Top 4 von Spaniens Liga bei Abbruch in CL dabei

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Top 4 von Spaniens Liga bei Abbruch in CL dabei

Sollte die Saison in der spanischen Fußball-La-Liga wegen der Coronavirus-Pandemie nicht zu Ende gespielt werden, wird der aktuelle Tabellenstand für die Nennung der Champions-League-Teilnehmer herangezogen. Die Meisterschaft ist seit 12. März unterbrochen, nach 27 Spielen führt Barcelona (58 Punkte) vor Real Madrid (56), Sevilla (47) und Real Sociedad (46).

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18 Filme rittern von 2. bis zum 12. September um den Goldenen Löwen der 77. Filmfestspiele von Venedig. Österreich ist in diesem Reigen mit der Koproduktion “Quo Vadis, Aida?” der bosnischen Regisseurin Jasmila Zbanic und der Schauspielerin Edita Malovcic präsent. Die Zahl der Filme, die beim Festivals gezeigt werden, wurden wegen der Coronakrise von circa 80 auf 62 reduziert. 19 Filme, darunter elf Dokumentarfilme, werden außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. Weitere 19 Filme sind Teil der Orizzonti-Sektion, in der Arbeiten gezeigt werden, die neue Tendenzen des Weltkinos präsentieren, berichtete Festivaldirektor Alberto Barbera bei der Präsentation des Programms am Dienstag. Wegen der Coronavirus-Pandemie wurde die Liste der Filme nicht wie in den vergangenen Jahren bei einer Pressekonferenz in Rom, sondern per Streaming in Venedig vorgestellt. Wegen der Coronakrise muss Venedig auf ein Festival mit Stars und Glamour verzichten. Der Film “Lacci” des italienischen Regisseurs Daniele Luchetti wird das Filmfestival eröffnen. Der Streifen mit den Schauspielern Alba Rohrwacher, Luigi Lo Cascio und Laura Morante in den Hauptrollen wird außerhalb des Wettbewerbs am 2. September gezeigt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman des italienischen Schriftstellers Domenico Starnone. Der russische Regisseur Andrei Kontschalowski zeigt seinen letzten Film “Dorogie Tovarischi” (Liebe Genossen) über die Sowjetunion in der Ära des Staats- und Parteichefs Leonid Breschnew. Die polnische Regisseurin Malgorzata Szumowska geht mit Michał Englert ins Rennen mit dem Film “Sniegu Juz Nigdy nie Bedzie” (Der Schnee wird nicht mehr fallen). Der israelische Filmregisseur und Drehbuchautor Amos Gitai präsentiert den Film “Laila in Haifa”. Die deutsche Regisseurin Julia von Heinz geht mit ihrem Film “Und morgen die ganze Welt” ins Rennen um den Goldenen Löwen. Der italienische Regisseur Gianfranco Rosi, 2016 erster Doku-Gewinner des Goldenen Bären in Berlin mit “Seefeuer” über das Flüchtlingsdrama auf Lampedusa, widmet sich in seinem neuen Dokumentarfilm dem Krieg in Syrien. “Notturno” heißt Rosis Dokumentarfilm, eine Koproduktion aus Italien, Frankreich und Deutschland, der in der Hauptschiene im Wettbewerb ist. Die italienische Filmindustrie ist bei der diesjährigen Festivalausgabe stark präsent. Gleich vier Filme schickt Italien ins Rennen um den Goldenen Löwen – neben Rosis Dokumentarfilm auch “Le sorelle Macaluso” (Die Macaluso-Schwestern) der sizilianischen Opern- und Theaterregisseurin Emma Dante. Der Film basiert auf ein Theaterstück der Regisseurin, das um die Themen Familie und Gewalt in familiären Beziehungen kreist. Der italienische Regisseur Luca Guadagnino, der unter anderem den Romy-Schneider-Klassiker “Der Swimmingpool” neu interpretiert hat, zeigt außerhalb des Wettbewerbs den Film “The Shoemaker of Dreams” über das Leben Salvatore Ferragamos (1898-1960), der vom Migranten zu einem der weltweit renommiertesten Schuhproduzenten aufrückte, zu dessen Kunden Hollywood-Stars und Könige zählten. Der schwedischen Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg ist das Biopic “Greta” des Regisseurs Nathan Grosmann gewidmet. Mit dem italienischen Chanconnier Paolo Conte befasst sich der Dokumentarfilm des Italieners Giorgio Verdelli mit dem Titel “Paolo Conte, via con me”. Den Gewinner des Festivals wird eine internationale Jury unter der Leitung der australischen Schauspielerin und Filmproduzenten Cate Blanchett bestimmen, zu der auch die österreichische Regisseurin und Drehbuchautorin Veronika Franz (“Hundstage”, “Ich seh Ich seh”) gehört. Ebenfalls in der Jury ist der deutsche Regisseur Christian Petzold. “Wir sind stolz über die Arbeit, die wir in dieser schwierigen Situation geleistet haben”, sagte der Präsident der Biennale, Roberto Cicutto. Das Festival werde trotz der Coronavirus-Epidemie nicht online, sondern mit Zuschauern bei Einhaltung von Abstandsregeln stattfinden.

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Jahrelang hatte das Damen-Tennis in Österreich zwei WTA-Turniere fix im Kalender. Gehalten hat sich nur das Upper Austria Ladies in Linz. Das Hallenturnier auf der Gugl feiert im Herbst seine 30. Auflage. Zuletzt war bis 2015 in Bad Gasteinein WTA-Freiluft-Turnier in der Alpenrepublik zu Gast, nun will man in Pörtschach aus der Not eine Tugend machen und ein langfristiges Turnier veranstalten. Hintergrund für diese kurzfristige Chance ist die Absage der Qualifikation für die US Open, da unmittelbar vor dem Grand-Slam-Turnier das Großturnier aus Cincinnati (ATP und WTA) nach Flushing Meadows verlegt wurde. “Die US Open haben der WTA und der ATP Geld gegeben, um Veranstaltungen statt der Qualifikation auszutragen”, berichtete der im WTA-Tour-Board sitzende Peter-Michael Reichel am Mittwoch im APA-Gespräch. “Wir unterstützen die Kärntner und auch die Prager, die ein zweites Turnier machen”, sagte der in der Schweiz lebende Oberösterreicher. Genaue Zahlen wollte er nicht nennen, es handelt sich aber um eine Unterstützung des Preisgeldes. Warum Spielerinnen aus den Top 100 nicht antreten können, liegt auf der Hand. Es geht um jene Damen, die normalerweise nicht im Grand-Slam-Hauptfeld stehen. “Das Ganze ist ein Ersatz der Qualifikation, nicht des Hauptfeldes”, präzisiert der 67-jährige Reichel. Die Veranstalter des WTA 125K-Turniers, das mit 125.000 Dollar dotiert sein wird, wollen am Donnerstagnachmittag über Einzelheiten informieren. Das Turnier ist, zumindest dieses Jahr, eigentlich ein Challenger. “Sie wollen auch weitermachen, auch wenn die Unterstützung von der WTA nicht mehr da ist. Das ist der Plan”, verriet Reichel. Die Location Werzer-Stadion am Wörthersee hatte Reichel seinerzeit in den 90er-Jahren selbst entwickelt und dank finanzieller Unterstützung von Stadt und Land auch das Stadion modernisiert. Pörtschach wurde dann Schauplatz mehrerer Davis-Cup- und Fed-Cup-Länderkämpfe sowie später auch eines ATP-Turniers. Für das Upper Austria Ladies in Linz schaut es laut Reichel übrigens “gut aus”. “Linz war immer im Kalender. Allerdings war es die Frage, ob es geschoben werden muss wegen der chinesischen Turniere, das ist weggefallen.” Man habe nun die angestammte Woche, dennoch überlegt man noch eine Verschiebung nach hinten. “Damit die Reisemöglichkeiten zwischen den anderen Turnieren gut passen. Linz wird sicher ein gutes Turnier heuer”, glaubt Reichel. Zumal die Asien-Konkurrenz-Turniere komplett wegfallen. Ein Großturnier wird aus finanziellen Gründen aus dem Event in der TipsArena dennoch nicht. Die Dotation wird sogar von 275.000 auf 220.000 Dollar reduziert. “Es gibt eine Reduktion des Preisgeldes bei allen Turnieren. Bei anderen Turnieren teilweise von einer Million auf 700.000”, erläutert Reichel. Grund sind die eingeschränkten Besucherzahlen in der Coronakrise. “In erster Linie geht es um Dollars” Was Reichel davon hält, dass man die US Open trotz der immer noch eklatant hohen Coronavirus-Fallzahlen in den USA durchpeitschen will? “Die USA ist ja bekannt dafür, dass es in erster Linie um Dollars geht”, meinte er lachend. Reichel erwartet demnächst Entscheidungen der ATP und WTA, wie es in nächster Zeit weitergehen soll. “Es ist alles auf Stand-by, allein heute habe ich vier Videokonferenzen.” Auch für 2021 erwartet er ein schwieriges Jahr. “Aber es wird schon leichter werden, weil man auch gelernt hat, damit umzugehen.” Die bisherigen Verluste seien groß, man versuche umzuschichten, und auf mehrere Jahre zu verlagern. “Aber natürlich ist das ein schwerer Schlag für ATP und WTA.”

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