Terroranschlag Wien

Merken
Terroranschlag Wien

Bisher bestätigte Details der Polizei Wien

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wels. Ein bislang unbekannter Täter soll Samstagabend eine Tankstelle im Welser Stadtteil Lichtenegg überfallen haben. Die Polizei stand bei der Fahndung im Einsatz.

Raubüberfall auf Tankstelle in Wels-Lichtenegg

Ein Carabiniere ist am Samstagabend von einem Bären in der Ortschaft Andalo im norditalienische Trentino attackiert worden.Der Militärbedienstete wurde in einem Wald unweit eines Campingplatzes angegriffen. Der verletzte Mann sei nicht in kritischem Zustand, berichtete der Bürgermeister von Andalo, Alberto Perli. Der Bär wurde eingefangen und in ein mit Strom gesichertes Gehege im Tierpflegezentrum Casteller untergebracht. Das Tier ist zweieinhalb Jahre alt. Braunbären sorgen wieder für Ärger im Trentino. Ein mit der Kennzeichnung M49bekannter Problembär war im Juni aus dem Tierpflegezentrums Casteller entwichen. Er war am 29. April eingefangen worden. Das etwa vier Jahre alte Exemplar, das Landwirten und Viehzüchtern beträchtlichen Schaden zugefügt und mehrere Tiere gerissen hatte, konnte schon zum zweiten Mal eine elektrische Barriere überwinden und die Flucht ergreifen. Seitdem wird er in der Region gesucht. Im Trentino leben rund 90 Bären in freier Wildbahn. Manchmal dringen sie in Wohngebiete ein und attackieren Nutztiere. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts waren im Jahr 1999 ein Dutzend Bären aus Slowenien in die Region gebracht und ausgesetzt worden.

Bär griff Carabiniere im Trentino an

Eine Pflicht-Tracking-App zur Corona-Kontrolle wäre ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte auf Datenschutz und Freiheit, stellen die Verwaltungsrichter fest. Sie appellieren an die Regierung, bei ihren Maßnahmen “die Grundsätze des Rechtsstaats nicht außer Kraft zu setzen” und Verhältnismäßigkeit zu wahren. Besonders wichtig wäre ein rascherer Rechtsschutz, sagte Sprecher Markus Thoma.

Verwaltungsrichter fordern rascheren Rechtsschutz

Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart bleibt weiter im Rennen um den Klaus-Michael-Kühne-Preis. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die die Jury am Montag verbreitet hat. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für das beste deutschsprachige Romandebüt des Jahres wird jährlich im Rahmen des “Harbour Front-Literaturfestivals” vergeben. Der Aussendung zufolge rückt zwar der Journalist Alard von Kittlitz mit seinem Debütroman “Sonder” für Eckhart bei dem Literaturfestival in Hamburg nach. Eckhart soll mit ihrem Debütroman “Omama” jedoch weiter in die Bewertung einbezogen werden. Lisa Eckhart sollte ursprünglich als eine von acht Kandidatinnen und Kandidaten für den Klaus-Michael-Kühne-Preis am 14. September im Hamburger “Nochtspeicher” auftreten und ihr Buch vorstellen. Nachdem der Betreiber des Veranstaltungsortes Sicherheitsbedenken im Falle eines Auftritts Eckharts formuliert hatte, hatte das Festivalteam sie ausgeladen. Eine erneute Einladung hatte Eckhart mit der Begründung abgelehnt, nun sei es zu spät. “Die unabhängige Jury des Klaus-Michael-Kühne-Preises nimmt zur Kenntnis, dass die Leitung des Harbourfront Literaturfestivals den Roman ‘Sonder’ von Alard von Kittlitz als 8. Position für den Debütantensalon beruft”, heißt es in einer Jury-Pressemitteilung. Die Jury werde indes alle von der Vorjury benannten Kandidaten in ihre Bewertung, die rein literarischen Kriterien folgt, mit einbeziehen. Kritiker werfen Eckhart vor, rassistische und antisemitische Klischees zu bedienen. Die 27-jährige Steirerin wird jedoch am 3. September im Hamburger Literaturhaus ihren Debütroman vorstellen.

Eckhart trotz Absage im Rennen um Hamburger Literaturpreis

Mit Beginn der Corona-Maßnahmen im März gab es einen leichten und im April einen sehr starken Rückgang der Anzahl der Minderjährige, die als vermisst im Fahndungssystem gespeichert waren. Im Jänner und Februar 2020 waren es österreichweit noch etwa 600 Unter-18-Jährige, im März sank diese Zahl auf knapp über 500. Im April 2020 wurden 343 Fälle der Polizei gemeldet, fast 45 Prozent weniger als zu Beginn des Jahres.

Weniger vermisste Kinder

Im Zusammenhang mit der Corona-Krise gibt es heute zwei Pressekonferenzen der Regierung: Um 11.00 Uhr informieren Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Um 13.00 folgt eine Pressekonferenz mit Anschober und Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP).

Heute zwei Regierungs-PKs um 11.00 und um 13.00 Uhr