Unwetterfront: 220 Einsätze wegen zahlreicher Sturmschäden und Überflutungen in Oberösterreich
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Oberösterreich. Etwa 220 Einsätze hatte eine heftige Gewitterfront, welche Freitagabend über Oberösterreich gezogen ist, zur Folge. Oberösterreichweit standen 130 Feuerwehren im Einsatz, heißt es am späten Abend.
Vielerorts rückten die Einsatzkräfte am Freitagabend zu Einsätzen nach dem Durchzug einer heftigen Gewitterfront durch Oberösterreich aus.
In Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) wurde beispielsweise das Dach des örtlichen Veranstaltungszentrum beschädigt.
Das ganze Dach eines größeren Mehrparteienwohnhaus in Wels-Vogelweide hob bei einer Sturmböe ab und wurde umgeklappt. Die Feuerwehr musste zu Sicherungsarbeiten anrücken. Die Sicherungsmaßnahmen mussten dann aufgrund der starken Sturmböen, die das Blechdach immer wieder gefangt hatte, vorerst abgebrochen werden. Die Gefahr für die Einsatzkräfte war zu groß.
Einige gemeldete Sturmschäden entpuppten sich dann glücklicherweise nicht so schlimm wie gemeldet.
Ein Brand einer elektrischen Anlage im Freien in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) konnte offenbar rasch gelöscht werden, der Einsatz war jedenfalls nach wenigen Minuten wieder beendet.
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