Tiergarten HEUTE geschlossen

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Tiergarten HEUTE geschlossen

Heute, 12.08.2020 ist der Tiergarten Wels von 07:00 bis ca. 13:00 Uhr aufgrund von Wartungsarbeiten GESCHLOSSEN ‼️

Danke für euer Verständnis. Wir freuen uns schon, euch morgen Nachmittag wieder im Tiergarten Wels begrüßen zu dürfen 🤗

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Wer in der ersten Liga Hollywoods spielt oder im Musikbusiness vorne mitmischt, ist Multimillionär. Tom Cruise hat locker eine halbe Milliarde auf der Kante, auch Mel Gibson, Sylvester Stallone, Jay-Z und Céline Dionbewegen sich in solchen Sphären. Die kolportierten Summen sind manchmal aber nicht mehr wert als das Papier, auf dem die Boulevardpresse gedruckt ist. Das zeigt der Fall von Johnny Depp (57). Das in London laufende Medienverfahren hat nicht nur Erschütterndes aus seinem Privatleben enthüllt, sondern brachte auch seine Finanzlage noch einmal zur Sprache. Depp, der durch die „Piraten der Karibik“-Filme Hunderte Millionen gescheffelt hat und zu den reichsten Schauspielern zählt, war zeitweilig überschuldet. Seine Manager hatten ihn angeblich um 650 Millionen Euro gebracht und ihm 2016 auch noch 100 Millionen Schulden bei der Finanz eingehandelt. Der Schauspieler ist einer aus einer langen Liste von Stars mit finanziellen Problemen. Die berühmtesten Fälle der letzten Jahre: Schauspieler Nicolas Cage pflegte einen so aufwendigen Lebensstil, dass er der Finanz 12,5 Millionen Euro schuldete. Boxer Mike Tyson hat 500 Millionen Euro verprasst und musste ebenso Konkurs anmelden wie die Soul-Sängerin Toni Braxton, die mehrfach in die Insolvenz schlitterte. Auch die Musiker Meat Loaf, Willie Nelson und 50 Cent standen im Lauf ihrer Karriere einmal vor dem Ruin. Besonders bitter war der Fall von Leonard Cohen. Der 2016 verstorbene Songpoet musste im Alter wieder auf Tournee gehen, weil eine Managerin das Vermögen des Ruheständlers veruntreut hatte.

Johnny Depp soll 650 Millionen Euro verloren haben

In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland beginnt am Montag für rund 456.000 Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr. Knapp 37.000 Taferlklassler begehen ihren ersten Schultag. Coronabedingt startet das neue Schuljahr mit diversen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen: In Wien etwa muss wegen Stufe “gelb” auf der Corona-Ampel im Eingangsbereich und in den Gängen Maske getragen werden. Zudem gelten für Sport- und Musikunterricht besondere Hygieneregeln. In Niederösterreich und im Burgenland gelten allgemeine Vorgaben wie Abstandhalten, häufiges Händewaschen und Lüften. Sollte die neue Corona-Ampel wegen gehäufter Covid-19-Infektionen die Farbe wechseln, können auch hier weitere Einschränkungen folgen. Außerdem müssen Schülerinnen, Schüler und Eltern mit der vorübergehenden Umstellung auf Fernunterricht und Notbetrieb in einzelnen Klassen, Schulen oder Regionen rechnen, flächendeckende Schulschließungen soll es aber nach Möglichkeit nicht mehr geben. Eine Woche später enden die neunwöchigen Sommerferien dann auch für etwa 620.600 Schülerinnen und Schüler in Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Für rund 50.000 Kinder wird es dabei der erste Schultag sein. Welche Corona-Maßnahmen dort dann gelten, entscheidet sich bei der nächsten Ampelschaltung am Freitag. Sonst bringt das Schuljahr neben der flächendeckenden Umwandlung der Neuen Mittelschulen in Mittelschulen erstmals bundesweite Herbstferien.

Schulbeginn in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland

SPÖ-Obfrau Pamela Rendi-Wagner hat ihre Forderung nach einer Vier-Tage-Woche ein weiteres Mal verteidigt. Es gebe eine breite Mehrheit in der Partei, die sowohl dafür, als auch für die Einführung eines 1.700-Euro-Mindestlohns stehen würden, sagte sie am Montag im ORF-“Sommergespräch”. Parteiinterne Kritiker, wie Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, rufe sie “öfter als ihm lieb ist” an. Eine Vier-Tage-Woche, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise abzufedern, müsse ein freiwilliges Angebot an Unternehmen sein, betonte Rendi-Wagner abermals. Was die SPÖ-Obfrau laut eigener Aussage jedenfalls nicht will ist, diesen Vorschlag gegen jenen zum Mindestlohn auszuspielen, denn: “Es gibt eine breite Mehrheit in der SPÖ, die für beides stehen.” Eine Maßnahme allein reiche nicht, um Österreich aus der Krise zu führen. Dass sie als angesehene Epidemiologin von der Regierung nicht mehr in das Krisenmanagement zur Coronapandemie eingebunden wird, ärgert Rendi-Wagner nicht wirklich. Man müsse hier Befindlichkeiten beiseite stellen, sagte sie. Immerhin habe die türkis-grüne Regierung auch Vorschläge – etwa zu Fieberchecks und das Verbot von Großveranstaltungen – wenige Tage später aufgenommen, meint die ehemalige Gesundheitsministerin. Dennoch übte Rendi-Wagner auch Kritik am Umgang der Regierung mit der Coronakrise. So hätte ein Rekordstau wie zuletzt an der Kärntner Grenze locker verhindert werden können, sei die Rückreisewelle doch nicht überraschend gekommen. “Das Wichtigste beim Management einer Krise ist Klarheit und Sicherheit”, findet die SPÖ-Obfrau und Medizinerin, die eine allgemeine Grippe-Impfpflicht zwar ablehnt, diese aber für medizinisches Personal vorschlägt. Dass zwei SPÖ-Funktionäre als Mitglieder der Österreichisch-Weißrussischen Gesellschaft das dortige Regime offensichtlich unterstützen, findet die Parteichefin nicht in Ordnung. Sie habe ihren Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch beauftragt, die beiden Mitglieder schriftlich aufzufordern, dies zu unterlassen, “sonst wird es Konsequenzen geben”. Konkret zuständig sei dafür aber die niederösterreichische Landespartei. Zuversichtlich zeigte sich Rendi-Wagner für die Wien-Wahl, auch wenn sie kein konkretes Wahlziel nennen wollte, da der Wahlkampf ihrer Meinung nach noch nicht einmal begonnen habe. Die ganze Partei stehe hinter dem amtierenden Bürgermeister Michael Ludwig, der für Kontinuität stehe. Außerdem gelte: “Was eine Stadt wie diese nicht braucht, ist ein Experiment.” Und auch selbst will Rendi-Wagner laut eigener Aussage Spitzenkandidatin bei der nächsten Bundeswahl sein.

Rendi-Wagner sieht breite SPÖ-Mehrheit für Vier-Tage-Woche

Dem britischen Premierminister Boris Johnson soll es etwas besser gehen. Sein durch das Coronavirus ausgelöstes hohes Fieber sei zurückgegangen, berichtete die “Times”. Johnson wird nach einem Bericht des “Telegraph” im Krankenhaus von Richard Leach behandelt, der als führender Lungenfacharzt Großbritanniens gelte. Eine Regierungssprecherin wollte die Berichte am Mittwoch nicht kommentieren.

Boris Johnson geht es besser

Statement zur Corona-Krise.

Es ist Tulpen-Saison in den Niederlanden – doch wegen der Coronavirus-Pandemie und der dadurch weggebrochenen Nachfrage müssen die Produzenten derzeit jeden Tag Millionen Blumen vernichten. “Das ist wirklich das erste Mal, dass wir das tun”, sagte der Sprecher der Genossenschaft Royal FloraHolland, Michel van Schie, der Nachrichtenagentur AFP. Aber es sei die “einzige Lösung”. Royal FloraHolland zufolge müssen voraussichtlich zwischen 70 und 80 Prozent der in den Niederlanden produzierten Blumen vernichtet werden. Die meisten Züchter tun dies laut van Schie in ihren Gärtnereien. Am Standort der Genossenschaft in Naaldwijk türmten sich in den vergangenen Tagen dennoch bergeweise unverkaufte Tulpen, Rosen, Chrysanthemen und andere Blumen. Sie wurden per Bagger zu großen Halden zusammengetragen

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