US-Studien: Virus in New York stammt aus Europa

Merken
US-Studien: Virus in New York stammt aus Europa

Hauptsächlich Reisende aus Europa und nicht aus Asien haben das Coronavirus Sars-CoV-2 Studien zufolge in den Großraum der US-Metropole New York gebracht. Zudem zirkulierte das Virus bereits seit Mitte Februar und damit Wochen, bevor der erste bestätigte Infektionsfall bekannt wurde.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Weil der frühere SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda im Skiurlaub in Lech am Arlberg war, begibt er sich in Heimisolation. Das hat er heute mit der Parlamentsdirektion abgesprochen. Der SPÖ-Abgeordnete weist keine Symptome auf, wie Medien berichten. Noch am Sonntag hatte Drozda an der Nationalratssitzung teilgenommen, näheren Kontakt zu anderen SPÖ-Mitgliedern soll er aber in jüngster Zeit nicht gehabt haben.

SPÖ-Politiker Drozda isoliert sich

Am traditionellen Black Friday spielen die Preise verrückt. Sparfüchse nützen den Freitag, 29. November, um sich mit tollen Geschenken zu reduzierten Preisen einzudecken.

29.11.2019 - Black Friday im max.center!

Das Europaparlament befasst sich am Donnerstag mit den Ergebnissen des EU-Gipfels zum Budget und zum Milliardenprogramm gegen die Coronakrise. Die Sondersitzung wird mit Erklärungen von EU-Ratspräsident Charles Michel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beginnen. Anschließend gibt es eine Debatte. Parlament fordert Nachbesserungen Kürzungen bei Forschung, Klimaschutz und Migrationspolitik sollen korrigiert werden. Zudem geht es um eine Klausel, die EU-Geld künftig an die Einhaltung von Rechtsstaatlichkeit koppeln soll. Das Finanzpaket muss vom Parlament gebilligt werden. Die Abstimmung über den mehrjährigen Finanzrahmen soll voraussichtlich bei der nächsten regulären Plenarsitzung im September stattfinden. Für die Debatte an diesem Donnerstag unterbricht das Parlament die Sommerpause.

Europaparlament berät über billionenschweren EU-Finanzdeal

Gestern wurde die Strecke nochmals inspiziert, ab heute zählt’s: Um 9 Uhr starten die Herren in das Straßenrennen der Europameisterschaft 2020 in Plouay (FRA). Aus steirischer Sicht sind Stephan Rabitsch und Daniel Auer mit vor Ort. Von der Begutachtung wissen sie: Die 177,5 Kilometer lange Strecke wird kein „Sonntagsausflug“: „Die Strecke ist anspruchsvoll und teilweise sehr schmal, was es bei einem großen Teilnehmerfeld wie bei einer EM nicht leicht macht“, berichtet Stephan Rabitsch. Der 29-Jährige hat heuer aufgrund der Coronavirus-Situation erst rund 1000 Rennkilometer in den Beinen, „also quasi gar nichts“, wie er erzählt – umso mehr freut es ihn, dass wieder um Edelmetall gefahren wird. Spitzenplätze zu erreichen, sei allerdings schwierig, berichtet Daniel Auer: „Da wir so ein kleines Team haben, werden wir gegen die großen Nationen kaum eine aktive Rolle spielen können. Wenn aber lange taktiert wird, dann ist eine gute Platzierung möglich.“ Gamper darf kurzfristig nicht antreten Bitter: Der Tiroler Daniel Gamper darf aufgrund eines Coronafalles innerhalb seines Profi-Teams (Bora) nicht antreten, neben Rabitsch und Auer steht damit nur noch der Oberösterreicher Sebastian Schönberger beim heutigen Eliterennen am Start. Der Steirer Valentin Götzinger, der sich vor wenigen Tagen in Mattersburg zum jüngsten Straßen-Staatsmeister der österreichischen Radsport-Geschichte gekürt hatte, nimmt am Donnerstag am Rennen der U23 teil (9 Uhr). Vier Stunden später startet die Frauen-Elite, wo die Niederösterreicherin Angelika Tazreiter (Cookina Graz) für Österreich startet.

Rabitsch und Auer treten für Österreich in die Pedale

Österreich hat zu viele teure Spitalsbetten: Gesundheitsökonomen bleiben bei dieser Aussage, auch wenn das Land bisher besser als andere durch die Coronakrise gekommen ist. Expertin Maria Hofmarcher-Holzhacker steigt im Gegensatz zu ihren Kollegen Ernest Pichlbauer und Thomas Czypionkaaber ein wenig auf die Bremse. Zunächst müsse der ambulante Bereich breit aufgestellt werden, sagte sie zur APA.

Experten trotz Corona-Pandemie für Spitalsbettenabbau

In Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist Freitagfrüh eine 32-jährige Fußgängerin mitsamt ihrer zweijährigen Tochter im Kinderwagen von einem Auto erfasst worden.

Fußgängerin (32) mit Kinderwagen in Thalheim bei Wels von Auto erfasst