Trump: Hohe Coronavirus-Fallzahl ist Auszeichnung für gute Tests

Merken
Trump: Hohe Coronavirus-Fallzahl ist Auszeichnung für gute Tests

US-Präsident Donald Trump kann der Vielzahl an nachgewiesenen Corona-Infektionen in den USA – mehr als 1,5 Millionen – etwas positives abgewinnen. Er betrachte es nicht als “schlechte Sache”, dass es so viele nachgewiesene Infektionen im Land gibt. “Ich betrachte es in gewisser Hinsicht als gute Sache, weil es bedeutet, dass unsere Tests viel besser sind”, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) im Weißen Haus. Wenn man wie in den USA fast 14 Millionen Menschen teste, finde man auch mehr Fälle, sagte er.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Regierung arbeitet derzeit an einer Regelung, um die Kinderbetreuung im Sommer sicherzustellen. Derzeit herrscht vor allem bei Eltern Unklarheit darüber, ob und wie etwa die Abhaltung von Feriencamps während der Coronakrise möglich sein wird. Eine Lösung soll Ende der Woche präsentiert werden, stellte Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Mittwoch vor dem Ministerrat in Aussicht. “Ja, es wird Sommerbetreuung geben in den verschiedenen Camps”, versprach Aschbacher. Wie dies im Detail ausgestaltet werden soll, sei derzeit aber noch Gegenstand von Beratungen innerhalb der Regierung. Zuletzt hatten Jugendorganisationen Kritik daran geübt, dass für viele Eltern keine Planungssicherheit bestehe.

Ferienbetreuung: Regierung will Regelung Ende der Woche vorstellen

Eine Frau mitsamt Rollator ist Mittwochvormittag in Wels-Vogelweide im Bereich eines Zebrastreifens von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt worden. Der Unfalllenker beging Fahrerflucht und flüchtete nach der Kollision.

Fußgängerin mit Rollator in Wels-Vogelweide von Fahrzeug erfasst und schwer verletzt

“Einsamkeit ist ein Tabuthema, das das Leid der Betroffenen oftmals noch größer macht. Schon vor der Corona-Krise war es eine Zivilisationskrankheit in westlichen Gesellschaften”, meint Caritas-Präsident Michael Landau. Die Caritas bietet daher über die heuer unter besonderen Umständen stehenden Osterfeiertage verstärkt Zeit zum Plaudern an. Seit Dienstag sind die Leitungen von Österreichs “erster Telefonnummer gegen Einsamkeit” (05/1778-100) offen, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen in Corona-Zeiten falle vielen Menschen die Decke über Ostern besonders auf den Kopf. “Einsamkeit ist ein Tabuthema, das das Leid der Betroffenen oftmals noch größer macht. Schon vor der Corona-Krise war es eine Zivilisationskrankheit in westlichen Gesellschaften”, meint Caritas-Präsident Michael Landau. Die Caritas bietet daher über die heuer unter besonderen Umständen stehenden Osterfeiertage verstärkt Zeit zum Plaudern an. Seit Dienstag sind die Leitungen von Österreichs “erster Telefonnummer gegen Einsamkeit” (05/1778-100) offen, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen in Corona-Zeiten falle vielen Menschen die Decke über Ostern besonders auf den Kopf.

Caritas setzt zu Ostern auf "Distant Socializing"

NEU bei der Wels Card: Takko Modemarkt im Welas Park

Wels Card: Takko im Welas Park ist neuer Partner

Nach wochenlangem Ringen soll heute, Sonntagabend, der erste Korridorzug mit Pflegepersonal aus Rumänien abfahren. Rund 100 rumänische Betreuerinnen werden mit dem Nachtzug aus Timisoara (Temesvar) durch Ungarn nach Österreich transportiert, wie die Wirtschaftskammer der APA mitteilte. Ihre Ankunft ist am Montag in der Früh am Bahnhof des Flughafens Wien-Schwechat geplant. Die ersten angekommenen Pfleger und Pflegerinnen sind für Wien, Niederösterreich und das Burgenland vorgesehen. Ein weiterer Zug auch für andere Bundesländer folgt laut Plan am Donnerstag. Österreichweit sind rund 33.000 Personen auf eine 24-Stunden-Betreuung angewiesen. Mehr als 60.000 Menschen sind in der Rund-um-die-Uhr-Pflege tätig, ein Großteil davon kommt aus Rumänien.

Erster Pflege-Sonderzug soll heute Abend starten

US-Präsident Donald Trump hat sich über einen auf der New Yorker Fifth Avenue geplanten “Black-Lives-Matter”-Schriftzug beschwert. Bürgermeister Bill de Blasio will damit die Straße direkt vor dem Trump-Tower im Zentrum Manhattans großflächig bemalt lassen. Trump nannte den in ähnlicher Form auch vor dem Weißen Haus angebrachten Schriftzug ein “Symbol des Hasses”. Auf Twitter kritisierte Trump, dass die Stadt mit einem “großen, teuren, gelben Zeichen die Luxus-Straße verunglimpft” und gleichzeitig das Polizeibudget um eine Milliarde Dollar reduziere. Diesen Beschluss hatte der Stadtrat am Mittwoch getroffen. Eine Streichung von Stellen soll es dabei nicht geben, die Kürzung von rund sechs auf etwa fünf Milliarden Dollar geschieht vor allem durch Veränderungen in der Verwaltung und Arbeitsorganisation. So fallen beispielsweise künftig rund 53.00 Polizisten in Schulen unter die Zuständigkeit des Bildungsressorts. Trump behauptete in seinem Tweet, de Blasio hasse die Polizei der Stadt. Die Polizisten würden sich noch “lebhaft” an Schmähgesänge gegen sie erinnern, schrieb Trump weiter. Die von ihm zitierten Rufe waren bereits 2015 bei Protesten in Minnesota aufgenommen worden. Trump hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach rassistisch geäußert und auch die “Black-Lives-Matter”-Bewegung scharf kritisiert. In Umfragen unterstützt aber eine deutliche Mehrheit der US-Bevölkerung die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt.

Trump wettert gegen "Black Lives Matter"-Schriftzug in N.Y.