Tanzschule Hippmann - Schanigarten auf dem Dach

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Tanzen über den Dächern von Wels – das ist ab sofort in der Pollheimerstraße möglich. Im neuen Schanigarten der Tanzschule Hippmann. Wo langsam wieder Normalität nach der Corona-Krise einkehrt.

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Nach einem technischen Gebrechen ist es Dienstagnachmittag in einem Teil der Stadt Wels zu einem Stromausfall gekommen. Betroffen waren in erster Linie die Stadtteile Pernau und Schafwiesen.

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Der Niederösterreicher Dennis Novak hat am Mittwoch beim Tennis-Einladungsturnier “Thiem’s 7” seinen ersten Sieg gefeiert. Der 26-Jährige besiegte den Russen Karen Chatschanow in Gruppe B 6:1,6:4 und hat sich damit ein “Endspiel” um eine Halbfinalteilnahme erspielt. In dem geht es am Donnerstag (13.00 Uhr, live ServusTV) gegen Roberto Bautista Agut. Der Spanier hält nach einem 4:6,3:6 am Mittwoch gegen Matteo Berrettini ebenfalls bei bisher einem Erfolg. Chatschanow ist vor seinem Donnerstag-Duell mit Berrettini schon fix ausgeschieden, der Italiener wiederum fix weiter. Novak präsentierte sich bei seinem zweiten Auftritt bei diesem mit 300.000 Euro dotierten Sandplatz-Event gefestigt, Chatschanow spielte aber nicht auf seinem höchsten Niveau. Ein Sieg gegen den Weltranglisten-15. ist für Novak jedoch fraglos wertvoll. Im ersten Satz gelangen ihm Breaks zum 2:0 und 5:1, ehe er ausservierte. Das einzige Break in Satz zwei brachte Österreichs Nummer zwei die 3:2-Führung, ein Break gegen sich wendete er bei 4:3, 0:40 ab. Schließlich saß der dritte Matchball mit einem Ass. “Ich finde, ich habe ein sehr solides Match gespielt”, sagte Novak im Interview mit ServusTV. “Der Unterschied zu gestern war, dass ich meine Chancen genutzt habe. Ich habe mir wieder sehr viele Chancen herausgespielt und versucht, bei den wichtigen Bällen keine blöden Fehler zu machen.” Bautista Agut möchte Novak sein Spiel aufzwingen. “Ich werde schauen, aggressiv zu spielen, und hoffentlich so einen Tag wie heute erwischen.”

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Aus einer Umfrage der Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) geht hervor, dass ein Drittel der Studierenden von finanziellen Problemen betroffen ist. Die Zahl der teilzeitbeschäftigten Studierenden sank, während die Zahl der Geringfügigbeschäftigten zunahm. “Studierende verlieren wegen der Corona-Krise ihr Einkommen und können sich das Nötigste nicht mehr leisten. Dass die Regierung hier nicht handelt, während man den Unternehmen eine Millionen nach der anderen auszahlt, ist eine Frechheit”, kritisiert Dora Jandl vom ÖH Vorsitzteam. Neben finanziellen Problemen gibt ein Viertel der Studierenden an, dass sich der Lernaufwand durch die Umstellung auf Fernlehre übermäßig erhöht hat. Dies obwohl eine große Ungewissheit über Prüfungsmöglichkeiten herrscht, und teilweise nicht einmal möglich ist geplante ECTS-Punkte zu erwerben.

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