Tschechien öffnet Grenze zu Österreich um 12.00 Uhr

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Tschechien öffnet Grenze zu Österreich um 12.00 Uhr

Tschechien öffnet seine Grenzen zu Österreich und Deutschland ab dem heutigen Freitag, 12.00 Uhr, vollständig. Auch für Einreisende aus Ungarn werden die Einschränkungen aufgehoben. Dies hat die tschechische Regierung Freitag früh beschlossen, teilte der Regierungschef Andrej Babis mit.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) leitet eine großangelegte Studie zur Wirksamkeit von fünf Medikamenten bei der Behandlung von Coronavirus-Infizierten. Krankenhäuser in neun Ländern beteiligten sich bereits daran, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Darunter sind Frankreich, der Iran, Norwegen und Spanien. Unter den getesteten Wirkstoffen sind antivirale Medikamente, die etwa gegen das HI-Virus entwickelt wurden, das die Immunschwächekrankheit AIDS auslösen kann. Das deutsche Robert-Koch-Institut hat indes die Hoffnungen auf einen baldigen Impfstoff gegen das Coronavirus gedämpft. “Ich persönlich schätze es als realistisch ein, dass es im Frühjahr 2021 sein wird”, sagte Präsident Lothar Wieler.

WHO koordiniert Studie mit fünf Medikamenten

Zoom will sich nicht länger auf die Rolle des Anbieters einer Videokonferenz-Appbeschränken. Das kalifornische Start-upkündigte am Mittwoch unter anderem den Aufbau einer Event-Plattform an, auf der Nutzer ihre Inhalte auch vermarkten können. Zudem will Zoom in die Videokonferenz-App Anwendungen von Drittanbietern (so genannte “Zapps”) wie Dropbox integrieren, um so zu einer vollwertigen Kollaborations-Plattform aufzusteigen. Gleichzeitig will Zoom die Videokonferenzen besser absichern. So sollen Anwender künftig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktivieren können: Diese optionale Funktion werde sowohl für Nutzer mit einem kostenlosen Account als auch für zahlende Kunden verfügbar sein. Die Verschlüsselung könne für jede Sitzung einzeln ein- und ausgeschaltet werden. Größere Rechweite, neues Publikum Für Anwender in den USA startete Zoom eine Version der Event-Plattform “OnZoom”: Dort können Zoom-Nutzer kostenlose, aber auch kostenpflichtige und Fundraising-Veranstaltungen erstellen und anbieten. Gastgeber könnten ihr Geschäft ausbauen und ihre Reichweite auf ein neues Publikum ausdehnen. In der Coronakrise hatten viele Künstler, Anbieter von Weiterbildungen und Coaches ihre Inhalte kostenpflichtig angeboten, um im Lockdown weiter beruflich aktiv sein zu können. Bisher gab es aber keine zentrale Plattform, auf der die entsprechenden Inhalte angeboten werden konnten. Außerdem fehlte eine Abrechnungsfunktion, die Zoom in Kooperation mit PayPal nun einrichtet. Die Plattform soll im kommenden Jahr auch außerhalb der USA angeboten werden. Zoom-Chef Eric Yuan berichtet, Zoom unterstütze nun über drei Billionen jährliche Sitzungsprotokolle und verzeichne regelmäßig weit über 300 Millionen tägliche Sitzungsteilnehmer. “Dazu gehören Teilnehmer aus über 125.000 Schulen, die Zoom während der Covid-10-Pandemie kostenlos nutzen.”

Zoom will Apps integrieren und Event-Plattform aufbauen

Hinter dem Hackerangriff auf Twitter-Konten von Prominenten wie Ex-US-Präsident Barack Obama und Tesla-Chef Elon Musk steht laut US-Medienberichten offenbar weder ein ausländischer Staat noch eine professionelle Hacker-Bande. Wie die “New York Times” am Freitag berichtete, handelt es sich bei den Tätern vielmehr um eine “Gruppe junger Menschen”, die sich im Internet kennengelernt haben sollen. Der großangelegte Hackerangriff hatte den Kurzbotschaftendienst am Mittwoch in den Ausnahmezustand versetzt. Die “New York Times” sprach dem Bericht zufolge mit vier an dem Hackerangriff beteiligten Menschen. Einer von ihnen gab demnach an, noch bei seiner Mutter zu leben. Die Idee zu dem Twitter-Angriff kam den jungen Leuten demnach während eines lockeren Chats auf der Gamer-Plattform Discord. Nach Angaben von Twitter wurden bei der Attacke am Mittwoch rund 130 Nutzerkonten ins Visier genommen. Betroffen waren unter anderem auch der US-Präsidentschaftsbewerber Joe Biden, Amazon-Gründer Jeff Bezos, Microsoft-Gründer Bill Gates, Rap-Star Kanye West sowie die Konten des iPhone-Herstellers Apple und des Fahrdienstanbieters Uber. Auf den gehackten Konten war ein Aufruf erschienen, binnen 30 Minuten Bitcoins im Wert von 1.000 Dollar (880 Euro) zu überweisen. Angeblich sollte dies mit einer Rückzahlung in doppelter Höhe belohnt werden. Twitter sperrte die Konten nach der Attacke vorübergehend und erklärte, dass es offenbar eine “koordinierte Social-Engineering-Attacke” gegeben habe. Dabei seien offenbar erfolgreich “einige unserer Angestellten mit Zugang zu internen Systemen und Werkzeugen” zum Ziel genommen worden. Beim sogenanntem Social Engineering werden Mitarbeiter manipuliert, um durch diese an bestimmte Informationen zu gelangen. Laut der Seite Blockchain.com, die Transaktionen bei Kryptowährungen beobachtet, wurden aufgrund der betrügerischen Aktion Bitcoins im Wert von 116.000 Dollar überwiesen. Die von der “New York Times” interviewten mutmaßlichen Hacker gaben an, die Bitcoin-Idee gehe auf einen Internetnutzer mit dem Pseudonym “Kirk” zurück, der den Hackerangriff auch initiiert habe. Sie selbst hätten sich lediglich in die Konten weniger bekannter Twitter-Nutzer gehackt, sagten sie der Zeitung. Als auch die Konten bekannter Persönlichkeiten zum Ziel der Attacke geworden seien, hätten sie sich von “Kirk” abgewendet. Twitter hat immer wieder mit Hackerangriffen zu kämpfen. So wurden im März 2017 die Konten der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, des französischen Wirtschaftsministeriums und der BBC-Nordamerika gehackt, möglicherweise von Anhängern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Der Bitcoin-Hack warf erneut ein Schlaglicht auf die Sicherheit bei dem Kurzbotschaftendienst, der auch die bevorzugte Online-Plattform von US-Präsident Donald Trump ist.

Medien: Hackerangriff auf Twitter-Konten nicht vom Ausland

Auch das ist also eine Art,mit der Pandemie umzugehen: Das autoritär geführte Turkmenistan in Zentralasien will Medienberichten zufolge das Coronavirus aus dem täglichen Sprachgebrauch verdrängen – notfalls auch mit Staatsgewalt. Das Wort sei bereits aus Informationsbroschüren der Behörden über die Krankheit gestrichen worden, berichteten unabhängige lokale Medien in der Hauptstadt Aschchabad. Selbst wer die Pandemie in Privatgesprächen erwähne, könne festgenommen werden. Auch die staatlich kontrollierten Medien dürfen das Coronavirus nicht mehr erwähnen. Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow führt das land autoritär. Trotz der Weigerung, das Coronavirus zu erwähnen, ergreifen die Behörden Vorsichtsmaßnahmen. An Bahnhöfen und Bushaltestellen wird den Berichten zufolge die Temperatur gemessen. An gut besuchten Orten und in Bankfilialen werden Feuchttücher ausgeteilt. Dort müssen sich Menschen auch Desinfektionsspray in den Mund sprühen.

Turkmenistan streicht das Wort "Coronavirus"

Gute Nachrichten für Autofahrer: Auf Druck von Arbö und Öamtc garantieren Kfz-Betriebe die Prüfung weiterhin – unter Voraussetzung der Einhaltung der Covid-19-Maßnahmen.

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