Über 100 Österreicher wieder gesund

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Über 100 Österreicher wieder gesund

Es gibt auch gute Nachrichten: Über 100 Menschen in Österreich sind inzwischen wieder genesen, nachdem sie sich mit Corona infiziert hatten. Allein in Tirol betrifft dies 59 ehemalige Patienten.

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Von “Sorge in der Regierung”, weil sich Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) im Krankenhaus befindet, berichtet die Tageszeitung “Österreich” auf ihrer Titelseite am Mittwoch. Im Gesundheitsministerium war man gegenüber der Zeitung und der APA um Beruhigung bemüht: Anschober unterziehe sich einer lange geplanten Routineuntersuchung. Anschobers Gesundheit war in der Vergangenheit bereits Thema in den Medien, weil er sich in seiner Zeit als Landespolitiker 2012 wegen eines Burn-Outs eine dreimonatige Auszeit genommen hatte.

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Die Feuerwehr wurde Donnerstagmittag zu einer Personenrettung nach Wels-Neustadt alarmiert. Die etwas kuriose Notlage zeigte sich erst beim Eintreffen am Einsatzort.

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Das Christkind zieht wieder in den Welser Ledererturm. Am 22. November eröffnet die Welser Weihnachtswelt. Heuer mit ein paar Neuerungen – so wird im Pollheimerpark nicht mehr gerutscht sondern gestöckelt. Und am Stadtplatz wartet ein historisches Karussell auf die Kinder.

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Ab Freitag gilt in Deutschland eine verpflichtende Quarantäne von zwei Wochen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen. Bei Verstößen drohen Bußgelder in Höhe von 150 Euro bis 25.000 Euro, kündigte das Innenministerium an. Die häusliche Quarantäne betrifft jeden, der einen “mehrtägigen Auslandsaufenthalt” hinter sich hat. Ausnahmen gelten nur  für Berufspendler, Geschäftsreisende mit dringenden Terminen, den Güterverkehr und Transitreisende.

Pflicht-Quarantäne für Einreisende in Deutschland

Ab kommenden Jahr werden die Tauglichkeitskritierien für die wehrpflichtigen Österreicher geändert. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und ihre für den Zivildienst zuständige Kollegin Elisabeth Köstinger stellten am Dienstag die Eckpunkte der “Teiltauglichkeit” vor. Sie wird alle jungen Männer ab dem Jahrgang 2003 betreffen. Als “Grundwehrdienst nach Maß” bezeichnet Tanner das neue System, das ressortintern per Erlass angeordnet wird. Dabei bleibt es Wesentlich bei der bisherigen Einstufung der Stellungspflichtigen in neun Wertungsziffern. Taugliche ab der Wertungsziffer 5 sollen in anspruchsvolle Einsatzfunktionen gebracht werden. “Unser Ziel ist es, damit die Einsatzverbände zu stärken”, so Tanner. Die Kriterien für die Wertungziffern 2 und 3 sollen so geändert werden, dass auch junge Männer, die zuvor als untauglich galten, den Präsenz- oder Zivildienst ableisten müssen. Man erwarte sich dadurch rund 2000 Wehrpflichtige pro Jahr mehr, so die beiden Ministerinnen. Wobei nach bisherhigen Erfahrungen 1200 den Wehrdienst und 800 den Zivildienst ableisten. Analog zum Militär werde es auch einen “Zivildienst nach Maß” geben, so Köstinger. “Wir wenden das Prinzip der Tauglichkeitsstufen auch bei uns an”. Junge Männer mit eingeschränkter Tauglichkeit sollen dann für Tätigkeiten in der Verwaltung oder für Botendienste herangezogen werden, nannte Köstinger einige Beispiele. “Es bekommt niemand das Prädikat teiltauglich”, hielt Generalmajor Harald Vodosek bei der Pressekonferenz fest. Weiterhin werde mit den drei Begriffen “tauglich”, “untauglich” und “vorübergehend untauglich” gearbeitet. Die neuen Kriterien kommen vermutlich erst ab März zur Anwendung. Durch die Corona-Krise besteht noch ein großer Rückstau in den Stellungsstraßen, der im ersten Quartal 2021 abgearbeitet werden muss.

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Ein Brand in einer Trafostation in Wels-Lichtenegg hat Samstagabend zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr und zu einem Stromausfall geführt.

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