TEDI Eröffnung nach Umbau in der SCW Shoppingctiy Wels

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TEDI Eröffnung nach Umbau in der SCW Shoppingctiy Wels

TEDI in der SCW Shoppingcity Wels erstrahlt im neuen Glanz 🤩
Seit Gestern ist der Umbau abgeschlossen und unsere Kunden sind herzlichen Willkommen im neuen Shop.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan kämpfen auch in ihrer neuen kalifornischen Heimat weiter für den Schutz ihrer Privatsphäre. Das Paar habe bei einem Gericht in Los Angeles Klage eingereicht, weil es sich auf seinem Anwesen von Paparazzi belästigt fühle, berichteten US-Medien am Donnerstag (Ortszeit). Unter anderem hätten Fotografen teils mit Drohnen ihren einjährigen Sohn Archie im Garten abgelichtet. Die Klage sei eingereicht worden, um die Privatsphäre von Archie zu schützen, zitierte die “Los Angeles Times” Michael Kump, einen Anwalt des Paares.Meghan und Harry hatten Anfang des Jahres ihren Rückzug aus dem engeren Kreis der britischen Royals verkündet und ihre Verbindungen zum Königshaus teilweise gekappt. Seit einigen Monaten leben sie mit Archie in Los Angeles.

Harry und Meghan verklagen Paparazzi in Kalifornien

Bald gibt es am Welser Wochenmarkt einen kulinarischen Treffpunkt mehr. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten! Eine Ergänzung zum Sortiment, das in Halle und Freigelände angeboten wird und von treuen Stammkunden, ernährungsbewußten Jungfamilien aber auch von Kulinarik-Touristen aus dem Umland geschätzt wird. 😉

Neues am Wochenmarkt

Nach einem dreistelligen Zuwachs bei den Coronavirus-Neuinfektionen in Österreich am Mittwoch um 107 Fälle ist der Anstieg am Donnerstag bei 68 neu positiv getesteten Personen gelegen. Das gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bekannt. 42 dieser neuen Fälle werden einem bereits identifizierten Cluster in Oberösterreich zugerechnet. “Es hat sich wieder normalisiert. Aber es ist noch immer ein Wert, der mir persönlich zu hoch ist”, sagte Anschober in Wien. Den neuen Fällen stellte er 23 neue von Covid-19 Genesene gegenüber. Aber auch “in Summe ist eine leichte Steigerung zu erkennen”, und das sei “nichts, was uns freut”. Das neuerliche deutliche Plus bei den Neuinfektionen sei eine Folgewirkung des “durchaus beachtlichen” Ansteckungsherds in Oberösterreich, wo u.a. mit Schul- und Kindergartenschließungen in mehreren Regionen per Freitag Maßnahmen gesetzt werden. Die oberösterreichischen Behörden hätten konsequent und rasch reagiert, sagte der Minister. Seit Mittwoch beobachte er eine “im regionalen Bereich von uns erwartete, aber durchaus mit Sorge zu sehende Entwicklung”, führte Anschober aus. Die Daten aus Oberösterreich seien eine Zuspitzung, generell sei mit einer Erhöhung der Fallzahlen in der aktuellen Phase 3 im Kampf gegen das Coronavirus aber gerechnet worden. Ziel sei, den Anstieg rasch wieder “einzufangen”, verwies er auf rasches Kontaktpersonen-Management. Nach den strikten Eindämmungsmaßnahmen bis 14. April und ab da schrittweisen Teilöffnungen, alle 14 Tage, in Summe in zehn Tranchen, seien zunächst keine großen Fallzunahmen oder Clusterbildungen zu sehen gewesen. Nun, in der Phase 3, dem Sommer, müsse es Ziel sein, eine Stabilisierung zu erreichen, auch wenn durch die Lockerungen, den Tourismus und Grenzöffnungen “in Summe mehr Bewegung” und damit “eine gewisse Erhöhung des Risikos” bestehe. Die große Herausforderung sei die Phase 4, der Herbst, wenn vieles wieder indoor stattfinde, was die Ansteckungsgefahr vergrößere. Der Gesundheitsminister richtete einen Appell an die Bevölkerung, die Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten: “Auf Basis der Erfahrungen von gestern und der Vortage und mit Blick auf die internationale Ebene” müssten alle “wieder Verantwortung übernehmen”. Das umfasse die grundlegenden Hygienemaßnahmen vom Händewaschen bis zum Nicht-die-Hand-Geben, den Mindestabstand und das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, der in vielen Bereichen noch verpflichtend sei, wie etwa im öffentlichen Verkehr – “auch der Bahnhof zählt dazu”. Grundsätzlich solle die Maske überall dort getragen werden, “wo es ein bissl dichter wird”, so die Empfehlung Anschobers.

68 Corona-Neuinfektionen, davon 42 in Oberösterreich

Das Arbeitsmarktservice (AMS) stellt sich auf weitere Corona-Maßnahmen und einen damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosen- und Kurzarbeitszahlen ein. “Wir bereiten uns organisatorisch vor”, sagte AMS-Sprecherin Beate Sprenger zur APA. Wie stark die Zahlen steigen, hängt von möglichen Maßnahmen ab. Die Regierung will sich nach der gestrigen Ankündigung morgen dazu konkret äußern. Es verdichten sich aber die Hinweise, dass es zu einem “Lockdown light” mit einer nächtlichen Ausgangsbeschränkung kommt und die Gastronomie den November mehr oder weniger abschreiben wird müssen.   Auch das Arbeitsministerium bereitet sich auf die Auswirkungen der noch nicht öffentlich bekannten Corona-Maßnahmen vor. “Die gesundheitliche Entwicklung wird ausschlaggebend dafür sein, wie gut der Arbeitsmarkt durch den Winter kommt. Wir sind im ständigen Austausch mit unterschiedlichen Arbeitsmarktexpertinnen- und Experten”, hieß es aus dem Arbeitsministerium auf APA-Anfrage. “Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und es ist schwer, Prognosen zu treffen, bevor die konkreten Maßnahmen entschieden worden sind.” Zahlen waren im März und April auf Rekordhoch Beim ersten Corona-Lockdown im März und April schossen die Arbeitslosenzahlen auf ein Rekordhoch seit 1945. Mitte April waren 588.000 Personen in Österreich ohne Job, ein Plus von 220.000 Betroffenen gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt. Von Mitte April bis September sanken die Arbeitslosenzahlen, seitdem steigen sie wieder. Zuletzt gab es 416.000 Arbeitslose und AMS-Schulungsteilnehmer, die Anzahl der krisenbedingten Arbeitslosen lag bei knapp unter 70.000. IHS-Chef Martin Kocher schließt nicht aus, dass die Zahl der Arbeitslosen in Österreich heuer wieder auf über 500.000 steigt. “Wir werden in die Richtung kommen und möglicherweise knapp drüber”, sagte der Ökonom gestern im Gespräch mit der APA. Auch wenn die Zahl hohe Symbolkraft habe, sei die Höhe weniger entscheidend als die Frage, ob die Arbeitslosigkeit temporär oder von längerer Dauer sei, so Kocher. Wenn sich die Arbeitslosigkeit verfestige – Stichwort Langzeitarbeitslose – habe das größere Folgen als eine kurzfristig hohe Arbeitslosenzahl. Ende September 300.000 in Kurzarbeit Der Höhepunkt bei der Corona-Kurzarbeit wurde im Mai mit 1,35 Millionen Personen erreicht. Ende September waren noch knapp 300.000 Personen in Kurzarbeit. Im Oktober veröffentliche das Arbeitsministerium wegen der einmonatigen Übergangsphase keine Kurzarbeitszahlen. Von Anfang Oktober bis Ende März 2021 läuft die Phase 3 der Corona-Kurzarbeit. Der Rahmen an verrechenbaren Ausfallstunden liegt seitdem nun bei 20 Prozent bis maximal 70 Prozent (in Sonderfällen 90 Prozent) der Normalarbeitszeit vor Kurzarbeit. Für besonders betroffene Unternehmen – etwa in der Stadthotellerie, Luftfahrt oder Veranstaltungsbranche – kann eine höhere Reduktion der Arbeitszeit genehmigt werden. Dies muss das Unternehmen aber schriftlich begründen. Ob es zu Änderungen bei der Kurzarbeit wegen möglichen, neuen Corona-Maßnahmen komme, sei derzeit noch offen, hieß es aus Politik- und Gewerkschaftskreisen. AMS stockt die Beschäftigten auf Das AMS stockt derzeit aufgrund der Coronakrise die Zahl der Beschäftigten auf. Der Mitarbeiteraufbau ist aber noch nicht abgeschlossen. Sollten sich die Sozialpartner – wegen eines möglichen “Lockdown light” – auf Änderungen bei der Kurzarbeit einigen, dann kann das Arbeitsmarktservice dies auch rückwirkend abwickeln. Man brauche nur eine gewisse Vorlaufzeit, hieß es vom AMS.

Zahl der Arbeitslosen könnte auf über 500.000 steigen

Wels erlebt! Zwei Wochen noch und dann haben auch die Welser Schüler wieder Ferien! Wir haben Ideen und Programmpunkte für euch zusammengestellt! Schaut selbst und lasst euch inspirieren! ❄️👍😀 https://www.wels.gv.at/fileadmin/data/Leben_in_Wels/Jugend/Semesterferienprogramm_2020.pdf

Semesterferienprogramm

Während die österreichischen Fußball-Bundesligisten auf einen Trainingsstart am kommenden Dienstag hoffen dürfen, sind die Clubs der 2. Liga mit Ausnahme von Cupfinalist Austria Lustenau wegen der Coronavirus-Pandemie weiter zur Untätigkeit gezwungen. Das sorgt bei Gernot Zirngast, dem Vorsitzenden der Spielergewerkschaft VdF, für großen Ärger.

Spielergewerkschaft fordert Trainingsstart für Zweitligisten