Unterwegs im Zoo mit Beatrice - Erdmännchen

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Neu und gerade rechtzeitig vor den Ferien fertiggestellt der moderner 5 D Simulator. Damit kannst du in die Tiefen der Meere eintauchen und mit einem futuristischen U-Boot auf Entdeckungsreise gehen. Begegnungen mit Flapjack Octopus, Mantarochen, Seepferdchen, Meeresschildkröten oder dem Weißen Hai stehen am Programm und das Ganze von einer bewegten Plattform aus als immersive 270°-Attraktion mit Spezialeffekten der neuesten Technologie der Firma Attraktion!. Erlebt ein actionreiches Unterwasserabenteuer und erfahrt dabei auch vieles Wissenswertes über die Meeresbewohner.

5D Kino im Aquazoo

Rekordverdächtig! Im Zoo Schmiding freut man sich über das dritte Nashornbaby innerhalb von nur vier Monaten! Das “kleine” Mäderl ist 50 Kilogramm schwer und rund 50 Zentimeter hoch. Um die Mutter-Kind-Bindung nicht zu stören und das Wohl des Nachwuchses bei winterlichen Temperaturen nicht zu gefährden – bleiben die beiden in den nächsten Tagen noch im Stall.

Neues Nashornbaby

Unsere kleinen Schwarzschwanz-Präriehunde haben 2-fachen Nachwuchs! Die Jungtiere sind mittlerweile schon etwas über 2 Monate alt, denn erst dann verlassen diese den Bau. Wenn sie geboren werden sind die Kleinen nackt, blind und taub und nicht größer als ein kleiner Finger😉. Bei uns kann man sie jetzt gut dabei beobachten wie sie das Verhalten von den erwachsenen Tieren lernen. Die Verbände kommunizieren ständig miteinander – wenn „Gefahr“ droht, verstecken sie sich blitzschnell im Bau . Viele Besucher sind von den niedlichen Tieren begeistert 💚. Jedoch werden die entzückenden Nager immer wieder mit den Erdmännchen verwechselt. Optisch sind sich diese Tiere ja ähnlich, aber bei den Erdmännchen handelt es sich um Raubtiere und die Präriehunde gehören zu den Nagetieren 🤓. Viele Gemeinsamkeiten haben die Präriehunde jedoch mit den bei uns heimischen Murmeltieren.

Nachwuchs bei den Präriehunden im Zoo Schmiding

Heute zum Beginn der OÖ Semesterferien stellen wir euch die Schwarzspitzen-Riffhaie vor. Der Schwarzspitzen-Riffhai kann bis zu 2 m lang werden und zählt daher zu den mittelgroßen Haien. Sein markantes Merkmal ist die schwarze Spitze auf der Rückenflosse, die ihm auch seinen Namen verleiht. Was macht eigentlich Haie so besonders? Haie sind eine sehr alte Tierart, fossile Funde reichen bis zu 400 Millionen Jahre zurück. Sie sind Knorpelfische, das heißt ihr Skelett besteht aus Knorpeln. Wie viele Haie verfügt auch der Schwarzspitzen-Riffhai über keine Schwimmblase. Bei dieser Haiart übernimmt die Leber, die sehr ölhaltig ist, die Funktion, dem Hai Auftrieb im Wasser zu geben. Besonders gut entwickelt ist der Geruchssinn beim Schwarzspitzen-Riffhai – er registriert einen Tropfen Blut auf eine Million Liter Wasser. Haie kommen in allen Gewässern der Erde vor, der Schwarzspitzen-Riffhai vor allem im indischen Ozean bis hin zum Roten Meer und da eher im flachen Gewässer. Was nur leider wenige wissen, Haie sind sehr stark bedroht! Zum einen landen Sie häufig als Beifang in Fischernetzen. Eine weitere Bedrohung ist das Finning, dabei werden den Haien die Flossen abgeschnitten, diese Tiere müssen elendig sterben. Leider haben Haie kein positives Image, Schutzbemühungen sind daher schwierig. Unsere Haie, sowie viele andere Fischarten könnt ihr bei der Fischfütterung im Aquazoo täglich (außer Mittwoch) um 14:00 Uhr beobachten. Kommt vorbei – sehr empfehlenswert 😉!!! Foto: Intercolor

Zoo und Aquazoo Schmiding

Maras haben lange Hinterbeine, große Ohren und ein weißes Hinterteil – ähnlich einem Hasen. Trotzdem sind sie nicht mit diesen verwandt sondern zählen zu den Meerschweinchen. Während es die meisten Nagetiere mit der Treue nicht sehr genau nehmen, sind Maras monogam. Findet sich ein passendes Pärchen in der Pampa, dem Grasland Patagoniens, so bleibt es ein Leben lang zusammen. Damit das Weibchen allerdings auch tatsächlich nicht fremdgeht folgt das Männchen dem Weibchen ständig und markiert es mit seinen Düften. Hauptgrund für diese Kontrolle ist wohl das ungewöhnlich kurze Zeitfenster für eine erfolgreiche Paarung. Die Weibchen sind nur alle 3–4 Monate für eine halbe Stunde fruchtbar. Foto: Stefan Schnauder Photography

Das Tier der Woche des Zoo und Aquazoo Schmiding