in der Tabelle hinter den Welsern. Mit einem prominenten Neuzugang soll sich das aber ändern.

Fit ins Wochenende Freitag, 17:30 – 18:30 Uhr im Gym-Saal 2 (Kirsten Hauft-Tulic & Christiane Pless) Abwechslungsreiches Kraft- und Ausdauertraining mit verschiedenen Geräten zur passenden Musik. Das perfekte Workout für den Start ins Wochenende. Vielen Dank an Norbert Rudy für die tollen Fotos! Alle aktuellen Infos finden Sie hier: https://www.wtv1862.at/kursangebote/power-fitness/

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Österreichs Herren-Slalom-Cheftrainer Marko Pfeifer hat seine Athleten zum Training auf dem Rettenbachferner ob Sölden versammelt. “Da kommt Freude auf, tiefster Winter, blauer Himmel, super Piste hier, Tag für Tag”, sagte der Kärntner zu den Traumbedingungen. Freitag stand in der Früh erst einmal Abfahrtstraining auf dem Programm, ehe es für Marco Schwarz und Co. auf die kurzen Ski ging.

Slalom-Herren setzen in Sölden auch auf Speedtraining

Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem hat sein Auftaktmatch bei der mit einem “Charity-Faktor” versehenen Adria Tour in Belgrad gewonnen, aber vorerst nicht die erhoffte Spielpraxis erhalten. Sein Gegner Damir Dzumhur musste am Samstagnachmittag beim Stand von 2:0 für Thiem aufgeben, schon nach zwei gespielten Punkten war der Bosnier am rechten Oberschenkel behandelt worden. “Es ist sehr schade, ich habe mich auf ein tolles Match gefreut”, sagte Thiem im “on court”-Interview. “Ich bin froh, wenn ich heute noch einmal spielen kann. Ich hoffe, das dauert dann ein bisschen länger.” Und zwar geht es am Abend gegen den Serben Dusan Lajovic. Der Lokalmatador hatte im ersten Spiel des Tages gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow 3:4 (2),4:3(5),1:4 verloren. Gespielt wird eben pro Satz auf vier Gewinn-Games und “best of three”, wobei es bei 3:3 zu einem Tiebreak kommt. Außerdem gilt die “no ad”-Regel, es gibt also keinen Vorteil (Advantage, Anm.). Bei 40:40 kann sich der Rückschläger die Seite aussuchen, von der er retournieren will. Sollte Dimitrow wie zu erwarten am Abend gegen Dzumhur einen w.o.-Sieg landen, wird es womöglich am Sonntag zwischen Thiem und Dimitrow um den Gruppensieg gehen. In der anderen Gruppe spielen u.a. der serbische Weltranglistenerste Novak Djokovic und als dritter Top-Ten-Spieler dieses Events der Deutsche Alexander Zverev. Thiem gegen Djokovic könnte es also am Sonntagabend im Finale heißen. Djokovic hat die Veranstaltung im “Novak Tennis Center” von Serbiens Hauptstadt ins Leben gerufen, Spieler wie Thiem wurden mit dem Privatjet eingeflogen. Das Ambiente in der an der Donau gelegenen Anlage ließ von Anfang an nicht erahnen, dass es sich um ein Exhibition-Turnier während einer Pandemie handelt. Es waren nur einige Plätze frei, die Zuschauer saßen dicht beisammen, 1.000 Tickets waren binnen sieben Minuten verkauft worden. Serbien hat mehr als 12.200 Coronavirus-Fälle, 253 Menschen starben an oder mit dem Virus. Thiem spielt nur dieses Wochenende bei der über vier Wochenenden in vier verschiedenen Ländern angesetzten Adria Tour mit. Für nächstes und übernächstes Wochenende hat der 26-jährige Weltranglistendritte für den “Ultimate Tennis Showdown” in Biot nahe Nizza in der Akademie vom langjährigen Serena-Williams-Coach Patrick Mouratoglou genannt. Der Start am Samstag fiel aber wegen Regens buchstäblich ins Wasser, die angesetzten Partien sollen nach jenen am Sonntag nun am Montag ausgetragen werden.

Thiem startet mit Aufgabe-Sieg gegen Dzumhur

Am Donnerstag 16 Jänner 2020 war am Nachmittag kein Parkplatz vor der Kunsteisbahn Wels mehr zu bekommen. Jeder der zu spät anreiste musste sich mit einem Parkplatz in der Umgebung begnügen. Der Grund: Gregor Baumgartner, der regelmäßig in die USA eingeladen wird um dort Trainer der höchsten Eishockeyliga (NHL) zu coachen, war zu Gast in Wels um Nachwuchstrainern und Spielern aus ganz Oberösterreich von seinem Wissen profitieren zu lassen. Zu Beginn erörterte der Ex-Profi mit den 15 anwesenden Trainern Basiskonzepte des Eishockeytrainings (Vorbereitung, Aktivitätszeit, Korrektur). Nach 30 Minuten Theorie ging es dann aufs Eis wo die zuvor besprochenen Themen in die Praxis umgesetzt wurden. 42 Kinder absolvierten ein Stationen Training unter aktiver Teilnahme aller Trainer. Aus der Vogelperspektive glich die Eisfläche einem Ameisenhaufen, da alle Teilnehmer 60 Minuten lang ständig in Bewegung waren! Für viele Kinder war es ein ungewöhnlich fokussiertes Training, für die Trainer ein Potpourri an frischen Denkansätzen. Wir freuen uns auf das nächste Mal! Mike Hutzinger EC WELS

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Die Raiffeisen Flyers Wels mussten sich gestern mit 77:83 gegen die Oberwart Gunners geschlagen geben. Die besten Scorer bei Wels: DeLaney 18 (10 Reb.), Lamesic 17, Jackson 12

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