Tierärzte weiterhin einsatzbereit

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Tierärzte weiterhin einsatzbereit

Tierarzt-Praxen bleiben während der Corona-Krise weiter geöffnet, legen den Schwerpunkt aber auf Akut-Fälle.

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Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres empfiehlt, dass alle Teilnehmer der kommenden Plenarsitzungen des Nationalrats auf das Coronavirus getestet werden sollen. Gerade in der aktuellen Situation sei eine voll einsatzfähige Legislative von entscheidender Bedeutung. Im Falle von Nichttestungen sei die Gefahr sehr groß, dass aufgrund der Enge des Raumes und der Dauer von Plenarsitzungen im Falle infizierter Personen diese andere Personen anstecken könnten, erklärte Szekeres in einer Aussendung. Schnelltests wären dafür allerdings nicht geeignet, da sie für eine akute Erkrankung keine sicheren Ergebnisse bringen. Die Plenarsitzungen sind für Donnerstagabend bzw. Freitagmittag angesetzt. Die erste davon wird nur wenige Minuten dauern, die zweite jedoch vermutlich doch zumindest mehr als eine Stunde. Neben den Abgeordneten müssten bei Szekeres’ Vorschlag auch die anwesenden Regierungsmitglieder und alle sonstigen Personen, die den Plenarsaal betreten dürfen, also z.B. gewisse Parlamentsmitarbeiter, getestet werden. Der Teilnehmerkreis bei der Sitzung ist allerdings eingeschränkt, nachdem man sich in der Präsidiale auf nur 96 anwesende Mandatare verständigt hat.

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Ein Carabiniere ist am Samstagabend von einem Bären in der Ortschaft Andalo im norditalienische Trentino attackiert worden.Der Militärbedienstete wurde in einem Wald unweit eines Campingplatzes angegriffen. Der verletzte Mann sei nicht in kritischem Zustand, berichtete der Bürgermeister von Andalo, Alberto Perli. Der Bär wurde eingefangen und in ein mit Strom gesichertes Gehege im Tierpflegezentrum Casteller untergebracht. Das Tier ist zweieinhalb Jahre alt. Braunbären sorgen wieder für Ärger im Trentino. Ein mit der Kennzeichnung M49bekannter Problembär war im Juni aus dem Tierpflegezentrums Casteller entwichen. Er war am 29. April eingefangen worden. Das etwa vier Jahre alte Exemplar, das Landwirten und Viehzüchtern beträchtlichen Schaden zugefügt und mehrere Tiere gerissen hatte, konnte schon zum zweiten Mal eine elektrische Barriere überwinden und die Flucht ergreifen. Seitdem wird er in der Region gesucht. Im Trentino leben rund 90 Bären in freier Wildbahn. Manchmal dringen sie in Wohngebiete ein und attackieren Nutztiere. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts waren im Jahr 1999 ein Dutzend Bären aus Slowenien in die Region gebracht und ausgesetzt worden.

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