Trump reklamiert absolute Entscheidungsmacht für sich

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Trump reklamiert absolute Entscheidungsmacht für sich

Im Streit über eine Lockerung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens in den USA hat Präsident Donald Trump die Entscheidungshoheit für sich reklamiert. Er habe bei der Frage der Wiederöffnung Amerikas infolge der Coronavirus-Epidemie die “allumfassende Macht”, sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) im Weißen Haus.

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Das Bundesheer hat mit heute, Samstag, seine Unterstützung für Pharmafirmen beendet. 80 Soldaten standen im Einsatz, um Medikamente und medizinisches Produkte für den Transport zu sortieren, womit eine schnellere Versorgung der Apotheken möglich war, teilte das Verteidigungsministerium in einer Aussendung mit. Insgesamt helfen aktuell rund 1.400 Soldaten im Inland, um die Auswirkungen des Coronavirus zu bewältigen, etwa bei Gesundheitschecks wie Fiebermessen, Unterstützung beim Reisemanagement, Organisation von Transporten, Botschaftsbewachung oder stehen an den Grenzen Österreichs im Einsatz. Rund 70 Soldaten helfen weiterhin bei den Hotlines (AGES, BMEIA; Land Vorarlberg) in Wien und Vorarlberg mit.

Bundesheer-Unterstützung für Pharmafirmen endete

Im Salzkammergut soll die Polizei künftig stärker kontrollieren, um den Ausflugsverkehr hintanzuhalten. Das teilte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Montag mit. Auch Maßnahmen im Bereich der Bewusstseinsbildung würden geprüft. Sollten sie zu einer Verlagerung des Tagestourismus in andere oberösterreichische Gebiete führen, werde man die Maßnahmen dementsprechend ausweiten. “Spaziergänge tun unserer Gesundheit gut, aber ich bitte alle Landsleute, dafür auf weite Ausfahrten zu verzichten”, appellierte Stelzer an alle. Schließlich gebe es “in jeder oberösterreichischen Gemeinde schöne Wege um frische Luft zu tanken”. Er wisse, dass das Frühlingswetter zu Ausflügen und zu Spaziergängen einlade und, “dass viele Familien in einer Wohnung ohne Garten leben. Aber es kann nicht sein, dass die Regierung einerseits Ausgangsbeschränkungen verhängt, um große Menschenansammlungen zu verhindern und gleichzeitig Menschenmassen durch das Salzkammergut wandern”, so Stelzer.

Kontrollen im Salzkammergut

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind US-Wissenschaftlern zufolge weltweit mehr als 400.000 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das ging am Sonntag aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Die meisten Opfer haben demnach die USA zu beklagen, hier starben rund 110.000 Menschen. An zweiter Stelle lag Großbritannien mit mehr als 40.000 Toten, gefolgt von Brasilien mit mehr als 35.000 Todesopfern. Weltweit wurden von der Universität fast sieben Millionen Infektionen seit Beginn der Pandemie verzeichnet, 1,9 Millionen davon in den USA. Die Opferzahl in den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, ist weltweit die bisher höchste in absoluten Zahlen. Relativ zur Einwohnerzahl ist die Zahl der Toten jedoch in einigen europäischen Ländern höher. In den USA starben den Daten der Johns-Hopkins-Universität zufolge rund 33 Menschen pro 100.000 Einwohner. In Frankreich liegt dieser Wert gerundet bei 43, in Schweden bei 45, in Italien bei 56 und in Großbritannien bei 61 – in Deutschland hingegen bei 10. Die Webseite der Hopkins-Uni wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen wurden die Zahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert. Experten gehen in jedem Fall von einer hohen Dunkelziffer aus.

Über 400.000 Corona-Tote weltweit

Italo-Rocker Zucchero verbringt die Coronaquarantäne in seiner “Lunisiana Soul” getauften Farm im toskanischen Pontremoli und schreibt ein Lied mit Bono Vox. “Ich bin mit Bono wegen eines neuen Lieds in Kontakt. Er arbeitet an der Musik und ich am Text”, sagte der “Vater des italienischen Blues” im Interview mit der Tageszeitung “Corriere della Sera” (Samstagsausgabe). “Ich schreibe in einem Bus, den ich zur Einzimmerwohnung umgestaltet habe, und wo ich manchmal ein Nickerchen mache. Ansonsten arbeite ich in meinem Studio, von dem aus man einen Ausblick auf das Tal genießt”, sagte der 1955 als Adelmo Fornaciari zur Welt gekommene Sänger.

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