The Christmas Present

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The Christmas Present

„Ich habe in meiner Karriere schon viel gemacht, aber mit dieser Veröffentlichung wird ein Traum wahr!“ Mit diesem Projekt erfüllt Robbie Williams Wünsche.
Nicht nur Helene Fischer (35) singt auf seinem Weihnachtsalbum „The Christmas Present“ (erscheint am 22. November). Auch Rod Stewart (74), Schmuse-Rocker Bryan Adams (59) sowie Williams’ Ehefrau Ayda Field (40) und Tochter Theodora (7) werden zu hören sein.

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Kommentare:
  1. Manuela Rittenschober sagt:

    🎅

  2. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

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Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christkind sondern auch der WT1 Jahresrückblick. 2020 war ein Jahr, das turbulenter nicht sein hätte können. Im Februar erreicht ein neuartiges Virus auch Österreich und plötzlich ist nichts mehr so wie es einmal war. Nun leben wir die neue Normalität, Masken, Babyelefanten und Absagen prägen unseren Alltag. Auch wenn viele großartige Veranstaltungen abgesagt werden mussten, haben uns einige Stars besucht und so manche schöne Feste konnten wir trotzdem feiern und sogar umso mehr genießen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir daraus die Höhepunkte und wohl eindrucksvollsten Momente des letzten Jahres revue passieren lassen. Und was wäre für den Anfang besser als das glamouröse Welser Balltreiben.

Sie ist Philanthropin, verhilft Nachwuchskünstlern zu Auftrittsmöglichkeiten, unterstützt den Natur- und Tierschutz, setzt sich für die gleichgeschlechtliche Ehe ein und spendete zuletzt eine Million Dollar, um der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs auf die Sprünge zu helfen. Aber sie ist vor allem eines: umjubelter Country-Star, der mit Songs wie „Jolene“ oder „9 to 5“ Musikgeschichte geschrieben hat. Nun wird Dolly Parton auch noch zur Comicfigur. Das Buch über das Leben der mittlerweile 75-jährigen Musikerin und Unternehmerin erscheint am 31. März, wie der Verlag „TidalWave Comics“ mitteilte. Parton wird damit Teil der Comicreihe „Female Force“, die bereits Graphic Novels über Michelle Obama, Cher, Barbra Streisand, Kamala Harris oder Mutter Teresahervorbrachte. „Über Dolly zu schreiben war eine Freude“, ließ Autor Michael Frizell wissen. Ihre Kreativität, Nächstenliebe und Menschlichkeit seien „legendär“. Nach Angaben des Verlags zeichnet der Comic Partons Aufstieg von „einfachen Verhältnissen“ zur Country-Ikone nach – vom Sprössling einer 13-köpfigen Familie aus Tennesse zur elffachen Grammy-Gewinnerin.

Dolly Parton gibt es nun als Comic-Figur

Die Organisatoren des 65. Eurovision Song Contest gehen derzeit davon aus, die Großveranstaltung im niederländischen Rotterdam als Liveevent mit Social-Distancing-Vorgaben umsetzen zu können. Demnach soll die Veranstaltung mit zwei Semifinalen am 18. und 20. Mai sowie dem großen Finale am 22. Mai über die Bühne gehen. Nach der Coronaabsage des Vorjahres hatte die EBU als Veranstalter früh klargemacht, dass der ESC 2021 stattfinden wird – in einer von vier Varianten. Variante 1 wäre ein gewohnter ESC mit drei Liveshows in der Rotterdamer Ahoy Arena gewesen, ist aber nun fix vom Tisch. Variante 2dürfte dagegen zum Tragen kommen – also ein Liveevent, allerdings mit Hygienemaßnahmen und Coronaabstand zwischen den Zuschauerinnen und Zuschauern. Da bei dieser Variante weniger Platzkapazität in der Halle vorhanden ist, werden alle gekauften Tickets refundiert. Die anderen beiden Optionen behalte man nach wie vor am Tisch, hieß es am Mittwoch: Szenario 3 wäre eine Veranstaltung mit Reiserestriktionen für manche Teilnehmerländer, bei der man dann die jeweiligen Kandidaten aus dem eigenen Land zuschalten würde. Und selbst im Falle eines kompletten Lockdowns soll der Song Contest stattfinden. Dann wäre eine TV-Show mit der Zuschaltung aller Teilnehmer und ohne begleitende Aktivitäten in Rotterdam geplant. Fest steht bereits länger, dass alle 41 Länder, die im Vorjahr beim letztlich abgesagten Eurovision Song Contest von Rotterdam hätten antreten sollen, auch heuer mit von der Partie sein werden. Österreich wird dafür abermals den 2020 ausgebremsten Vincent Bueno ins Rennen schicken.

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Die deutsche  Kult-Girlgroup No Angels arbeitet derzeit an einem neuen Musikvideo für ihren Hit „Daylight In Your Eyes“, der heute (12. Februar) als Single erscheint. Vier der fünf Gründungsmitglieder seien dabei, verriet Jessica Wahls im Interview mit dem Radiosender MDR Jump. Fast sieben Jahre nach ihrer zweiten Auflösung treffen somit Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahlswieder aufeinander. Lediglich Vanessa Petruo ist nicht dabei. Sie hat sich schon länger komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. „Wir sind jetzt alle in Deutschland. Lucy und Sandy noch in Quarantäne, damit alles coronakonform ist. Denn wir werden uns garantiert in die Arme nehmen, anders geht es gar nicht nach einer so langen Zeit“, sagte Wahls dem Radiosender. Man habe über Zoom die Choreographie geprobt, erklärte sie. „Das ist sehr witzig, weil es alles ein bisschen zeitversetzt ist. Ich mache meine Bewegung zu Ende und dann sehe ich, wie die anderen fertig werden.“ Fans der „No Angels“ haben also Grund zur Freude: Schon Mitte Jänner berichtete die „Bild“-Zeitung vom bevorstehenden Comeback  der berühmtesten Girlgroup Deutschlands. Die Musikerinnen, die 2000 aus der Castingshow „Popstars“ hervorgingen, planen demnach einen Auftritt in einer großen Fernsehshow und wollen „alle ihre bekannten Songs im aktuellen Sound neu aufnehmen“. Ihr Label BMG äußerte sich auf Nachfrage zunächst nicht dazu. Im November hatte BMG bekanntgegeben, den Song-Katalog der No Angels gekauft zu haben. Anschließend wurde die Diskographie in den Streamingdiensten Spotify, Apple Music und Co. veröffentlicht, was bei vielen Fans für Begeisterung sorgte. Mit Songs wie „Daylight In Your Eyes“ feierten die No Angels in den Nullerjahren riesige Erfolge. Es folgten u. a. „There Must be An Angel“, „Something About Us“ und „No Angel (It’s All in Your Mind)“. Mit vier Nummer Eins-Hits, drei Nummer Eins-Alben und mehr als fünf Millionen verkauften Alben wurden die No Angels nach Angaben von BMG die erfolgreichste deutsche Girlgroup aller Zeiten. 2003 löste sich die Gruppe zunächst auf, feierte 2007 ein Comeback, bis 2014 zum zweiten Mal das Ende bekanntgegeben wurde. Ein Flop war die Teilnahme beim Eurovision Song Contest 2008 mit „Disappear“: nur der vorvorletzte Platz (14 Punkte) in Belgrad.

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