Tests in Wels

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Tests in Wels

Am vergangenen Wochenende fand der Auftakt der Massentestungen mit dem Bildungspersonal statt. đŸ‘©â€đŸ«đŸ‘šâ€đŸ«

Ein 🧡-liches Dankeschön an alle beteiligten Organsiationen fĂŒr die reibungslose und gute Zusammenarbeit!
Danke an die Kameraden des Panzerbataillons 14 des Bundesheeres
Danke an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wels
Danke an die Mitarbeiter der Stadt Wels in ihrer Funktion als Behörde

Nicht schlecht wurde ĂŒbrigens gestaunt, als am Nikolaustag plötzlich dieser in Persona 🎅 in der Messehalle auftauchte und nicht nur Schoki đŸ« verteilte, sondern sich auch vorbildlich testen ließ. 😎

#stadtwels #COVID19 #Bundesheer #PzB14 #welswirgemeinsam #ffwels #freiwilligefeuerwehrwels

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Im Rahmen einer groß angelegten SARS-CoV-2-Monitoringstudie an Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen wird mittels Gurgeltests das ganze Schuljahr ĂŒber die HĂ€ufigkeit aktiver Corona-Infektionen bei SchĂŒlern und Lehrern in ganz Österreich erhoben. Nun liegen die Ergebnisse der ersten Runde vor: Im Zeitraum 28. September bis 22. Oktober waren 40 von etwa 10.000 Teilnehmern positiv, gaben das Bildungsministerium und die vier beteiligten Unis am Donnerstag bekannt. Mit dem regelmĂ€ĂŸigen Monitoring will das Bildungsministerium einen Überblick ĂŒber die Infektionslage erhalten. FĂŒr die reprĂ€sentative Studie an 243 Schulen in Österreich, die von den UniversitĂ€ten Wien und Linz sowie den Medizinischen UniversitĂ€ten Graz und Innsbruck durchgefĂŒhrt wird, wurden SchĂŒler und Lehrer der Primar- und Sekundarstufe I zufĂ€llig fĂŒr die – freiwillige – Teilnahme ausgewĂ€hlt. Im Laufe des Schuljahres werden sie alle drei bis fĂŒnf Wochen an zehn verschiedenen Zeitpunkten mittels Gurgeltest untersucht. Im ersten Untersuchungszeitraum (28.9.-22.10.) wurden insgesamt 10.464 Personen getestet, jeweils rund die HĂ€lfte davon von einer Volksschule (49,7 Prozent) bzw. einer Mittelschule/AHS Unterstufe (50,3 Prozent). 10.156 Proben konnten ausgewertet werden, 40 davon waren positiv. Dies entspricht einer GesamtprĂ€valenz von 0,39 Prozent, mit einer Schwankungsbreite (95 Prozent Konfidenzintervall) von 0,28 bis 0,55 Prozent. “Wir haben damit zum ersten Mal Daten ĂŒber die Dunkelziffer von Infektionen an Schulen”, erklĂ€rte der wissenschaftliche Koordinator der Studie, der Mikrobiologe Michael Wagner von der Uni Wien, gegenĂŒber der APA. Bei den positiv Getesteten handelt es sich um Personen, die keine offensichtlichen Symptome hatten. Zu ihrer Zahl wĂŒrden noch jene Kinder und Lehrer kommen, die bereits anderweitig positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden oder aufgrund von Symptomen einer noch nicht diagnostizierten Infektion an den Testtagen nicht in der Schule waren. Vergleiche unerwĂŒnscht Die GesamtprĂ€valenz lĂ€sst sich aber nur sehr schwer in einen Kontext setzen, warnte Wagner davor, “Äpfel mit Birnen zu vergleichen”. So könnte man etwa versucht sein, die nun erhobene PrĂ€valenz an den Schulen mit dem Anteil der im gleichen Zeitraum akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung zu vergleichen, der sicher niedriger sei. “Aber das ist nicht plausibel, weil diese Zahl ja nicht die Dunkelziffer in der Gesamtbevölkerung beinhaltet und niemand ganz Österreich getestet hat”, so Wagner. Auch der Vergleich mit der PositivitĂ€tsrate unter den durchgefĂŒhrten Tests hinke, “weil zu den Teststraßen ja primĂ€r Leute mit Symptomen gehen oder K1-Personen”. Die PrĂ€valenz von 0,39 Prozent könne auch nicht mit den kĂŒrzlich prĂ€sentierten Ergebnissen des Gurgeltests an Wiener Schulen verglichen werden, da dabei nur VerdachtsfĂ€lle ĂŒberprĂŒft wurden. Keine statistisch signifikanten Unterschiede zeigten sich zwischen Volksschulen (PrĂ€valenz: 0,38 Prozent) und Mittelschulen/AHS Unterstufe (0,41 Prozent) sowie zwischen SchĂŒlern (0,37 Prozent) und Lehrern (0,57 Prozent). Das oft gehörte Argument, dass jĂŒngere Kinder weniger Infektionen haben als Ă€ltere, wĂŒrden die Testergebnissen nicht stĂŒtzen, betonte der Mikrobiologe. Oberstufen-SchĂŒler werden in dieser Studie nicht getestet. Unterschiede in der PrĂ€valenz zeigten sich dagegen zwischen Schulen mit unterschiedlichem Index sozialer Benachteiligung. An Schulen mit vielen Kindern aus sozial benachteiligten Familien war das Risiko infiziert zu sein um das 3,6-fache (Odds-Ratio) höher als an Schulen mit wenigen Kinder mit diesem familiĂ€ren Hintergrund. Dieser Unterschied bleibe auch bei BerĂŒcksichtigung der durchschnittlichen KlassengrĂ¶ĂŸe, der Bevölkerungsdichte im Einzugsgebiet der Schule und dem Bundesland bestehen, so Wagner. Ob an Schulen Infektions-Cluster zu beobachten seien, könne man aufgrund des Studiendesigns nicht sagen, betonte der Wissenschafter. Sehr wohl habe aber die lokale Inzidenz einen signifikanten Einfluss auf das Geschehen an der Schule: Wie zu erwarten gab es in Orten mit vielen Infektionen auch eine höhere Wahrscheinlichkeit fĂŒr positive Tests an den Schulen – “was dabei was treibt, also das Infektionsgeschehen im Ort jenes an der Schule oder umgekehrt, wissen wir aber nicht”. Studie in zweiter Runde Da es einen Konnex mit der lokalen Inzidenz gibt, sei zu erwarten, dass die Zahlen in der zweiten, derzeit laufenden Testrunde auch an den Schulen in die Höhe gehen. Wissenschaftlich interessant ist fĂŒr Wagner, dass gleichzeitig die – ebenfalls vom Bildungsministerium in Auftrag gegebene – PrĂ€valenz-Studie der Statistik Austria an zufĂ€llig ausgewĂ€hlten Erwachsenen lĂ€uft. “Mit den Ergebnissen beider Erhebungen wird es dann faktenbasiert möglich sein zu sagen, ob man an der Schule weniger, gleich viel oder mehr Infektionen hat als in der Gesamtbevölkerung.” Mit der Studie wĂŒrde man der Politik auch Fakten fĂŒr die Diskussion um Schulschließungen liefern. “Das tun aber auch Psychologen, Soziologen, Wirtschaftsforscher, etc. und es ist dann die nicht beneidenswerte Aufgabe der Politik, das zu integrieren und evidenzbasiert zu entscheiden”, so Wagner. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) erhofft sich von den ersten Ergebnisse des Schul-Monitorings einen “wesentlichen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion”. Nur mit entsprechender Datengrundlage könne in den nĂ€chsten Monaten ein möglichst sicherer Schulbetriebfunktionieren, betonte der Minister in einem der APA ĂŒbermittelten Statement.

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