Tierheim Wels

Merken
Tierheim Wels

 

Diese Malteser-Hündin wurde gestern, 13.05.2020 in Wels in der Wallererstraße gefunden. Sie ist ca 1-2 Jahre alt, gechipt, aber nicht registriert. Weiters trug sie ein rosafarbene Halsband mit Straßsteinchen darauf.

Teilen erwünscht! 😊

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In Grünau im Almtal ist es Montagabend zu einem brisanten Polizeieinsatz gekommen. Medienberichten zufolge soll dabei Ernst August von Hannover (66) nach einer gefährlichen Drohung festgenommen worden sein.

"Prügelprinz" nach adeliger Randale mit Verkehrsschild in Grünau im Almtal festgenommen

Seit gestern ist nun auch der Burggarten in Wels geschlossen. Wir appellieren nochmals an alle: Das Haus sollte nur verlassen werden wenn es dringend notwendig ist und bitte trefft euch nur mit Personen mit denen ihr zusammenlebt!

Burggarten geschlossen

Tanzen über den Dächern von Wels – das ist ab sofort in der Pollheimerstraße möglich. Im neuen Schanigarten der Tanzschule Hippmann. Wo langsam wieder Normalität nach der Corona-Krise einkehrt.

Trotz der Corona-Pandemie ist in Tschechien eine dreitägige Technoparty gefeiert worden.Zum Abschluss am Sonntag kamen noch einmal rund 900 Menschen auf einem Feld rund 60 Kilometer südlich von Prag zusammen, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Bei Kontrollen an den Zufahrtswegen seien vier Autofahrer unter Drogeneinfluss erwischt worden. Am Samstag hatten sich sogar rund 2.000 Teilnehmer versammelt. Darunter waren laut Behördenangaben auch hunderte Ausländer aus Nachbarländern wie Deutschland und Österreich. Veranstaltung war nicht angemeldet Die Polizei ließ die Partygänger gewähren, obwohl die Aktion nicht bei den Behörden angemeldet war. “Niemand will ein zweites CzechTek”, sagte Innenminister Jan Hamacek zur Begründung im Sender Prima. Im Jahr 2005 war die Technoparty CzechTek gewaltsam aufgelöst worden. Dabei wurden Dutzende Menschen verletzt. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen lag in Tschechien am Samstag mit 131 wieder niedriger als an den Vortagen, wie das Gesundheitsministerium am Sonntag bekannt gab. Bisher starben 368 Menschen. Unterdessen schloss Ministerpräsident Andrej Babis einen zweiten “Lockdown” aus. “In erster Linie müssen wir an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen appellieren”, sagte der Gründer der populistischen Partei ANO der Zeitung “Pravo”.

Hunderte Techno-Fans feierten in Tschechien trotz Corona

Länger ist schon von einem Gesetz die Rede gewesen, dass heimische Firmen vor ausländischen Übernahmen schützen soll. Nun macht einen neuen Anlauf. Geschützt werden sollen Unternehmen, die sich mit Künstlicher Intelligenz, Robotics, Wasser, Infrastruktur oder der Lebensmittelproduktion befassen. Das kündigte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) Freitagnacht in der “ZiB 2” im ORF an. “Gerade in dieser Phase, wo die Wirtschaft und die Unternehmen geschwächt sind, halte ich das für sehr, sehr wichtig”, sagte Schramböck mit Blick auf die Corona-Krise. Mindestgröße für Unternehmen, die “geschützt” werden sollen, gibt es dem Fernsehbericht zufolge keine.

Corona bringt Firmenschutz zurück auf Tagesordnung

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) warnt in drastischen Worten vor einer weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie in Österreich. “Was wir gerade erleben, ist der Beginn der zweiten Welle. Die Ansteckungszahlen nehmen von Tag zu Tag zu”, sagte der ÖVP-Chef in einem schriftlichen Statement gegenüber der APA. An die Bevölkerung richtet er den “dringenden Appell”, sich an die Maßnahmen zu halten. “Waren es vor zwei Wochen noch rund 350 Ansteckungen pro Tag, lagen wir gestern bereits bei über 850. Besonders dramatisch ist die Entwicklung in Wien, wo rund 50 Prozent aller Neuinfektionen in Österreich verzeichnet werden. Und wir werden bald die Marke von 1.000 Neuansteckungen pro Tag erreichen”, so die Erwartung des Kanzlers. Regierung lädt Sozialpartner Die Bundesregierung lädt heute, Sonntag, die Sozialpartner ins Kanzleramt. Grund sind die steigenden Corona-Zahlen. Wie es aus Kanzleramt hieß, wollen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) mit den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern über die Auswirkungen und Herausforderungen am Arbeitsplatz durch die steigenden Infektionszahlen beraten. Neben Kurz und Kogler werden Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP), Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), WK-Präsident Harald Mahrer und ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian sowie IV-Präsident Georg Knill und Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Moosbruggerteilnehmen, hieß es. Gegen 16.30 Uhr soll es Statements geben. Harter Herbst und Winter “Ich bitte die Bevölkerung, dass sie alle Maßnahmen einhält, soziale Kontakte reduziert, den Mund-Nasen-Schutz trägt und überall so gut als möglich Abstand hält“, appellierte Kurz. Insgesamt aber bleibt der Regierungschef bei seiner Ende August geäußerten Einschätzung, dass Licht am Ende des Tunnels zu sehen sei – und auch, dass der Sommer im kommenden Jahr wieder weitgehend normal sein werde. “Aber es wird für uns alle ein harter Herbst und Winter werden. Daher sind wir jetzt alle aufgerufen und gefordert, mit gleicher Disziplin und Rücksicht wie im Frühjahr, auch die Herausforderungen der kommenden Monate gemeinsam zu meistern.” SPÖ-Chefin warnt vor Rekordarbeitslosigkeit und erhöht Druck auf Kurz SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner warnte am Sonntag im Vorfeld der Sondersitzung des Nationalrats vor der drohenden Rekordarbeitslosigkeit im Winter. Arbeitsmarktexperten würden mit einem Anstieg auf 500.000 Arbeitslose in den kommenden Wochen rechnen – die höchste Anzahl an Arbeitslosen seit 1946, so Rendi-Wagner. Die Bundesregierung sei jedoch weiterhin tatenlos. Um den Druck auf Kurz zu erhöhen adressierte die SPÖ-Chefin am Sonntag fünf Fragen an den Kanzler: “Was machen Sie, um einen Negativ-Rekordwinter von 500.000 Arbeitslosen in Österreich zu verhindern? Wie stellen Sie sicher, dass jeder Jugendliche, der eine Lehrstelle sucht, auch eine Lehrstelle bekommt? Wieso blockieren Sie eine dauerhafte Erhöhung des Arbeitslosengeldes von 55 auf 70 Prozent des letzten Einkommens? Warum verweigern Sie als Weiterentwicklung der Kurzarbeit eine geförderte, freiwillige 4-Tage-Woche? Warum verweigern Sie den ‘Heldinnen und Helden des Alltags’ mit dem ‘Corona-Tausender’ die finanzielle Anerkennung, die ihnen gebührt?”

Steigende Erkrankungen: Regierung trifft heute überraschend Sozialpartner