Tischtennis Championsleague

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SPG Walter Wels – Roskilde Bordtennis BTK61

Auch kommende Saison ist die SPG Walter Wels wieder in der höchsten Spielklasse Europas vertreten. Nach dem sensationellen Erfolg der vorherigen Saison, in der man das Viertelfinale der Champions League erreichte und somit zu den besten 8 Mannschaften Europas zählte, geht es nun in der neuen Saison auf der internationalen Bühne weiter. Wels spielt gegen das in Gruppe B als Nummer 1 gesetzte Team Roskilde Bordtennis BTK61. Für hochklassige Ballwechsel ist garantiert, wenn mit dem Engländer Liam Pitchford und dem Slowenen Bojan Tokic zwei absolute Weltklassespieler nach Wels kommen. Außerdem spielt Roskilde mit dem Routinier Michael Maze, der sich 2009 zum Europameister kürte. Gespielt wird am 06. Dezember, Beginn 18:30 Uhr in der Sporthalle Vogelweide. Wir laden euch sehr herzlich ein unsere Mannschaft zu unterstützen und mit uns eine große Tischtennisparty zu feiern! Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt!

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Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

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  2. Manfred Mayr sagt:

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  3. Fritz Karlsberger sagt:

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Andreas Gruber erzielte in der bisherigen Saison zehn Tore und steuerte acht Vorlagen bei. Auch den gestrigen Auswärtssieg der Linzer leitete er ein, er erzielte den Treffer zum 1:0. „Die Diagnose Kreuzbandriss ist natürlich bitter. Aber ich bin ein von Grund auf positiv denkender Mensch: Ich nehme die Situation jetzt an, wie sie ist und richte meinen Blick nach vorne. Die nächsten Wochen und Monate werden herausfordernd, aber ich kann mich auf die volle Unterstützung unserer Mannschaft verlassen”, so der Steirer. Cheftrainer und Sportdirektor Dominik Thalhammer war bedient: „Diese Verletzung trifft uns hart, Andreas wird uns schmerzlich fehlen. Wichtig ist jetzt, dass er sich voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann. Wir werden ihn dabei als Team nach Kräften unterstützen und wünschen ihm gute Besserung!“

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Heute Samstag fand das 2. Rennen der vom Österreichischen Radsportverband veranstalteten eCycling League Austria statt. Bei der virtuellen „Tour of Tewit Well“ in Yorkshire war ein 10,4 Kilometer langer Rundkurs dreimal zu absolvieren und insgesamt 600 Höhenmeter zu bewältigen. Das Team Felbermayr Simplon Wels war mit Radprofi Moran Vermeulen am Start, der das Rennen wieder zuhause auf der Walze vor dem Laptop radelnd absolvierte. Der 23jährige aus Ramsau attackierte in einem intensiven Rennen bei der letzten Steigung, fünf Fahrer konnten folgen. Im anschließend Zielsprint landete er mit einer Sekunde Rückstand auf dem 4. Platz und trat teilweise mit weit über 400 Watt in die Pedale. In der Gesamtwertung liegt er nach zwei von neun Rennen auf Platz 2. „Das war heute ein brutal schweres Rennen und eine ideale Generalprobe für die eCycling-WM am 9. Dezember“, betont Moran Vermeulen.

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Nächste Klatsche für FC Wels. Nächster Erfolg für WSC Hertha. Ein Spieltag mit gemischten Gefühlen für die Welser Clubs – während der FC Wels nicht mehr aus der Krise kommt – auch gegen Weiz mit 1:5 untergeht – feiert die Hertha den nächsten Sieg. 1:0 in Gurten. Am Dienstag geht es im Nachtragsspiel gegen Tabellenführer Sturm Amateure.

Regionalliga-Fußball

Zuerst als Co. Trainer von Muharem Kolakovic bzw. als 1b Trainer. Die 1b Mannschaft führte Mike, der in dieser Zeit auch noch phasenweise in der Kampfmannschaft aushalf, Punktegleich mit Buchkirchen zum Vizemeistertitel in der 1. Klasse Mitte West. In der Saison 2016/2017 löste “Mike” in der Herbstsaison Trainer Kolakovic ab. Als beste Frühjahrsmannschaft erreichte Mike in seiner ersten KM-Trainer Saison ebenfalls noch den Vizemeistertitel. Ab da an stieg die Erwartungshaltung in Thalheim. Trainer und Verein setzten sich ganz klar das Ziel: Rückkehr in die Bezirksliga. Nach einigen Transfers und dem überraschenden Wechsel in die 1. Klasse Mitte spielte man in der Saison 2017/2018 lange um den Aufstieg mit. Nach viel Verletzungspech musste man sich letztendlich den starken Konkurrenten Asten und Oedt 1b geschlagen geben. Mit dem 3. Platz, 57 Punkten (die in anderen Ligen locker zum Aufstieg gereicht hätten) und lediglich 3 Saisonniederlagen, war es trotzdem lange Zeit eine sehr gute Saison. Mit einigen weiteren Transferaktivitäten und der Rückkehr in die 1. Klasse Mitte West führte Mike dann die Union Thalheim in der Saison 2018/2019 überlegen zum Meistertitel bzw. zum Aufstieg in die Bezirksliga. Bis zur Mitte der Herbstmeisterschaft der Saison 2019/2020 in der Bezirksliga-Süd befand man sich nach holprigem Start auch dort auf einem guten Weg. In der zweiten Saisonhälfte kam dann leider ein Einbruch und konnte man nur mehr 2 Punkte aus den letzten 6 Spielen holen. Vor allem gegen Mannschaften aus der hinteren Tabellenregion gab es ziemlich unnötige und bittere Niederlagen. Letztendlich entschied sich Mike, dem die Sportliche Leitung bis zum Schluss das Vertrauen ausgesprochen hat, vor dem letzten Heimspiel gegen Attergau zurück zu treten und den Weg für einen neuen Impuls frei zu machen. Der gesamte Vorstand, Betreuerstab sowie die Spieler bedanken sich auf diesem Wege nochmals für die über weite Strecken sehr erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wünschen Mike, der ja nicht nur Trainer sondern auch Sektionsleiter-Stellvertreter (Mike war sich für nichts zu schade, hat bei allen Veranstaltungen immer tatkräftig mitgeholfen und auch die Mannschaft diesbezüglich vorbildlich mitgezogen) und Physiotherapeut war, für die Zukunft vor allem privat aber auch für eventuelle neue sportliche Herausforderungen alles alles Gute. Foto: Union Thalheim

Michael Zaiser tritt zurück

Im Speed-Team hatten sich im Herbst mehrere Athletinnen mit dem Virus angesteckt. Tamara Tippler erkrankte mit schweren Symptomen, Stephanie Venier und Nicole Schmidhofer waren heftig genug bedient. Auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb waren von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffen. Und auch bei den österreichischen Skispringern grassierte das Coronavirus. “Die Damen-Mannschaft und die Springer waren infiziert, die Damen haben sich bei einem Trainingskurs in einem Hotel angesteckt”, sagte Schröcksnadel. Bei den Ergebnissen könne man teilweise sehen, “die haben alle Corona gehabt”. Dass ausgerechnet Tippler, die in diesem Winter drei Podestplätze herausfuhr, die mit Abstand konstantesten Leistungen bringt, könnte man als Gegenargument zu Schröcksnadel sehen. Andere, darunter Venier und Puchner, blieben bisher unter ihren Möglichkeiten. Schmidhofer erlitt bei einem Sturz in der Abfahrt von Val d’Isere schwere Knieverletzungen, ihre Saison war damit vorzeitig beendet. Ortlieb verletzte sich wenige Wochen später ebenfalls schwer am Knie. Auch andere gestandene Läuferinnen wie Cornelia Hütter, Bernadette Schild und Ricarda Haaser fehlen aktuell aufgrund von Verletzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Sieg im Nationencup für Schröcksnadel nicht mehr wirklich realistisch. Derzeit liegt die Schweiz mit 877 Punkten Vorsprung auf Österreich auch Platz eins. In der Saison 2019/20 hatte die Schweiz diese Wertung erstmals in der Ära Schröcksnadel seit 1990 wieder gewonnen – für den Tiroler ein Schönheitsfehler, den er in seiner letzten Saison als ÖSV-Chef eigentlich tilgen wollte. “Den Herren-Nationencup können wir durchaus gewinnen, die Schweiz hat ja auch einige Verletzte jetzt. Aber insgesamt wird es schwierig, weil die Damen so weit hinten sind”, erklärte Schröcksnadel. “Aufgeben werden wir es aber nicht.” Seine Kritik an der Regierung beim Thema Corona-Schutzimpfungen erneuerte der Unternehmer. “Sehr dilettantisch” bezeichnete er das Management in der Anfangsphase, als es um die Organisation der ersten Impfungen ging. “Wir haben beim Sportministerium im Dezember deponiert, dass die Sportler geimpft gehören. Es läuft meiner Meinung nach sehr viel schief”, so Schröcksnadel. Er habe vertreten, dass Wintersportler vorgereiht werden sollten, denn: “Wir sind ja die Aushängeschilder für die Nation.” Dafür sei er öffentlich geprügelt worden. Nun setze er sich dafür ein, dass Sommersportler, besonders jene, die Österreich bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten sollen, rechtzeitig geimpft werden. “Die gehen ein hohes Risiko ein. Viele sagen, die sind jung, denen passiert nichts. Aber das stimmt nicht.” Die Wintersportler würden erst vor der neuen Saison im Herbst drankommen, meinte Schröcksnadel. “Bis dorthin wird es sich beruhigt haben. Jetzt ist der Impfstoff knapp, aber in zwei, drei Monaten gibt es sicher genug.” Er selber habe noch nicht einmal einen Termin für eine erste Impfung. “Ich bin 79, in fünf Monaten bin ich 80. Ich bin in der Risikogruppe”, sagte Schröcksnadel. Um sich nicht selbst zu gefährden, werde er der letzten Ski-WM in seiner Amtszeit in Cortina d’Ampezzo höchstens Ein-Tages-Besuche für Prestige-Wettkämpfe wie Abfahrt oder Slalom abstatten. “Aber ich bleib sicher nicht dort in einem Hotel.” Bei der ÖSV-Länderkonferenz im Juni plant Schröcksnadel die Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Als Kandidaten werden Kitzbühels OK-Präsident Michael Huber und Ex-Rennläufer Michael Walchhofer kolportiert, die Namen wollte er nicht kommentieren. “Ich wünsche mir, dass es einen Kandidaten gibt, dass man eine geordnete Übergabe machen kann”, sagte er nur. “Ich werde mich da nicht einmischen. Ich werde dann meine Erfahrung zur Verfügung stellen, wenn es so weit ist.”

Schröcksnadel: ÖSV-Damen auch durch Corona geschwächt