TT Champions League Walter Wels gg TTC Ostrawa

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Am Freitag 18 Oktober 2019 mit dem Beginn um 18:15 steht für die SPG Walter Wels das erste Heimspiel in der laufenden Saison auf der europäischen Bühne am Programm. Gegner ist der tschechische Meister aus Ostrau. Nach dem sensationellen 3:2 Auswärtserfolg im ersten Spiel der Gruppenphase wollen die Hausherren nunmehr nachlegen. Der Eintritt beträgt 8 Euro für Erwachsene.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Ich halte euch die Daumen

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Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem hat sein Auftaktmatch bei der mit einem “Charity-Faktor” versehenen Adria Tour in Belgrad gewonnen, aber vorerst nicht die erhoffte Spielpraxis erhalten. Sein Gegner Damir Dzumhur musste am Samstagnachmittag beim Stand von 2:0 für Thiem aufgeben, schon nach zwei gespielten Punkten war der Bosnier am rechten Oberschenkel behandelt worden. “Es ist sehr schade, ich habe mich auf ein tolles Match gefreut”, sagte Thiem im “on court”-Interview. “Ich bin froh, wenn ich heute noch einmal spielen kann. Ich hoffe, das dauert dann ein bisschen länger.” Und zwar geht es am Abend gegen den Serben Dusan Lajovic. Der Lokalmatador hatte im ersten Spiel des Tages gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow 3:4 (2),4:3(5),1:4 verloren. Gespielt wird eben pro Satz auf vier Gewinn-Games und “best of three”, wobei es bei 3:3 zu einem Tiebreak kommt. Außerdem gilt die “no ad”-Regel, es gibt also keinen Vorteil (Advantage, Anm.). Bei 40:40 kann sich der Rückschläger die Seite aussuchen, von der er retournieren will. Sollte Dimitrow wie zu erwarten am Abend gegen Dzumhur einen w.o.-Sieg landen, wird es womöglich am Sonntag zwischen Thiem und Dimitrow um den Gruppensieg gehen. In der anderen Gruppe spielen u.a. der serbische Weltranglistenerste Novak Djokovic und als dritter Top-Ten-Spieler dieses Events der Deutsche Alexander Zverev. Thiem gegen Djokovic könnte es also am Sonntagabend im Finale heißen. Djokovic hat die Veranstaltung im “Novak Tennis Center” von Serbiens Hauptstadt ins Leben gerufen, Spieler wie Thiem wurden mit dem Privatjet eingeflogen. Das Ambiente in der an der Donau gelegenen Anlage ließ von Anfang an nicht erahnen, dass es sich um ein Exhibition-Turnier während einer Pandemie handelt. Es waren nur einige Plätze frei, die Zuschauer saßen dicht beisammen, 1.000 Tickets waren binnen sieben Minuten verkauft worden. Serbien hat mehr als 12.200 Coronavirus-Fälle, 253 Menschen starben an oder mit dem Virus. Thiem spielt nur dieses Wochenende bei der über vier Wochenenden in vier verschiedenen Ländern angesetzten Adria Tour mit. Für nächstes und übernächstes Wochenende hat der 26-jährige Weltranglistendritte für den “Ultimate Tennis Showdown” in Biot nahe Nizza in der Akademie vom langjährigen Serena-Williams-Coach Patrick Mouratoglou genannt. Der Start am Samstag fiel aber wegen Regens buchstäblich ins Wasser, die angesetzten Partien sollen nach jenen am Sonntag nun am Montag ausgetragen werden.

Thiem startet mit Aufgabe-Sieg gegen Dzumhur

Es war ein wenig zu befürchten: Die angekündigte Schlechtwetterfront, die Kitzbühel in der Nacht auf Samstag erreichte, machte der Planung  – wie so oft – einen Strich durch die Rechnung. Die für Samstag, 11.30 Uhr angesetzte Abfahrt musste abgesagt werden. Bereits kurz nach 7 Uhr früh fällte die Jury diese Entscheidung. Wie es nun weitergeht, war noch nicht klar: Das neue Programm soll bis Mittag ausgearbeitet werden. Die erste Abfahrt am Samstag, den Ersatz für Wengen, hatte am Freitag Beat Feuz vor Matthias Mayer und Dominik Paris für sich entschieden, bei der “echten” Hahnehnkamm-Abfahrt wollten die Österreicher zurückschlagen. Im Fokus standen nach der ersten Abfahrt aber auch die zwei schweren Stürze von Ryan Cochran-Siegle in der Traverse und Urs Kryenbühl beim Zielsprung. Der war am Samstag noch in stundenlanger Arbeit umgearbeitet worden – zunächst allerdings umsonst. Denn der Niederschlag, vor allem aber die hohen Temperaturen und der Nebel samt Feuchtigkeit, setzten der Piste zu. Um nicht noch mehr Stürze und Verletzungen zu riskieren, entschloss man sich daher früh zur Absage. “Wir haben Vertrauen, die Entscheidung war richtig” “Ich denke, es war die richtige Entscheidung, den Hausberg bei dieser Wetterlage so hinzubekommen, dass es bis zur letzten Startnummer ein gutes, sicheres Rennen gibt, war schwierig. Aber das Wetter soll sich ja bessern, hoffen wir, dass wir morgen ein gutes Rennen haben werden, was auch immer man dann fahren will”, sagte Abfahrts-Trainer Sepp Brunner. Für die Österreicher blieb die Hoffnung auf Revanche damit aus – vorerst. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja am Sonntag noch die Chance in der klassischen Abfahrt. Derzeit wird, wie erwähnt, an Lösungen gearbeitet. An sich ist für Sonntag um 10.20 Uhr ein Super-G geplant.

Absage! Keine Hahnenkamm-Abfahrt am Samstag

Österreichs ehemalige Ski-Asse Hermann Maier und Michael Walchhofer bedauern die Absage der Weltcup-Rennen im Wengen und freuen sich mit Kitzbühel über die Austragung nun am Hahnenkamm. Dass die Speed-Asse laut Programm nächste Woche inklusive Trainings damit gleich sechs Mal in Folge die berüchtigte Streif bewältigen müssen, ist nicht alltäglich. Für Maier ist es daher besonders wichtig, nicht den Fokus zu verlieren. “Wenn ich sechs Mal oder öfter wo runter fahre, verliere ich komplett die Lust. Egal, wie schwierig das Ganze ist”, rät Maier den Fahrern daher, eventuell das eine oder andere Training auszulassen. “Man muss schauen, den Fokus zu behalten. Ich habe vermutlich deshalb keinen sechsten Super-G (in Kitzbühel, Anm.) gewonnen, weil ich nachdachte, was soll ich anders machen? Und dann fährt man einfach schlecht. Die größte Herausforderung wird also, nichts zu ändern.” Grundsätzlich sei das außergewöhnliche Programm aber zu bewältigen, passe irgendwie zur Zeit. “Was gibt es besseres, als den Höhepunkt gleich zwei Mal zu fahren?” Auch für Walchhofer ist das dichte Kitz-Programm in Anbetracht der Umstände okay. “Ich bin auch schon mal dort Super-G, Abfahrt und Slalom gefahren. Sollte Alexis Pinturault dort gleich alle Rennen fahren, wäre das aber echt was.” Kein “schwarzes Loch” bei Maier Die beiden Familienväter Maier und Walchhofer sind auch nach ihren Rennkarrieren stark beschäftigt. “Ich kann mich nicht erinnern, dass es mir ein Mal langweilig gewesen wäre. Das war es zuletzt vermutlich im Teenager-Alter und ich würde mir wünschen, einmal richtig abschalten zu können”, beschrieb Maier seine Situation. “Nach dem Karriereende ist nie ein Stillstand eingetreten. Das schwarze Loch ist an mir vorbeigezogen und hat jemand anderen erwischt.” Walchhofer, der wie Kitzbühels OK- und Skiclub-Präsident Michael Huber als Nachfolge-Kandidat von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel kolportiert wird, verfolgt das Homeschooling seiner Kinder mit Interesse. Erfreut registriert hat Walchhofer die jüngsten Erfolge im Weltcup. “Es sitzt sich jetzt leichter da als noch zu Weihnachten. Damals waren wir weit weg von unseren Erwartungen”, sagte Walchhofer. “Das Blatt hat sich ein wenig gewendet, es geht in die richtige Richtung”, ist der Salzburger angesichts der jüngsten Erfolge (“Der Sieg von Marco Schwarz war genial”) zuversichtlich.

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