Turnmeisterschaft im WTV

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Eröffnung Turn 10 Landesmeisterschaft. Beeindruckende Leistungen der jungen Turnerinnen und Turner. Ein großes Dankeschön an SV FlicFlac mit Babsy Hofer und ihrem Team für die Ausrichtung dieser Meisterschaft.

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Kommentare:
  1. Babsy Hofer SV Flic-Flac Wels sagt:

    Leider falsche Headline! Meisterschaft war in der Turnhalle der NMS 5 Mozartschule und der SV Flic-Flac Wels war austragender Verein dieser Meisterschaft.

  2. Bernhard Humer sagt:

    👍

  3. Alexandra Kalcher sagt:

    👍

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Neben und Hunden und Katzen gibt es auch etliche Kleintiere im Tierheim Wels, die auf ein liebevolles Zuhause warten. Meerschweinchen, Wellensittiche, Kaninchen und mehr, viele verschmuste Tiere die gerne wieder einen Besitzer hätten der sich um sie kümmert.

Kleintiere im Tierheim Wels

Österreichs Tennis-Ass Dominic Thiem wird sich in den nächsten Wochen wohl schon wieder fast wie in den Zeiten vor der Coronavirus-Pandemie fühlen. Zwar geht es für ihn noch nicht wieder um Weltranglistenpunkte, doch zumindest in punkto Reisetätigkeiten reißt es ihn zumindest für gut fünf Wochen ziemlich herum. Belgrad, Nizza, Kitzbühel und Berlin sind die aktuell fixierten Exhibition-Stationen. Belgrad ist mit einem Vorgeplänkel am Freitag diesen Samstag und Sonntag die Auftakt-Station der über vier Wochenenden angesetzten, vom Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic ins Leben gerufenen Adria Tour. Der seit rund drei Wochen 33-jährige Serbe gefällt sich in der Rolle des Organisators, ließ etwa Thiem mit Stil im Privatjet einfliegen. Zadar (CRO), Montenegro und Banja Luka (BIH) sind die weiteren Stationen, den Abschluss soll am 5. Juli in Sarajevo eine Exhibition zwischen Djokovic und Damir Dzumhur (BIH) bilden. Thiem wird da dann nicht mehr dabei sein, er hat nur den Belgrad-Trip eingeplant. Nach bisher sieben Matches bei den “Austrian Pro Series” mit sechs Siegen und einer gegen Sebastian Ofner bezogenen Niederlage warten auf ihn seine ersten zwei Partien nach der Corona-Pause gegen ausländische Gegner. “Ein Match gegen Zverev oder Djokovic, das ist schon ganz gut dann. Aber es ist auch der Charity-Faktor im Vordergrund”, sagte Trainer-Vater Wolfgang Thiem im Gespräch mit der APA. In der serbischen Hauptstadt ist eine begrenzte Anzahl von Zuschauern zugelassen, am Mittwoch hatte das Fußball-Cup-Finale des Landes vor rund 20.000 Fans stattgefunden. Neben Zverev und Djokovic sind mit Grigor Dimitrow (BUL), Viktor Troicki (SRB) sowie Marin Cilic und Borna Coric (beide CRO) auch andere namhafte Spieler genannt. Thiem nimmt am Sonntag aber jedenfalls wieder Abschied von der Adria Tour, in der nächsten Woche geht es in der Südstadt in die Endphase der “Austrian Pro Series”. An den beiden Folge-Wochenenden wird der Weltranglisten-Dritte beim vom langjährigen Serena-Williams-Coach Patrick Mouratoglou initiierten “Ultimate Tennis Showdown” (UTS) dabei sein. Gespielt wird in Mouratoglous Tennis-Akademie in Biot nahe Nizza. Mit Stefanos Tsitsipas (GRE), Matteo Berrettini (ITA) und David Goffin (BEL) haben drei weitere Top-Ten-Spieler der derzeit eingefrorenen Weltrangliste für diesen über fünf Wochen gehenden Event genannt. Das Spielformat ist mit vier, von 2-Minuten-Pausen unterbrochenen 10-Minuten-Vierteln innovativ. Der Spieler mit den meisten Punkten während eines Viertels ist dessen Gewinner. Es wird im Tiebreak-Format mit zwei Aufschlägen eines Spielers in Folge gespielt. Den Coaches steht je Viertel ein 30-Sekunden-Time-out zur Verfügung. Die in Englisch abzuhaltende Spieler/Coach-Kommunikation wird für die Zuschauer zu hören sein. Unabhängig davon sei laut Wolfgang Thiem generell das Gewinnen von Matchpraxis sehr wichtig. “Du hast dann schon zehn bis 15 Matches in den Beinen, wenn es los geht. Das hilft schon.” Natürlich wolle Dominic immer gewinnen, aber es sei auch immer der Exhibition-Charakter dabei, auch in Österreich. “Dominic ist immer der Gejagte, er hat auch sehr viel Kondi trainiert in den letzten Wochen. Es macht keinen Sinn, wenn man sich perfekt auf das vorbereitet. Weil man muss sich langfristig auf Amerika vorbereiten oder auf die Sand-Saison.” Das erste Juli-Wochenende lässt Thiem aus, da es schon am Dienstag darauf in Kitzbühel mit “Thiem’s 7” losgeht. Für den da letzten freien Startplatz hat sich der 26-Jährige auch um einen absoluten Superstar bemüht. “Er hat auch Rafael Nadal kontaktiert, ob er Interesse hätte”, verriet Wolfgang Thiem. “Da war aber keine Zusage.” Es sei noch Zeit, um diesen Platz zu besetzen. Für Thiem wird es nach Kitzbühel jedenfalls nach Berlin weitergehen, wo er bis 19. Juli wie auch Zverev und Nick Kyrgios (AUS) bei zwei Kurz-Turnieren antreten wird.

Für Dominic Thiem wird es jetzt international

Im Speed-Team hatten sich im Herbst mehrere Athletinnen mit dem Virus angesteckt. Tamara Tippler erkrankte mit schweren Symptomen, Stephanie Venier und Nicole Schmidhofer waren heftig genug bedient. Auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb waren von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffen. Und auch bei den österreichischen Skispringern grassierte das Coronavirus. “Die Damen-Mannschaft und die Springer waren infiziert, die Damen haben sich bei einem Trainingskurs in einem Hotel angesteckt”, sagte Schröcksnadel. Bei den Ergebnissen könne man teilweise sehen, “die haben alle Corona gehabt”. Dass ausgerechnet Tippler, die in diesem Winter drei Podestplätze herausfuhr, die mit Abstand konstantesten Leistungen bringt, könnte man als Gegenargument zu Schröcksnadel sehen. Andere, darunter Venier und Puchner, blieben bisher unter ihren Möglichkeiten. Schmidhofer erlitt bei einem Sturz in der Abfahrt von Val d’Isere schwere Knieverletzungen, ihre Saison war damit vorzeitig beendet. Ortlieb verletzte sich wenige Wochen später ebenfalls schwer am Knie. Auch andere gestandene Läuferinnen wie Cornelia Hütter, Bernadette Schild und Ricarda Haaser fehlen aktuell aufgrund von Verletzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Sieg im Nationencup für Schröcksnadel nicht mehr wirklich realistisch. Derzeit liegt die Schweiz mit 877 Punkten Vorsprung auf Österreich auch Platz eins. In der Saison 2019/20 hatte die Schweiz diese Wertung erstmals in der Ära Schröcksnadel seit 1990 wieder gewonnen – für den Tiroler ein Schönheitsfehler, den er in seiner letzten Saison als ÖSV-Chef eigentlich tilgen wollte. “Den Herren-Nationencup können wir durchaus gewinnen, die Schweiz hat ja auch einige Verletzte jetzt. Aber insgesamt wird es schwierig, weil die Damen so weit hinten sind”, erklärte Schröcksnadel. “Aufgeben werden wir es aber nicht.” Seine Kritik an der Regierung beim Thema Corona-Schutzimpfungen erneuerte der Unternehmer. “Sehr dilettantisch” bezeichnete er das Management in der Anfangsphase, als es um die Organisation der ersten Impfungen ging. “Wir haben beim Sportministerium im Dezember deponiert, dass die Sportler geimpft gehören. Es läuft meiner Meinung nach sehr viel schief”, so Schröcksnadel. Er habe vertreten, dass Wintersportler vorgereiht werden sollten, denn: “Wir sind ja die Aushängeschilder für die Nation.” Dafür sei er öffentlich geprügelt worden. Nun setze er sich dafür ein, dass Sommersportler, besonders jene, die Österreich bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten sollen, rechtzeitig geimpft werden. “Die gehen ein hohes Risiko ein. Viele sagen, die sind jung, denen passiert nichts. Aber das stimmt nicht.” Die Wintersportler würden erst vor der neuen Saison im Herbst drankommen, meinte Schröcksnadel. “Bis dorthin wird es sich beruhigt haben. Jetzt ist der Impfstoff knapp, aber in zwei, drei Monaten gibt es sicher genug.” Er selber habe noch nicht einmal einen Termin für eine erste Impfung. “Ich bin 79, in fünf Monaten bin ich 80. Ich bin in der Risikogruppe”, sagte Schröcksnadel. Um sich nicht selbst zu gefährden, werde er der letzten Ski-WM in seiner Amtszeit in Cortina d’Ampezzo höchstens Ein-Tages-Besuche für Prestige-Wettkämpfe wie Abfahrt oder Slalom abstatten. “Aber ich bleib sicher nicht dort in einem Hotel.” Bei der ÖSV-Länderkonferenz im Juni plant Schröcksnadel die Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Als Kandidaten werden Kitzbühels OK-Präsident Michael Huber und Ex-Rennläufer Michael Walchhofer kolportiert, die Namen wollte er nicht kommentieren. “Ich wünsche mir, dass es einen Kandidaten gibt, dass man eine geordnete Übergabe machen kann”, sagte er nur. “Ich werde mich da nicht einmischen. Ich werde dann meine Erfahrung zur Verfügung stellen, wenn es so weit ist.”

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