Tödliche Kollision zwischen Auto und LKW auf Wiener Straße bei Gunskirchen

Merken
Tödliche Kollision zwischen Auto und LKW auf Wiener Straße bei Gunskirchen

Gunskirchen. Tragische Folgen hatte Montagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW samt Anhänger auf der Wiener Straße bei Gunskirchen (Bezirk Wels-Land).

Unmittelbar bevor die Wiener Straße eigentlich für Bauarbeiten gesperrt werden sollte, kam es im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Grünbachtal- beziehungsweise Blockstraße und Au bei der Traun zu einem folgenschweren Crash. Ein PKW krachte mit der Front seitlich gegen den hinteren Teil des LKWs. Der Autolenker erlitt bei dem Crash schwerste Verletzungen. Reanimationsversuche durch Rettungskräfte und Notarzt mussten nach kurzer Zeit leider erfolglos eingestellt werden. Der Autolenker verstarb noch am Unfallort. Der LKW-Lenker blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Nach der Dokumentation der Einsatzstelle durch die Polizei samt Einsatz des Polizeihubschraubers konnte die Feuerwehr mit den Aufräumarbeiten beginnen. Der LKW war noch fahrbereit, der PKW wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.

Der Kreuzungsbereich war rund zweieinhalb Stunden gesperrt. Die zwischenzeitlich aktivierte Umleitung in Kombination mit der Sperre des Kreuzungsbereiches, in dem eigentlich abgeleitet werden sollte, führte zu einem erheblichen Stau.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Unser Gehirn vollbringt jeden Tag wahre Wunder. Von der Sinneswahrnehmung, bis hin zum Erhalt lebenswichtiger Körperfunktionen und dem Speichern von gigantischen Mengen an Informationen. Im Weliso widmet man dem Superhin daher auch eine eigene Sonderausstellung. Mit 25 Exponaten – die sich rund um Synapsen, Multitasking und Empathie drehen.

Schwierig gestaltete sich für die Feuerwehr am Dienstag in den frühen Morgenstunden die Suche nach einem gemeldetem Feuerschein in Wels-Pernau.

Feuerwehreinsatz: Nächtliche Suche nach gemeldetem Feuerschein in Wels-Pernau

Seine Generalprobe für die am Montag beginnenden US Open in New York ist daneben gegangen, doch Dominic Thiem hat das weggesteckt. Der als Nummer zwei gesetzte Österreicher trifft am Dienstag (2. Spiel nach 17.00 Uhr MESZ/live ServusTV) zum Auftakt seiner siebenten US Open auf den Spanier Jaume Munar. Gelingt ihm ein guter Start ins Turnier, dann ist für ihn alles möglich. Vor zwei Jahren hat Thiem in Flushing Meadows vielleicht sein bisher bestes Match gespielt: Die Fünfsatz-Niederlage im Viertelfinale gegen Rafael Nadal war bitter, doch sie hat erstmals gezeigt, dass Thiem auch auf Hartplatz ein Major-Titel zuzutrauen ist. Und bei den Australian Open im vergangenen Jänner wäre es dann beinahe auch passiert: Thiem ließ sich von Novak Djokovic aber eine 2:1-Satzführung noch aus der Hand nehmen und verlor im Endspiel von Melbourne noch in fünf Sätzen. Diese Erinnerungen zählen für Thiem mehr, als jene von vor knapp einer Woche, als er völlig überraschend beim nach New York verlegten Cincinnati-Masters-1000-Event gleich zum Auftakt scheiterte. Nur drei Games gegen Filip Krajinovic: “Solche Matches passieren. Er hat danach fast Raonic (den späteren Finalisten, Anm.) in zwei Sätzen geschlagen. Er spielt im Moment super gut und ich hatte nicht meinen besten Tag”, erklärte Thiem. Er wisse aber um seine Stärken und: “Ich weiß, Dinge können sich sehr schnell ändern. Ich hoffe, ich habe die richtigen Dinge von dem Match gelernt.” Allerdings sei es schon komisch, wenn man nach einer Niederlage am gleichen Schauplatz bleibe. “Ja, normalerweise, wenn man verliert, ist man sauer, besteigt das Flugzeug und spielt an einem anderen Platz. Da ist es auch leichter zu vergessen.” Vergessen hat Thiem auch seine drei bisherigen Begegnungen mit Jaume Munar nicht, schon gar nicht jene dieses Jahr in Rio, unmittelbar vor der Corona-Pause. “Die drei Matches gegen ihn waren alle sehr knapp. In Rio war ich Satz und Break hinten, habe fast verloren. Aber es gilt das Gleiche wie vor der Corona-Pause: Es ist jeder Spieler unglaublich gut, der hier im Hauptfeld ist”, erklärte der Lichtenwörther, der bei einem Sieg seinen 27. Geburtstag auf dem Platz feiern wird. “Wenn ich meine beste Leistung abrufe, wenn ich gut spiele, gut fighte und voll drinnen im Match bin, habe ich gute Chancen. Wenn ich nicht voll da bin, wird die Reise relativ schnell vorbei sein”, glaubt der dreifache Major-Finalist. “Ich hoffe, dass ich von Dienstag an gut spiele und von Anfang an voll im Turnier drinnen bin. Dann stehen die Chancen gut.” Im Falle eines Sieges trifft Thiem am Donnerstag, seinem Geburtstag, entweder auf Bradley Klahn (USA) oder den Inder Sumit Nagal. Gegen beide hat er noch nie gespielt. In Runde drei könnte mit Ex-US-Open-Champion Marin Cilic (CRO-31) der erste echte Prüfstein warten. Einer Prüfung werden die Spieler aktuell in Sachen Zusammenhalt unterzogen: Novak Djokovic hat sich als Präsident des Spielerrats innerhalb der ATP verabschiedet und will einen eigenen Spielerverband initiieren. Thiem hält davon, ähnlich wie Roger Federer und Rafael Nadal, wenig. “Ich hab es mir nicht durchgelesen. Ich glaube, dass das, was die ATP macht, ziemlich gut ist. Natürlich sind sie nicht perfekt. Wir sind in schwierigen Zeiten wegen der Covid-Krise. Ich glaube, es ist wichtig, dass wir vereint sind und nicht geteilt.” Befragt wurde Thiem auch zur ungewöhnlichen Abfolge der Grand-Slam-Turniere in New York und Paris und den nur zwei Wochen zwischen dem US-Open-Finale und dem Beginn in Roland Garros. “Es ist eine neue Situation, aber es ist zwischen den Grand Slams in Paris und Wimbledon ähnlich, da hat man auch nur drei Wochen dazwischen.” Erschwerend kommt freilich hinzu, dass diesmal die Zeitdifferenz und der Wechsel der Kontinente dazukommt. Doch vorerst will er sich ganz auf sein erstes Hartplatz-Duell mit Munar (alle bisherigen auf Sand) fokussieren. “Ich bin neugierig. Und natürlich bin ich glücklich, dass das Grand-Slam-Tennis zurück ist.”

Thiem will gegen Munar gut in siebente US Open starten

Eine Modellrechnung des Wolfgang Pauli Instituts (WPI) bestätigt “Wichtigkeit und Wirksamkeit” der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie. Die Wissenschafter gehen bei einer leichten Verschärfung der Maßnahmen von einer Verbesserung der Situation in rund 45 bis 60 Tagen aus. Eine noch kurzfristige Zunahme der täglichen Anzahl von Erkrankten sei “ok”, so WPI-Chef Norbert Mauser.

Verbesserung bei leichter Verschärfung in 45-60 Tagen

Von Westerland auf Sylt startet am Samstag (19.55 Uhr) ein neuer Nachtzug nach Österreich. Der Alpen-Sylt-Express soll nach Zwischenhalten unter anderem in Husum, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg und München um 11.45 Uhr des Folgetags in Salzburg ankommen. Freitags und sonntags fährt der Zug dann in die entgegengesetzte Richtung von Österreich zurück in den Norden. Die Mitnahme von Surfbrettern und Fahrrädern und auch von Hunden ist möglich. Die letzte Ankunft auf Sylt in diesem Jahr ist für den 2. November geplant.

Neues Nachtzug-Angebot von Sylt nach Salzburg startet

In Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) hat Sonntagmittag eine PKW-Lenkerin ein parkendes Auto, einen Betonring und schließlich einen Gartenzaun gerammt.

Autolenkerin touchiert in Weißkirchen an der Traun parkenden PKW, Betonring und Gartenzaun