Thiem über neue Liebe: "Waren schöne letzte Wochen"

Merken
Thiem über neue Liebe: "Waren schöne letzte Wochen"

Kurz vor seinem Abflug am Mittwoch nach Australien, wo er in Adelaide die Vorbereitung auf die Saison 2021 finalisiert, hat sich Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem auch zu privaten Entwicklungen geäußert. Der 27-jährige US-Open-Sieger erzählte auf Ö3 über seine neue Liebe zur 22-jährigen Lili Paul-Roncalli. “Es waren schöne letzte Wochen. Schauen wir, was in der Zukunft passiert”, sagte Thiem.

“Ich habe nur ein Bild raufgestellt, das war eigentlich alles. Es hat in den letzten Wochen einige Gerüchte gegeben und jetzt wollte ich dem vor dem Abflug ein Ende setzen”, erklärte Thiem, der am 7. Jänner ein Bild mit der Zirkus-Tochter und “Let’s Dance”-Siegerin auf Instagram gepostet hatte. Er werde sich in den nächsten Tagen auf seinem Blog etwas mehr dazu äußern. “Das Bild hat eh schon genug Aufruhr gemacht.”

Begleiten kann die Artistin, die auch als Modell arbeitet, den Weltranglisten-Dritten vorerst wegen der Corona-Maßnahmen ohnehin nicht. Zudem, so Thiem: “Es ist alles noch ganz frisch.”

Am Mittwoch hebt Thiem ab

Sportlich geht es für Thiem nun endlich so richtig los. Am Mittwoch fliegt er zunächst nach Adelaide, wo er sich mit Novak Djokovic und Rafael Nadal sowie seinem besten Freund, Dennis Novak, als Trainingspartner im Gegensatz zum Gros der Tennis-Elite (in Melbourne) samt Schauturnier ruhig auf den ATP Cup und die Australian Open vorbereiten kann. “Dort werde ich mir den Feinschliff holen”, so Thiem, der in Australien wieder auf seinen Coach Nicolas Massu trifft.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Am 8. Februar dürfen die Tiergärten nach dem Lockdown wieder öffnen. Auch in Wels. Wo sich die Corona-Krise auch auf die Planungen ausgewirkt hat.

Am zweiten Sonntag im Dezember, im Jahr 2019 also am 08. Dezember, findet das Weltweite Kerzenleuchten beziehungsweise das Worldwide Candle Lighting statt. An diesem Tag gedenken weltweit Angehörige und Freunde ihrer verstorbenen Kinder, Schwestern, Brüder, Enkel und Enkelinnen. Initiiert wurde diese Initiative 1996 vom amerikanischen Verein verwaister Eltern, den “Compassionate Friends”. Dieser Verein entstand ursprünglich in England aus einer Selbsthilfegruppe von Eltern, die ihre Kinder verloren hatten. Zum Worldwide Candle Lighting wird abends um 19 Uhr Ortszeit eine Kerze für jedes verstorbene Kind angezündet. Diese Kerzen werden von außen gut sichtbar an ein Fenster gestellt. Durch die Zeitverschiebung von jeweils einer Stunde erlöschen die Kerzen in einer Zeitzone und werden in der nächsten entzündet. Dadurch entsteht der Eindruck einer Lichterwelle, die in 24 Stunden einmal um die gesamte Erde wandert. “That their light may always shine” oder auf Deutsch “Möge ihr Licht für immer scheinen”, ist die Grundidee hinter dieser Lichterwelle zum Worldwide Candle Lighting. Lungenentzündungen, Durchfall und Malaria sind die häufigsten Erkrankungen, die für Kinder tödlich enden. Die geringste Kindersterblichkeit, jedoch mit starken regionalen Schwankungen, weist die Europäische Union auf. Die Idee für die Vereinigung der Compassionate Friends hatte der Geistliche Simon Stephens, als er die trauernden Eltern zweier Familien zusammenbrachte und dabei feststellte, dass sie sich gegenseitig besser unterstützen und helfen können, als er es je könne. Um auch weiterhin erfolgreich helfen zu können, wünschen sich die Compassionate Friends nicht nur zum Worldwide Candle Lighting die Weitergabe von Informationen, Plakaten und dem offiziellen Logo, um auf die Kinder und deren Familien aufmerksam zu machen.

Guten Morgen!

Gesichtsmasken sind durch Corona längst Alltag geworden – sie sollen vor Ansteckung schützen, können aber die Haut reizen. Was hilft? Viele Menschen haben durch das Maskentragen in der Corona-Pandemie Hautprobleme. “Wir sehen sehr häufig Patienten, die eine Akne haben, die sie eigentlich gut im Griff hatten, und die nun wiederkommt”, sagt die Hautärztin Uta Schlossberger. Bei Menschen mit Neurodermitis könne die Erkrankung durch das Maskentragen wieder ausbrechen. Auch wer sehr sensible Haut hat, kann Probleme bekommen.Die Haut sei unter der Maske belastet, erklärt die Expertin. Das liegt daran, dass sich durch den Atem eine Art Feuchtkammer unter dem Stoff bildet. Zudem wird die Haut durch die Maske mechanisch gereizt.Ihr Tipp: Die Maske maximal zwei Stunden am Stück tragen und regelmäßig wechseln. Wichtig sei, morgens eine nicht zu fettige Creme aufzutragen. “Mehr so eine Feuchtigkeitscreme”, präzisiert sie. Und kein Make-up: “Sonst haben wir eine doppelte Abdeckung der Haut.”

Unter der Maske lieber kein Make-up

Innerhalb von 28 Tagen streamten weltweit 82 Millionen Haushalte die Serie von Produzentin Shonda Rimes (“Grey”s Anatomy”), wie der Streaming-Dienst am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Außer in Japan habe es die Show zudem weltweit in die Top 10 geschafft – in 83 Ländern sogar auf den ersten Platz, hieß es. Auch die gleichnamigen Romane der Autorin Julia Quinn seien inzwischen zum New-York-Times-Bestseller geworden. Die Serie dreht sich um das Leben und die Tanzbälle der Londoner High Society im frühen 19. Jahrhundert. Vergangene Woche hatte Netflix eine zweite Staffel angekündigt.

"Bridgerton" brach Netflix-Rekord

Alle Narren und Jecken freuen sich 2020 am 25. Februar über den Faschingsdienstag. In Köln wird er Karnevalsdienstag, sonst aber auch Veilchendienstag genannt. Der Faschingsdienstag ist die Bezeichnung für den letzten der närrischen Feiertage, also den Tag zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch. Als außerdem letzter Tag vor Beginn der Fastenzeit, kommt ihm in vielen Regionen eine besondere Bedeutung zu. Teilweise stellt er den Höhepunkt der Feiertage zur Fastnacht dar. Am Faschingsdienstag finden wie auch am Rosenmontag Fastnachtsumzüge statt. International ist der Faschingsdienstag auch als Mardi Gras oder Shrove Tuesday bekannt. Da er immer einen Tag vor Aschermittwoch stattfindet, wird er nach der Osterformel des beweglichen Osterfestes berechnet. Nach dieser Formel ist Aschermittwoch am 46. Tag vor Ostersonntag. Der frühestmögliche Termin für den Fastnachtsdienstag ist somit der 3. Februar, der spätestmögliche ist der 9. März.

Guten Morgen!