Tschechien schließt Grenzen für tägliche Berufspendler

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Tschechien schließt Grenzen für tägliche Berufspendler

Tschechien schließt seine Grenzen nun auch für tägliche Berufspendler, die in die Nachbarstaaten zur Arbeit fahren. Sie könnten entweder daheimbleiben oder sich für mehrere Wochen eine Unterkunft im jeweiligen Land suchen, sagt Innenminister Jan Hamacek.

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Trotz eines dramatischen Anstiegs der täglichen Neuinfektionen in den USA glaubt Präsident Donald Trump weiter an das Verschwinden des Virus. Die Wirtschaft werde sich bald wieder erholen und “das Virus wird irgendwann gewissermaßen einfach verschwinden”, sagte der Republikaner Trump am Mittwoch gegenüber Fox Business. Kalifornien verfügt unterdessen einen neuerlichen teilweisen Lockdown. Im Großteil des US-Staates Kalifornien werden neben Restaurants und Kinos auch andere Indoor-Einrichtungen geschlossen. Betroffen sind 19 Bezirke, in denen rund 70 Prozent der Bewohner des bevölkerungsreichsten US-Staates leben, darunter der Großraum Los Angeles und die Hauptstadt Sacramento. Die Bewirtung im Freien bleibe aber möglich, außer in Bars und Bierlokalen, die komplett schließen müssten, teilte Gouverneur Gavin Newsom am Mittwoch in Sacramento mit. Die Behörden reagieren mit der Maßnahme auf einen massiven Anstieg der Coronafälle und -toten. Nur in den vergangenen 24 Stunden seien in Kalifornien 110 Covid-19-Tote registriert worden, sagte Newsom. Daten der Universität Johns Hopkins zufolge meldeten die US-Behörden für die gesamten USA zuletzt jeden Tag rund 40.000 Neuinfektionen, vor allem aus den südlichen Bundesstaaten Florida, Texas, Arizona, Georgia und eben Kalifornien. Die aktuellen Zahlen der Neuinfektionen sind damit höher als jene im April und im Mai, dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie.

Trump glaubt weiter an Verschwinden des Virus

Die berühmte und verdiente Primatenforscherin ruft zu anderem Umgang mit Umwelt auf. “Wenn wir beispielsweise den Wald zerstören, werden die verschiedenen Tierarten, die ihn bewohnen, gezwungen, auf engerem Raum zu leben. Krankheiten werden von einem Tier auf das andere übertragen – und eines dieser Tiere, das gewaltsam in die Nähe des Menschen gebracht wird, wird diese wahrscheinlich infizieren.”

Jane Goodall: "Respektlosigkeit" gegenüber Natur verursachte Pandemie

Wels kann wieder schmökern – denn ab März rollt der neue Wissenbus durch alle Stadtteile. Bestückt mit rund 8000 Büchern, ist da für jeden Geschmack etwas dabei. Zudem soll er künftig als fahrbare Bürgerservicestelle dienen. Der Bücherbus 2.0 beginnt seinen Dienst, denn auch heute noch lesen mehr als ein Viertel der Menschen in Deutschland rund 20 Bücher pro Jahr.

Der Rückgang der chinesischen Exporte hat sich im März inmitten der Corona-Pandemie überraschend stark verlangsamt. Die Ausfuhren fielen um 6,6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie die Zollbehörde am Dienstag in Peking mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten einen mehr als doppelt so starken Einbruch erwartet, nachdem es im Jänner/Februar ein Minus von 17,2 Prozent gegeben hatte.

Chinas Exporte schrumpften weit weniger stark als erwartet

Die meisten Menschen würden sich einer weltweiten Studie zufolge auf Empfehlung ihrer Regierung oder ihres Arbeitgebers gegen Covid-19 impfen lassen. 71,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass sie sehr oder eher wahrscheinlich einen Corona-Impfstoff nehmen würden. 61,4 Prozent erklärten, sie würden eine entsprechende Empfehlung ihres Arbeitgebers akzeptieren. An der Studie des Vaccine Confidence Projekts, das unter anderem von der Europäischen Kommission und Pharmaunternehmenfinanziert wird, nahmen im Juni weltweit 13.000 Menschen in 19 Ländern teil. Ältere Menschen gaben eher an, einen Impfstoff zu nehmen, während jüngere Befragte eher die Empfehlung eines Arbeitgebers akzeptierten. Besonders hohe Zustimmung kam aus China, wo rund 90 Prozent der Studienteilnehmer einen Impfstoff nehmen würden, in Russland waren es dagegen weniger als 55 Prozent. Warten auf den Impfstoff Bisher ist international noch kein Corona-Impfstoff auf dem Markt. Nur Russland hatte im August als weltweit erstes Land einen Impfstoff zugelassen, der aber weniger als zwei Monate an Menschen getestet wurde.Weltweit forscht die Pharmaindustrie fieberhaft an Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus. Die Entwicklung in Rekordzeit sowie die Zulassung des Impfstoffes in Russland ohne die übliche große Wirksamkeitsstudie schürten jedoch bereits Sicherheitsbedenken.

Mehrheit der Bevölkerung würde Impfstoff nehmen

Der Oberösterreicher Felix Großschartner hat die Gesamtführung in der Burgos-Radrundfahrt am Mittwoch auf der zweiten Etappe erfolgreich verteidigt. Der 26-Jährige aus dem Bora-Team kam nach 168 flachen Kilometern von Castrojeriz nach Villadiego zeitgleich mit Tagessieger Fernando Gaviria (ARG) ins Ziel und führt vor der Bergankunft am Donnerstag mit acht Sekunden Vorsprung. Die starken Kletterer Alejandro Valverde (6.) und Mikel Landa (beide ESP/7.) liegen ebenso wie Vuelta-Gewinner Richard Carapaz (COL/10.) nur acht Sekunden hinter Großschartner. “Danke an das Team, sie haben mich gut geführt”, sagte der Sieger der Türkei-Tour 2019. “Morgen gibt es einen recht harten Schlussanstieg, aber meine Form ist gut. Und wir haben ja auch noch Rafal Majka im Team.” Der Pole hat ebenfalls acht Sekunden Rückstand. Gaviria gewann den Zielsprint mühelos, obwohl er ohne die Unterstützung von drei Teamkollegen seines UAE-Teams auskommen musste. Das Trio hatte am Mittwoch auf den Start verzichten müssen, weil es mit einer inzwischen positiv getesteten Person in Kontakt war. Zuvor hatte es bereits im Team Israel Start-up Nation einen Corona-Vorfall gegeben. Nachdem ihr Teamkollege Omer Goldstein positiv auf das Virus getestet worden war, hatten Itamar Einhorn und Alex Dowsett auf einen Start verzichtet. Die Tests der beiden Fahrer sowie weiterer Teammitglieder, die Kontakt mit Goldstein hatten, waren allesamt negativ. Das Team Movistar hatte den sofortigen Rückzug der israelischen Mannschaft gefordert.

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