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Leider muss das Kabarett von Martin Frank am 14.1.2021 verschoben werden! Die Karten behalten ihre Gültigkeit.

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Zusammen mit der außergewöhnlichen „Buena Vista Band“ und der eindrucksvollen Tanzformation „El Grupo de Bailar“ sowie über 150 maßgeschneiderten Kostümen, präsentierten die „Pasión de Buena Vista“ eine einzigartige Bühnenshow, welche das Publikum in der Stadthalle zum Tanzen brachte.

Pasión de Buena Vista

Er, sein Pinsel und seine Erinnerungen sind es, die ausdrucksstarke Bilder entstehen lassen. Die Werke könnten dabei an bestimmte Städte, Pflanzen oder Personen erinnern, müssen sie aber nicht. Intensive Farben und Kontraste, aufgetragen in mehreren Schichten laden zum verweilen und bewundern ein. Edgar Holzknecht ist aktuell in der Galerie die Forum zu sehen.

Wer kennt das nicht. Man ist am Meer und man spürt den Sand unter den Füßen. Vielleicht versucht man sich auch im Sandburg bauen oder schreibt eine Erinnerung in den Sand. Aber haben Sie schon mal versucht, mit Sand ein Bild zu malen? Nein? Dann sollten Sie folgenden Bericht nicht verpassen. Denn sie ist die Queen of Sand – die Russin Irina Titova gehört zur absoluten Königsklasse der Sandkunst und begibt sich mit uns auf eine Reise durch Österreich.

Zwischen „Was war mei´ Leistung“, „Homo-Ehen zwischen Mann und Frau“ und eben dem Klassiker „Niemand nennt mich Mitzi!“ – die verrücktesten Politikerzitate in einem Kabarettprogramm. Am 25.Februar um 19:30 im Kornspeicher Wels. Profil-Wirtschaftschef Michael Nikbakhsh und Satiriker Klaus Oppitz laden das Publikum zu einem Comedy-Quiz rund um die Fragen „Wer hat´s gesagt?“, „Wer hat´s NICHT gesagt?“, „Was hat der oder die als nächstes getan?“, oder, ganz einfach: „Wie blöd geht“s denn, bitte- schön, überhaupt noch?„ Nikbakhsh & Oppitz öffnen dabei ein Tor zu einer Welt, in der es interessante Phänomene zu beobachten gibt: Warum, zum Beispiel, sind es immer Kugelschreiber und Fruchtgummis, die im Wahlkampf verteilt werden und nicht praktischere Dinge wie Glasreiniger oder Zahnpasta? Weshalb haben Politiker immer nur dieselben drei Antworten parat, wenn Armin Wolf doch so viele andere Fragen für sie hätte? Nikbakhsh & Oppitz plaudern und blödeln über Machtmenschen, Mitläufer und Möchtegerns und entwerfen ein entlarvendes Bild dieser eigentümlichen Spezies des Politikers, der wir doch mit jeder Wahl auf´s Neue die Macht über uns anvertrauen.

Niemand nennt uns Mitzi

Herbert Ploberger (Wels 1902 – München 1977) zählt zu den bekanntesten österreichischen Vertretern der Kunstrichtung „Neuen Sachlichkeit“. Er stammt aus einer Welser Industriellenfamilie, welche die Lederfabrik Ploberger betrieb. Das Lebenswerk des vielseitigen Künstlers umspannt nicht nur Stillleben und Porträts. Über vierzig Jahre war er als Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen, vor allem in Deutschland, tätig. Das Selbstporträt, das deutsche Banknoten als auch eine Holzkiste mit der Aufschrift „Vorsicht Bilder“ zeigt, könnte entweder als Hinweis auf die geplante oder die bereits erfolgte Übersiedlung nach Berlin gedeutet werden. Herbert Ploberger, Selbstporträt, 1926/27 Öl auf Holz, 40 x 50 cm Das Bild kann im Stadtmuseum Wels – Burgbesichtigt werden. Foto: Ingeborg Micko

Gruß aus dem Museum

Heute am 11. Februar von 14:00 – 17:00 startet unser neuer Seniorenhandyworkshop. Grundlagen des Telefonierens, SMS schicken und Navigation (Homebotton & Co.) am Smartphone stehen am Programm. 📱😀

MKH Seniorenworkshop