Tierpark Wels

Merken
Tierpark Wels

Heute sagen wir an die Mitarbeiter im Tiergarten und Tierheim DANKE! Auch wenn beide Einrichtungen für die Besucher derzeit geschlossen sind wird hinter den Kulissen fleißig gearbeitet.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Für seine schrillen Auftritte, auch als VIP, ist der deutsche Modeschöpfer Harald Glööckler (55) bekannt. Jetzt spricht er Klartext: “Grundsätzlich ist zwar jeder Mensch eine Very Important Person. Aber in Zeiten von Corona waren all jene, die sich um das Wohl anderer gekümmert haben, tatsächlich very very important.” Gerade erst veröffentlichte er das Lied “Wir sind VIP“. Diesen Song verstehe er auch als Hymne an jene, die anderen Menschen in Zeiten wie diesen helfen. “Das sind die wirklich Wichtigen.”  Glööckler sehe seinen Beitrag im Musikgeschäft als jemand, der sich auf den Sprechgesang beschränkt: “Den Rest überlasse ich den Profis.” Glööckler wird das Lied am 26. Juli im ZDF-Fernsehgarten vorstellen (11.50 Uhr).

Für Modeschöpfer Glööckler sind Spitalsmitarbeiter die "wirklichen VIPs"

Was auf Bundesebene gescheitert ist, funktioniert in Wels beinahe reibungslos. Die Zusammenarbeit zwischen ÖVP und FPÖ. Was sich die Koalition für die zwei Jahre bis zur Wahl vorgenommen hat?

Ausblick 2020/21 - Schwerpunkte der Koalition

Der 36-jährige Linzer soll dem mit Tabletten betäubten 29-Jährigen einen Kopfpolster auf das Gesicht gedrückt haben. Bevor der Tote noch entdeckt wurde, ging der Linzer selbst zur Polizei. Ein 36-jähriger Linzer soll Samstagmittag bei seinem 29-jährigen Freund aktive Sterbehilfegeleistet haben. Der Mann ging am späten Nachmittag zur Polizei und gestand die Tat, noch bevor das Verbrechen entdeckt wurde, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte fanden anschließend den Leichnam in der angegebenen Wohnung. Der Mann soll seinen 29-Jährigen Freund getötet haben, indem er ihm eine Decke und einen Kopfpolster gegen das Gesicht drückte und somit erstickte. Der 29-Jährige war zu diesem Zeitpunkt bereits lethargisch, lebte aber laut Angaben des Beschuldigten noch. Nach bisherigem Ermittlungsstand besorgte der 36-Jährige dem Verstorbenen Tabletten, nachdem er ihn aufgrund jahrelanger Schmerzen eindringlich darum gebeten hatte. Der 29-Jährige nahm die Tabletten Freitag spätabends ein. Als er aber Samstagmittag noch Lebenszeichen zeigte, handelte der 36-Jährige, um sein “Versprechen” einzuhalten, dass er ihn bei diesem Vorhaben unterstützen werde. Der Beschuldigte wurde in den Nachtstunden in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Es wird wegen Tötung auf Verlangen ermittelt. Eine Obduktion zur Ermittlung der Todesursache wurde angeordnet.

Mann leistete Freund Sterbehilfe und gestand danach die Tat

Das Bier am Tisch per App bestellen, online bezahlen – und dann vom Roboter an der Theke überreichen lassen. Ein Beisl in Sevilla will so “coronasicheren” Biergenuss bieten.

"Coronasicheres" Bier vom Roboter-Kellner

Am Freitag, dem 4. September, soll erstmals die geplante Corona-Ampelschaltung plus dazugehöriger Maßnahmen auf einer Webseite publiziert werden. Das kündigte Ulrich Herzog, einer der beiden Leiter der Corona-Kommission vom Gesundheitsministerium, am Samstag im Ö1-“Mittagsjournal” an. Unklar sei aber weiter, welche konkrete Bedeutung die Ampelfarben haben. Daran werde noch gearbeitet, so Herzog. Ab diesem Zeitpunkt wird es mindestens einmal pro Woche oder auch öfter entweder Grün, Gelb, Orange oder Rot analog zur jeweiligen epidemiologischen Lage geben, sagte Herzog. Aus seiner Sicht werde die Corona-Ampel lange in Betrieb sein, sie werde “sicher ein Jahr, eineinhalb Jahre unsere Arbeitsgrundlage.” Wien bekomme jedenfalls eine Ampelfarbe für alle Bezirke, das stehe fest. Gegenwärtig werde aber weiterhin evaluiert, ob die darin enthaltenden Maßnahmen rechtlich verbindlich oder nur eine Empfehlung seien. Fest steht schon jetzt: Steht die Ampel auf Grün, dann heiße das nicht, dass es keine Maßnahmen gebe. Aufgrund der Tatsache der “neuen Normalität” seien hier ebenfalls Empfehlungen vorgesehen, es gelte ja die “zweite Welle” zu vermeiden. Die Empfehlung zur Schaltung der Corona-Ampel, die bekanntlich unmittelbar vor Schulbeginn in Betrieb gehen soll, wird erstmals am 3. September ausgesprochen. Die Generalprobe erfolge eine Woche davor, am 27. August. Welche Farbe dann aufgrund der Empfehlung vergeben wird, liegt in der Hand der Politik, also bei Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), den Landeshauptleuten oder den Bezirksobleuten. Am 7. August traf die neue Corona-Kommission erstmals zusammen, laut Herzog gab es seither insgesamt zwei Treffen der 19 Experten bestehend aus Vertretern der Ministerien, Bundesländer und Experten, um die Leitlinien für die Ampel zu gestalten. Ebenfalls im Ö1-“Mittagsjournal” am Samstag äußerte der Public Health-Experte Martin Sprenger von der MedUni Graz seine Bedenken zur Ampel: Zwar sei die einfache Darstellung gut, aber “es muss unbedingt öffentlich gemacht werden, was die Kriterien sind” wenn es um die Festlegung der Farben gehe. Keinesfalls dürfe es “eine Geheimkommission geben, die irgendwie intransparent entscheidet, das wäre demokratiepolitisch fatal”, so das einstige Mitglied des Expertenrats im Gesundheitsministerium. Ein Grundlage wären stattdessen die 15 Qualitätskriterien “Gute Gesundheitsinformation Österreich”, die auf der Seite des Ministeriums zu finden seien, empfahl er der Corona-Kommission. Kritik kam von Sprenger auch angesichts der Tests an Kroatien-Rückkehrern, denn er “halte Fiebermessen an den Grenzen für reinen Aktionismus”, die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viel zu testen habe sich auf Verdachtsfälle bezogen – “wahllos Urlaubsrückkehrer zu testen macht meiner Meinung nach wenig Sinn”. Viele Menschen würden so auch unnötig in Quarantäne geschickt und von der Arbeiten abgehalten.

Erste Corona-Ampelschaltung geht am 4. September online

Erstmals überstieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) die Marke von 1.600 Euro. Zwischenzeitlich lag er bei bis zu 1.603 Euro. In US-Dollar wurde Gold bei 1.725 Dollar gehandelt. Der Rekordstand von 1.900 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist noch ein gutes Stück entfernt.

Goldpreis steigt erstmals über 1.600 Euro