Umfrage: Ein Drittel der Studierenden mit Geldsorgen

Merken
Umfrage: Ein Drittel der Studierenden mit Geldsorgen

Aus einer Umfrage der Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) geht hervor, dass ein Drittel der Studierenden von finanziellen Problemen betroffen ist. Die Zahl der teilzeitbeschäftigten Studierenden sank, während die Zahl der Geringfügigbeschäftigten zunahm. “Studierende verlieren wegen der Corona-Krise ihr Einkommen und können sich das Nötigste nicht mehr leisten. Dass die Regierung hier nicht handelt, während man den Unternehmen eine Millionen nach der anderen auszahlt, ist eine Frechheit”, kritisiert Dora Jandl vom ÖH Vorsitzteam.

Neben finanziellen Problemen gibt ein Viertel der Studierenden an, dass sich der Lernaufwand durch die Umstellung auf Fernlehre übermäßig erhöht hat. Dies obwohl eine große Ungewissheit über Prüfungsmöglichkeiten herrscht, und teilweise nicht einmal möglich ist geplante ECTS-Punkte zu erwerben.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein Auto ist Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Fischlham (Bezirk Wels-Land) von der Straße abgekommen und in einem Maisfeld gelandet.

Auto bei Verkehrsunfall in Fischlham im Maisfeld gelandet

Ab Freitag darf nach einer zweieinhalbmonatigen coronabedingten Pause in den heimischen Fitnessstudios wieder trainiert werden. Während es unmittelbar vor dem Lockdown Mitte März wegen einer möglichen Infektionsgefahr mit SARS-CoV-2 noch Zutrittsbeschränkungen gegeben hatte, sind solche nach derzeitigem Stand grundsätzlich nicht vorgesehen.   Hinsichtlich Personenbeschränkungen bei Sportstätten heißt es auf der Homepage des Gesundheitsministeriums ausdrücklich, es gebe “keine solche Regelung”. Möglich wäre, dass stark frequentierte Studios eigenverantwortlich von sich aus entsprechende Vorkehrungen ergreifen. Dass es Besucherlimits geben könnte, deutete am Donnerstagnachmittag auf APA-Anfrage die Fitnessstudio-Kette FitInn an, die in Österreich 43 Standorte betreibt.   Fest steht, dass beim Betreten und Verlassen von Fitnesscentern und in der Garderobe verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Beim Umziehen und beim Trainieren ist ein Zwei-Meter-Abstand zu anderen Sportlern einzuhalten. Mitarbeiter müssen Mund-Nasen-Schutzvorrichtungen durchgehend tragen, Kunden können beim Trainieren darauf verzichten. “Wer will, kann beim Sport freiwillig eine MNS-Maske benützen”, bekräftigte ein Mitarbeiter des Fitnesscenters John Harris am Wiener Schillerplatz auf APA-Anfrage. Der Wellnessbereich und die Nasszellen stünden uneingeschränkt zur Verfügung: “Auf Handhygiene und regelmäßiges Händewaschen ist dringend zu achten.” Um ausreichenden Abstand zu gewährleisten, haben die meisten Fitnessstudios vor dem Wiederaufsperren Trainingsgeräte entfernt bzw. deren Standort verändert. So steht im FitInn am Wiener Rathausplatz im Cardio-Bereich nur jedes zweite Gerät zur Verfügung. Die überzähligen Laufbänder, Ergometer, Crosstrainer und Rudergeräte wurden als derzeit nicht benutzbar gekennzeichnet, zeigte sich bei einem Lokalaugenschein am Donnerstag. Über 1.200 Fitnessstudios gibt es in Österreich, rund zwei Drittel davon allein in der Bundeshauptstadt. Die Branche hat 2018 einen Umsatz von 554 Millionen Euro erwirtschaftet. Fast 1,1 Millionen Österreicher sind als Mitglieder in Fitnessstudios eingeschrieben, das sind 12,3 Prozent der Bevölkerung. Im Durchschnitt kostet eine Mitgliedschaft der Wirtschaftskammer Österreich zufolge im Monat 43 Euro. Nicht jedes Studio öffnet vor Pfingsten die Pforten. Der Premium-Anbieter Holmes Place startet erst mit 1. Juni den Betrieb. Der Club Danube – seit 1983 am Markt und damit einer der ältesten Anbieter in Wien – sperrt vorerst überhaupt nur den Standort an der Alten Donau wieder auf. Die Studios in Erdberg und Ottakring bleiben dagegen bis September geschlossen. Ihr Betrieb in den Sommermonaten wäre “wirtschaftlich nicht sinnvoll”, heißt es auf der Homepage.

Fitnessstudios öffnen ohne Zugangsbeschränkungen

Die Feuerwehr stand am späten Sonntagabend bei einem Brandverdacht in Wels-Neustadt im Einsatz.

Schnelle Entwarnung nach gemeldetem Brandverdacht in Wels-Neustadt

US-Präsident Donald Trump hat einen weiteren Versuch unternommen, um die Herausgabe von Finanzunterlagen an die Staatsanwaltschaft in Manhattan zu verhindern. Die Anwälte des Präsidenten hielten ein New Yorker Gericht am Montag (Ortszeit) dazu an, eine Aufforderung unter Strafandrohung (Subpoena) für “ungültig und nicht vollstreckbar” zu erklären, wie aus einer Klage hervorging. Die Subpoena der Staatsanwaltschaft sei “wahnsinnig umfassend”. Zudem sei sie “in böser Absicht” ausgestellt worden und komme der “Schikanierung” des Präsidenten gleich, heißt es darin. Trump war im Rechtsstreit um die von Staatsanwalt Cyrus Vance angeforderten Dokumente bei der Buchhalterfirma Mazars bis vor das Oberste US-Gericht gezogen. Der Supreme Court hatte Anfang Juli entschieden, dass Trump auch als Präsident nicht von der Pflicht ausgenommen ist, bei entsprechender Aufforderung Beweise in einem Strafverfahren zu liefern. Damit sprach das Gericht dem Bezirksstaatsanwalt von Manhattan grundsätzlich das Recht zu, im Zuge von Ermittlungen Finanzunterlagen Trumps und dessen Firmen von der Buchhalterfirma Mazars einzusehen, was Trump zu blockieren versucht hatte. Die Einzelheiten müssen nun aber in unterer Instanz geklärt werden, wo die Anwälte vom Recht Gebrauch machten, neue Einwände vorzubringen. Trumps Rechtsteam forderte das Gericht darüber hinaus auf, der Buchhalterfirma zu untersagen, Informationen herauszugeben. Vance will Steuerunterlagen von Trump und dessen Firmen über einen Zeitraum von acht Jahren einsehen. Bei den Ermittlungen geht es auch um angebliche Schweigegeldzahlungen, die Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen dem Pornostar Stormy Daniels und dem ehemaligen Playmate Karen McDougal gezahlt haben soll. Beide Frauen geben an, Affären mit Trump gehabt zu haben, was dieser dementiert. Trump wehrt sich anders als Präsidenten vor ihm vehement gegen die Herausgabe seiner Finanz- und Steuerunterlagen. Kritiker mutmaßen, er habe etwas zu verbergen.

Trump geht weiter gegen Herausgabe von Finanzunterlagen vor

👉👉👉 NEUER TERMIN – Pferd Wels wird auf Herbst verschoben 👈👈👈 Aufgrund der aktuellen Entwicklung der 😷 Corona-Krise 😷, haben wir uns entschieden, die PFERD Wels auf den 24. – 27. September 2020 zu verlegen. Wir freuen uns, dass wir einen 🐴 Ersatztermin 🐴 vereinbaren konnten! Alle weiteren Infos zu Rahmenprogramm etc. folgen! Bis dahin, bleibt´s gesund! 🙂💗

Pferde Wels

US-Popsängerin Katy Perry hat sich in einem Interview zu ihrem Kampf gegen Depressionen geäußert. Ihr Verlobter, der britische Schauspieler Orlando Bloom , sei der Einzige, der mit ihren düsteren Stimmungen umgehen könne, sagte die schwangere Perry in der US-Radioshow des Moderators Howard Stern am Dienstag. Dabei sprach die Sängerin (“I Kissed A Girl”) auch über eine Phase, die sie wegen eines Gefühls des Scheiterns nach dem 2017 veröffentlichten Album “Witness” durchlebt habe. “Ich habe ihm alles gezeigt, und ich teste ihn immer noch, und er ist immer noch da und nicht beunruhigt”, sagte sie über Bloom. “Deshalb ist er perfekt (…)”.Perry verriet in der Show nicht, wann genau das erste gemeinsame Kind der beiden kommen wird. Sie sagte lediglich “bald”. Die Sängerin erwartet ein Mädchen. Bloom hat bereits den Sohn Flynn (9) mit dem australischen Model Miranda Kerr. Mit Perry ist er seit 2016 liiert. Am 14. August erscheint das neue Album “Smile” der Sängerin.

Katy Perry lobt Orlando Blooms Umgang mit ihren Depressionen