Thalheimer Mobilitätstag 2020

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Thalheimer Mobilitätstag 2020

Programmvorschau:
• Gratis Radservice und Fahrradcodierung
• Klimabündnis-Glücksrad
Ringelspiel

Die Thalheimer Ortsbauernschaft und der Lionsclub Thalheim sorgen für Speis und Trank. Zum Kaffeegenuss der Kaffeerösterei „dunkelhell“ bietet der Elternverein Thalheim ein Kuchenbuffet an.

MITRADELN!!!
THALHEIMER RADRUNDFAHRT VON 10:00 BIS 12:00 UHR
Treffpunkt: Marktplatz Thalheim, 10:00 Uhr
• Route 1: 23,2 km (auch mit E-Bike)
• Route 2: für Familien mit Kindern geeignet (mit Zwischenstopp beim Biotop in der Weiherstraße)

Weitere Stationen:
•Erzähltheater Ursophon
•Pedibus vom Marktplatz um 10:30 Uhr und um 12:30 Uhr zum Wildbienenworkshop (Weiher)
• Malaktion
• Elektrofahrräder zum Ausprobieren
• Vereinsvorstellung TIM – Thalheim ist Mobil
• Bobbycars, Pedalos und Roller
• Verein Schönes Thalheim – Infostand Bienenwiese
• E-Bike Präsentation bei KTM
• Radlbus statt Elterntaxi

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Die Corona-Ampel soll für Österreich demnächst die regionalen Fahrpläne im Kampf gegen Covid-19 regeln. An diesem Donnerstag findet – nicht medienöffentlich – “die Generalprobe” für das mit den Farben Grün (niedriges Risiko), Gelb (mittleres), Orange (hohes) und Rot (sehr hohes Risiko) operierende System statt, hieß es auf APA-Anfrage aus dem Gesundheitsministerium. In Vollbetrieb – und damit über eine Homepage auch für die Öffentlichkeit einsehbar – geht die Corona-Ampel wie angekündigt am 4. September, dem Freitag vor Schulbeginn in Ostösterreich. Für die Beurteilung der Coronavirus-Lage in den Regionen werden mehrere Indikatoren herangezogen: die siebentägige Entwicklung der Fallzahlen, die Kapazitäten in Spitälern, ob man die Infektionen erklären kann (Clusteranalysen) und wie hoch die Anzahl der Tests sowie der Anteil der positiven Ergebnisse daran ist, erläuterte ein Sprecher des Ressorts. Die Anzahl positiver Fälle für sich allein ist demnach nicht ausschlaggebend dafür, dass sich die Ampel auf Rot schaltet. Einschätzungen anhand aktueller Fallzahlen, wonach einzelne Regionen oder Bezirke derzeit auf Rot stehen würden, gäbe es die Ampel bereits, könne man nicht bestätigen, da die erste Schaltung ja erst kommt, wurde im Gesundheitsressort betont. Test wie Abläufe funktionieren Bei der nicht öffentlichen “Generalprobe” gehe es darum zu prüfen, wie die Abläufe funktionieren. Ampelfarben sollen da noch nicht kommuniziert werden. Die Corona-Kommission – Vertreter des Krisenstabs, des Bundeskanzleramts, des Gesundheitsministeriums, Virologen und Public Health-Experten sowie Vertreter der Länder – soll auch fortan einmal wöchentlich – voraussichtlich immer donnerstags – tagen und dann ihre Empfehlungen abgeben. Das Gesundheitsministerium finalisiere gerade die Leitlinien als Konsequenz der jeweiligen Ampelschaltungen in einem Arbeitsprozess mit Ländern und Ministerien, hieß es weiter. Sobald dies abgeschlossen ist, werden sie veröffentlicht. Der 4. September bringt mit der ersten offiziellen Ampelschaltung dann auch die ersten Empfehlungen. “Die jeweiligen Ampelfarben und die jeweiligen Maßnahmen werden auf einer Website veröffentlicht und werden somit für die Bevölkerung gut nachvollziehbar sein”, betonte der Sprecher. Die den Empfehlungen zugrunde liegenden Indikatoren auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene bereiten die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und die Gesundheit Österreich (GÖG) auf.

Corona-Ampel wird am Donnerstag erstmals ausprobiert

Seinen Angaben zufolge lodern in dem Staat derzeit 23 Großbrände, insgesamt seien in den letzten Tagen mehr als 360 Feuer, viele davon durch Blitzschlag, entfacht worden. Bereits am Dienstag hatte Newsom wegen der Brände und der anhaltenden Sommerhitze den Notstand ausgerufen. Auf diese Weise können Gelder und Helfer schnell bereitgestellt werden. Tausende Menschen Eines der Großfeuer tobte nahe der Weinregionen Napa und Sonoma Valley, rund 80 Kilometer nördlich von San Francisco. Tausende Menschen wurden aufgefordert, vorsichtshalber ihre Häuser zu verlassen. Nahe der Ortschaft Vacaville wurden ersten Angaben zufolge rund 50 Gebäude zerstört. Fast 19.000 Hektar Land stehen dort in Flammen. Der Rauch aus dem Brandgebiet zog bis nach San Francisco. Stromabschaltungen Newsom rief die rund 40 Millionen Einwohner von Kalifornien zum Energiesparen auf. Die Behörden warnten, dass Stromabschaltungen möglich seien, wenn die Energievorräte knapp werden. Bei großer Sommerhitze laufen die Klimaanlagen auf Hochtouren, was zu Engpässen führen kann.

Tausende fliehen vor Waldbränden in Kalifornien

Der Internationale Motorsportverband (FIA) hat nach der ersten Spielberg-Woche eine erfreuliche Sicherheitsbilanz gezogen. “Gott sei Dank ist die Bilanz sehr, sehr positiv”, sagte Generalsekretär Peter Bayer der APA am Montag nach dem ersten Formel-1-Rennen. Der Österreicher machte die gute Vorbereitung sowie die beispielhafte Disziplin der Teams dafür hauptverantwortlich. “Einige Teams sind mit ihren Maßnahmen sogar weiter gegangen, als die Vorschriften es erfordert hätten”, lobte Bayer den Formel-1-Tross. “Ihre Liebe zum Motorsport hat uns da sicher sehr geholfen”, sagte der bei der FIA für den Motorsport zuständige Spitzenfunktionär aus Vorarlberg der APA am Telefon aus Paris. Insgesamt seien für den Formel-1-Auftakt in Österreich bisher an die 7.000 Tests vorgenommen worden. 2.500 im Vorfeld, 4.500 waren es demnach vor Ort. Zu den Lerneffekten hätte auch der Umgang mit den sogenannten “falsch positiven” Ergebnissen gehört, also Verdachtsfällen, die isoliert und nachgetestet werden müssen. “Das liegt in der Natur der Sache. Am Ende gab es für alle aber wieder grünes Licht”, bestätigte Bayer die gute Bilanz. Auch die dabei erkannten Datenschutzprobleme seien letztlich mit “Hausverstand” gelöst worden. “Man kann ja einen Covid-19-Test nicht einfach ans schwarze Brett hängen, sondern braucht eine Brücke zwischen medizinischer Schweigepflicht und operativer Event-Umsetzung.” Das Problem der Schnittstellen zwischen den Sicherheitsclustern und der lokalen Bevölkerung war der FIA stets bewusst. Disziplin sei auch hier Teil des Erfolges, und die Teilnehmer hätten sich im adaptierten Teil des Sporting-Codes verpflichtet, alle Sicherheitsmaßnahmen auch außerhalb ihrer “Blase” einzuhalten, betonte Bayer. Die Kernpunkte: genügend Abstand, Handhygiene und vor allem Maske. “Dann ist man auf relativ sicherem Eis.” Die Verwunderung des großteils aus England, Frankreich und Italien angereisten Formel-1-Trosses über das schon wieder sehr freizügige Verhalten der Bevölkerung versteht Bayer. “Hier in Paris tragen 60 bis 70 Prozent der Menschen Maske. Für Teams, die aus dem Lockdown nach Österreich kommen, ist das anfangs schwer zu verstehen. Man muss aufpassen, damit nicht der Eindruck entsteht, alles sei schon wieder erlaubt.” Innerhalb der Formel 1 habe jedenfalls alles sehr gut funktioniert, versicherte Bayer. So gut, dass man vor dem zweiten Rennen sogar punktuelle Erleichterungen überlegt. Vorstellbar ist etwa, dass die Formel-1-Piloten künftig bei Interviews im “Außenbereich” die Masken ablegen dürfen.

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