US-Börsen im Verlauf etwas höher - Dow Jones plus 0,67 Prozent

Merken
US-Börsen im Verlauf etwas höher - Dow Jones plus 0,67 Prozent

Nach einer schwachen Eröffnung haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag im Verlauf etwas zugelegt und sind ins Plus gedreht. Die angespannte Lage durch die Corona-Pandemie verhindert allerdings weiterhin eine nachhaltige Erholung. Der Leitindex Dow Jones Industrial überwand die Marke von 20.000 Punkten und notierte gegen 18.30 Uhr um 0,67 Prozent fester auf 20.032,47 Zählern. Im frühen Handel war der US-Leitindex noch um mehr als 3,5 Prozent abgesackt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die aktuelle Situation fordert uns alle – als Gesamtgesellschaft und insbesondere im Gesundheitssystem. Deshalb werden auf Auftrag von LH Thomas Stelzer und LH-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander erstmals in der Geschichte des Oberösterreichischen Gesundheitswesens die Intensivbetten aller Spitäler in Oberösterreich gemeinsam gemanagt. Darauf haben sich die Spitalsträger vor Kurzem verständigt. „Diese Zusammenarbeit über die Träger und über alle Regionsgrenzen hinweg ist einzigartig in der oberösterreichischen Gesundheitsversorgung. Einzigartig und notwendig, denn wir stehen weiterhin vor großen Aufgaben und müssen mit steigenden Zahlen an mit Covid-19 erkrankten Personen, auch mit schwereren Krankheitsverläufen, rechnen. Eine ideale Abstimmung zwischen allen Krankenhäusern ist deshalb ein wichtiges Instrument, um den vor uns liegenden Herausforderungen bestmöglich begegnen zu können“, so LH Stelzer und LH-Stellvertreterin Haberlander. „Wir bedanken uns bei allen Trägern, dass sie bereit sind, in dieser schwierigen Situation über alle Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten und wir bedanken uns bei den Verantwortlichen der OÖ. Gesundheitsholding, dass sie die Planung organisatorisch abwickeln werden. Auch hier gilt: In Oberösterreich stellen wir das Gemeinsame vor das Trennende.“   Zum aktuellen Zeitpunkt muss in naher Zukunft mit einer hohen Anzahl an Infektionen in der oberösterreichischen Bevölkerung gerechnet werden. Nach derzeitigen Schätzungen bedürfen ca. 2-5 % der an COVID-19 erkrankten Patient/innen eine intensivmedizinische Therapie, zum Beispiel in Form einer mechanischen Beatmung, Nierenersatztherapie oder bei fortgeschrittenem Lungenversagen einer extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO).   Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Jens Meier, Vorstand der Universitätsklinik für Intensivmedizin am Kepler Universitätsklinikum erfolgt eine Koordination aller Intensivbetten aller OÖ Spitäler über Trägergrenzen hinweg. Sowohl das Kepler Universitätsklinikum und die Regionalkliniken der OÖ Gesundheitsholding, als auch alle Ordensspitäler haben sich in dieser außergewöhnlichen Situation darauf verständigt, ihre Intensivbetten gemeinsam managen zu wollen, um damit eine optimale Versorgung für intensivpflichtige COVID-19 Patient/innen und alle anderen medizinischen Notfälle in Oberösterreich zu gewährleisten. Dieser außergewöhnliche Schritt gewährleistet, dass die wichtigste Infrastuktur in der Versorgung der COVID-Krise OÖ weit bestmöglich gesichert und gemanagt wird. Das ist ein sehr großer Schritt für alle OÖ KH Träger stellt Franz Harnoncourt GF der KUK und OÖG klar und bedankt sich bei allen Trägervertretern für die beispielgebende Zusammenarbeit.   Eine OÖ-weite Intensivbettenkoordination, die durch den Krisenstab des Landes OÖ aktiviert wird, soll daher gewährleisten, dass kritisch kranke Patientinnen und Patienten – selbst bei regionaler Überlastung der Intensivbettenkapazität – eine intensivmedizinische Therapie innerhalb der oberösterreichischen Kliniken erhalten, wenn die Spitäler ihre gut etablierten Wege der Patientenversorgung innerhalb der jeweiligen Häuser und ggf. mit benachbarten Häusern bereits ausgeschöpft haben. Durch das zentrale Intensivbetten-Management wird im Falle einer Bettenknappheit für eine zeitgerechte Vermittlung von Notfällen zwischen den Kliniken gesorgt. Hierbei hat der Koordinator die Möglichkeit, häuserübergreifend nach Rücksprache mit den Abteilungsleitern die Verlegung von Patient/innen zu initiieren. Ziel sämtlicher Patiententransaktionen soll im Falle einer Bettenknappheit eine gleichmäßige, bedarfsgerechte Verteilung von Notfällen über die Spitäler des Landes OÖ sein. Das Rote Kreuz Oberösterreich unterstützt dabei die Spitäler bei der Verlegung zwischen den einzelnen Standorten.   Derzeit sind von diesen 250 Intensivbetten in OÖ rund die Hälfte belegt. Die Kapazität an Intensivbetten kann aber ausgebaut werden, sollte dies wegen der Corona-Krise notwendig sein – und zwar in mehreren Schritten auf 270, 358 bzw. sogar 420 Intensivbetten.

Erstmals gemeinsames Intensivbetten-Management aller oberösterreichischen Spitäler

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht erste Fortschritte bei der Überwindung von internationalen Arzneimittel-Engpässen im Zuge der Corona-Krise. Es gebe Fortschritte, vor allem bezüglich von Importen von Medikamenten aus Indien, schrieb von der Leyen am Montag in einer Antwort auf einem Brief europäischer Uni-Kliniken – darunter auch das Wiener AKH.

EU sieht Fortschritte bei Medizin-Versorgung aus Indien

Ein Auffahrunfall auf der Innviertler Straße in Wels-Neustadt forderte Samstagvormittag zwei Verletzte.

Auffahrunfall auf Innviertler Straße in Wels-Neustadt fordert zwei Verletzte

Verstärkte Kontrollen der Polizei, Lautsprecherdurchsagen mit Informationen an die Bevölkerung und Ausgabe von Schutzmasken zum Schutz besonderer Risikogruppen. Landeshauptmann-Appell: „Alle haben sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten.“ In den Gemeinden St. Georgen an der Gusen, Luftenberg, Katsdorf, Ried in der Riedmark, Mauthausen und Langenstein (alle Bezirk Perg) und Alberndorf in der Riedmark bzw. Altenberg bei Linz (beide Bezirk Urfahr-Umgebung) treten in den letzten Tagen verstärkt auf Coronavirus positiv getestete Fälle auf. „Es wurden durch die Bundesregierung ja bereits sehr weitreichende Ausgangsbeschränkungen verordnet und an die haben sich alle zu halten. In Absprache mit der Landespolizeidirektion werden in diesen Gemeinden jedoch ab sofort stärkere Kontrollen der Polizei durchgeführt. Außerdem wird die Bevölkerung in den betroffenen Gemeinden durch Lautsprecherdurchsagen auf die geltenden Ausgangsbeschränkungen hingewiesen und insbesondere die Bevölkerung über 65 Jahre aufgefordert, zuhause zu bleiben. Wenn sich alle Bürgerinnen und Bürger an diese Vorgaben halten, dann sind aus heutiger Sicht keine weiteren Schritte notwendig“, betont Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer. Schutzmaßnahmen für besondere Risikogruppen Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte im betroffenen Gebiet werden umgehend mit Schutzmasken ausgestattet, die oberösterreichische Ärztekammer übernimmt die Verteilung. Auch das Pflegepersonal in den Alten- und Pflegeheimen und Mitarbeiter/innen der mobilen Dienste werden mit Schutzmasken versorgt. „Mit dieser Maßnahme wollen wir besondere Risikogruppen, wie ältere Mitmenschen oder chronisch Kranke, schützen. Aber natürlich auch das Personal in den medizinischen Berufen“, so der Landeshauptmann. Als erster Schritt werde mit der Ausgabe von Schutzmasken im betroffenen Gebiet begonnen, eine flächendeckende Ausgabe an das Pflegepersonal in den Heimen und an niedergelassene Ärzte im ganzen Bundesland ist schrittweise geplant. Erst vor wenigen Tagen wurde im Auftrag von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Produktion und Lieferung von einer Million Schutzmasken FFP2, 150.000 Schutzmasken FFP3, von Faceshields und Schutzoveralls sowie von 200 Beatmungsgeräten beauftragt.

Maßnahmenpaket für acht Gemeinden in den Bezirken Perg und Urfahr-Umgebung geschnürt

In Wels-Neustadt wurden die Einsatzkräfte Sonntagnachmittag zu einem nicht alltäglichen Sturmeinsatz gerufen. Sturmböen wehten Gegenstände vom Dach eines Parkhauses herunter.

Sturmeinsatz: Feuerwehr am Dach eines Parkhauses in Wels-Neustadt als "Müllabfuhr" im Einsatz

In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) ist am späten Freitagabend ein Auto nach einem Unfall in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand.

Auto nach schwerem Verkehrsunfall in Sipbachzell in Flammen aufgegangen