Trump und Erdogan beraten über Coronakrise

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Trump und Erdogan beraten über Coronakrise

US-Präsident Donald Trump und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan haben sich in der Coronavirus-Krise beraten. Nach Darstellung des Weißen Hauses waren sich die beiden Staatschefs in ihrem Telefonat am Dienstag einig, dass es derzeit für Konfliktländer wichtiger denn je sei, Vereinbarungen über einen Waffenstillstand einzuhalten und an Lösungen für Syrien und Libyen zu arbeiten.

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Das neue Corona-Kurzarbeitsmodell kann seit gestern Nachmittag beantragt werden, die Formulare dafür sind beim Arbeitsmarktservice online gestellt. Damit sollen die Unternehmen ihre Arbeitnehmer behalten und nicht kündigen, auch wenn durch die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus der Umsatz stark reduziert ist oder ganz entfällt. Laut AMS gibt es bisher eine “hohe Nachfrage” von Unternehmensseite.

Neues "Corona-Kurzarbeitsmodell" ist da

Welfenprinz Ernst August von Hannover soll laut Medienberichten vom Mittwoch in Scharnstein im Almtal einer Polizistin Gewalt angedroht haben. Mit dabei habe er einen Baseballschläger gehabt, den er allerdings nicht einsetzte. Die Polizei bestätigte nur einen Vorfall “mit einem deutschen Staatsbürger”, Landespolizeidirektor Andreas Pilsl retweetete allerdings einen entsprechenden Medienbericht. Erst vor wenigen Tagen hatte es einen Polizeieinsatz im Jagdhaus des 66-Jährigen in Grünau im Almtal (Bezirk Gmunden) gegeben. Laut “Kronen Zeitung” habe er in der Nacht auf Mittwoch der Vorwoche per Notruf die Exekutive geholt und angegeben, ein Paar wolle ihn ermorden. Eine Streife traf Ernst August von Hannover demnach allein im Jagdhaus an, besagtes Paar befand sich im Freien. In weiterer Folge habe sich der Urenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II sehr aggressiv verhalten, Beamte dürften ihn auch am Boden fixiert haben. Auf ärztliche Anweisung wurde er ins Spital gebracht. Die Polizei hatte den Vorfall damals zwar bestätigt, aber keinen Namen genannt. Der Prinz selbst behauptete allerdings in der “Kronen Zeitung”, dass er von Polizisten geschlagen worden sei und drohte mit einer Klage. Montagabend soll er dann mit einem Taxi zur Polizeiinspektion Scharnstein gekommen sein, um Anzeige wegen Polizeigewalt zu erstatten. Die Beamten waren aber unterwegs und er musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Der Deutsche sei dann auf der Rückfahrt auf die Polizisten getroffen, die gerade Verkehrskontrollen durchführten, hieß es bei der Pressestelle der Landespolizeidirektion. Er habe die Beamten aus dem Taxi heraus angesprochen und schließlich einer Polizistin verbal Gewalt angedroht. Neben ihm lag ein Baseballschläger im Wagen. Auch wenn die Pressestelle der Polizei aus rechtlichen Gründen keinen Namen nennt – Landespolizeidirektor Andreas Pilsl retweetete einen Medienbericht zu dem Vorfall, in dem Ernst August namentlich genannt wird, und schrieb dazu: “Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und der Schutz der #Menschenrechte sind unverrückbare Grundpfeiler der Polizei in Oberösterreich – auch in #Scharnstein. DANKE an die Kollegenschaft vor Ort, die besonnen handelt. Die StA (Staatsanwaltschaft, Anm.) Wels wird unabhängig prüfen …”. Letztere hat für Vormittag Informationen angekündigt.

Prinz Ernst August soll im Almtal Polizistin bedroht haben

Eine Rückkehr zur Maskenpflicht in Supermärkten, wie zuletzt von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner gefordert, ist für Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) “mit Sicherheit ein überlegenswerter Vorschlag”. Die Regierung gehe nun aber mit dem angekündigten Ampelsystem den Weg, Probleme regional zu lösen, sagte Kogler. Die Maßnahmen des Ampelsystems, mit dem man Corona-Ausbrüche eben regional eindämmen will, werden auch eine Maskenpflicht in bestimmten Bereichen beinhalten, erklärte Kogler. Er appelliere aber ohnehin für mehr Eigenverantwortung und Hausverstand – also in beengten Situationen, die auch im Supermarkt entstehen können, freiwillig eine Maske zu tragen. Rendi-Wagner hatte sich in der “ZiB 2” für die Wiedereinführung der Maskenpflicht beim Lebensmitteleinkauf ausgesprochen: “Der Supermarkt ist ein Grundversorgungsmarkt, wo Leute hin müssen, die können es sich nicht aussuchen, ob sie einkaufen wollen oder nicht, auch Ältere, auch Risikopersonen.” Eine Rückkehr zur Maskenpflicht im Handel steht in Österreich erneut im Raum. In der Feinkost bei Billa und Merkur tragen die Beschäftigten seit vergangener Woche wieder einen Mundnasenschutz, bestätigte ein Sprecher des Handelskonzerns Rewe. Auch den Kunden und Kundinnen könnte das wieder bevorstehen. Die Branche äußerte Verständnis, wenngleich sie einräumte, dass dies auch mit Umsatz- und Frequenzeinbußen einhergeht. Seit der Wiedereinführung der Maskenpflicht in Oberösterreich seien Umsatz und Frequenz im Vergleich zu Anfang Juli um bis zu 25 Prozent zurückgegangen, so der Handelsverband. Der Handel habe aber Verständnis: “Die Gesundheit geht vor und steht über allem anderen.” “Die heimischen Händler werden sich selbstverständlich auch weiterhin an die behördlichen Vorgaben halten. Politische Einzelmeinungen sind natürlich zulässig, aber für uns als Branche nicht bindend”, hieß es dazu seitens des Handelsverbandes.

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