Taube in Wels-Innenstadt aus Abflussrohr einer Dachrinne befreit

Merken
Taube in Wels-Innenstadt aus Abflussrohr einer Dachrinne befreit

Wels. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten Sonntagnachmittag in Wels-Innenstadt eine Taube aus einem Abflussrohr einer Dachrinne befreien.

Passanten hatten die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem sie eine Taube in einer Dachrinne bemerkt hatten, die Versuche, diese zu befreien aber scheiterten. Das Fallrohr der Dachrinne, das bereits Vorschäden durch Vandalismus aufwies, konnte von der Feuerwehr aus der Verankerung genommen werden und die Taube konnte unverletzt, aber etwas zerrupft befreit werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

15.000 Geschwindigkeitsüberschreitungen und 60 Anzeigen wegen Alkohol am Steuer. Und das in nur zwei Monaten. In Wels. Ein erschreckendes Ergebnis, das eine Schwerpunktaktion der Polizei lieferte. Vizebürgermeister Gerhard Kroiß fordert jetzt harte Maßnahmen und will nicht nur eine Section Control – sondern Rasern auch die Autos wegnehmen.

Raser-Problem - 15.000 Verstöße in zwei Monaten

Mag. Thomas Saliger (Unternehmenssprecher XXXLutz) im Talk.

Großbritannien hat erstmals mehr Todesfälle an einem einzigen Tag durch das Coronavirus verzeichnet als Italien. Die Zahl der Toten stieg bis Donnerstagabend um 980, wie der britische Gesundheitsminister Matt Hancock mitteilte. Italien hatte an seinem bisher schlimmsten Tag am 27. März 969 Tote erfasst. In Großbritannien sind derzeit fast 66.000 Infizierte gemeldet.

Großbritannien hat schlimmere Bilanz als Italien

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr standen Samstagnachmittag bei einem Gefahrstoffaustritt im ÖBB-Terminal in Wels-Puchberg im Einsatz.

Gefahrstoffeinsatz: Austritt von Toluylendiisocyanat aus einem Container in Wels-Puchberg

Im Gegensatz zu seinem Pendant beim Weltverband FIFA hält der Chefmediziner der UEFA eine Fortsetzung von unterbrochenen Fußball-Ligen in Europa für “definitiv möglich”. Alle Organisationen, die in der Coronakrise den Start ihrer Bewerbe planen, würden dies unter klaren Bedingungen tun, die Beteiligte und auch die öffentliche Ordnung schützen würden, erklärte der Deutsche Tim Meyer am Mittwoch.

UEFA-Chefmediziner hält Spielbetrieb für "definitiv möglich"