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Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton hat 2018 mit Musik-Superstar Christina Aguilera einen Song veröffentlicht. Das verriet der 35 Jahre alte Mercedes-Fahrer in einer Instagram-Story und bestätigte vor dem Großen Preis von Großbritannien am Sonntag erstmals entsprechende Gerüchte. Der sechsmalige Champion verwendete bei dem Lied mit dem Titel “Pipe” auf dem Album Liberation das Pseudonym XNDA. “Ich möchte sagen, dass ich XNDA bin und dass ich so geehrt und dankbar bin, dass mir Christina Aguilera einen Platz gab, um meine Stimme zu nutzen”, schrieb Hamilton. Seinen Namen und den Ruhm durch seine Rennfahrer-Karriere wollte er bei dem Versuch als Rapper nicht nutzen. Selbst zu dem Song zu stehen, fiel ihm zunächst schwer. “Ich habe mich nicht getraut, ich weiß nicht warum, es war vielleicht Unsicherheit, Angst, zu viel Nachdenken. Etwas, das wahrscheinlich viele Menschen nachvollziehen können”, schrieb Hamilton. In der Zukunft würde Hamilton gerne noch mehr Musik veröffentlichen. “Ich habe in den letzten zehn Jahren oder mehr geschrieben und aufgenommen”, schrieb der Superstar seinen mehr als 18 Millionen Followern: “Ich bin jetzt an dem Punkt, wo ich das liebend gerne mit euch teilen möchte. Ich habe kein Projekt oder kein Album, sondern nur ein paar verschiedene Songs.” Diese hätten ihm selbst durch schwere Zeiten geholfen und er hoffe, dass Menschen mitfühlen könnten. Ein Datum für eine Veröffentlichung nannte er aber nicht.

Hamilton veröffentlichte 2018 heimlich Song mit Aguilera

Das Sturmtief “Petra” sorgt derzeit für zahlreiche Sturmeinsätze und Stromausfälle in weiten Teilen Oberösterreichs.

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Ein Schwefelsäureaustritt im Hallenbad der Volksschule in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) führte Freitagvormittag zu einem Großeinsatz.

Gefahrstoffeinsatz nach Schwefelsäureaustritt im Hallenbad der Volksschule in Gunskirchen

Unter wachsendem Druck der Öffentlichkeit hat die italienische Regierung eine Auflockerung der Ausgangssperre für Kinder beschlossen. Nach Appellen von Eltern, Lehrern und Kinderärzten beschloss das Innenministerium, dass Spaziergänge von Kindern in Begleitung eines Elternteils möglich sind, sofern sie nahe der eigenen Wohnung stattfinden. Sportliche Aktivitäten sind nicht erlaubt. Seit dem 5. März gehen die Kinder in Italien nicht mehr in die Schule. Eine Wiederaufnahme des Unterrichts ist vorerst nicht in Sicht. Die italienische Regierung überlegt eine Verlängerung des Lockdowns. Die Maßnahmen könnten per Verordnung bis 4. Mai verlängert werden, hieß es in Regierungskreisen.

Italien lockert Ausgangssperre für Kinder

Demonstranten haben in Washington die einzige in der US-Hauptstadt stehende Statue eines Konföderierten-Generals gestürzt und in Brand gesetzt. Auf Fernsehbildern war am späten Freitagabend zu sehen, wie die Statue von Albert Pike mit Seilen von seinem Sockel gerissen und angezündet wird. Dazu skandierten dutzende Menschen den Slogan der Anti-Rassismus-Bewegung “Black lives matter”. US-Präsident Donald Trump verurteilte den Sturz der Statue und griff zugleich die Washingtoner Polizei an. “Die Polizei kommt ihrer Aufgabe nicht nach. Sie sieht zu, wie eine Statue gestürzt und abgefackelt wird”, schrieb er auf Twitter. Die Demonstranten sollten “sofort festgenommen” werden. “Eine Schande für unser Land.” Die Aktion ereignete sich am Rande von Protestmärschen im ganzen Land zur Erinnerung an das Ende der Sklaverei vor 155 Jahren. Diese fanden inmitten der anhaltenden Proteste gegen Rassismus statt. Die Diskussion um das Erbe der Sklaverei hat durch die Anti-Rassismus-Proteste nach der Tötung eines Afroamerikaners durch einen Polizisten an Brisanz gewonnen. Im Zuge dieser Proteste waren in den vergangenen Tagen in verschiedenen Städten bereits mehrere Statuen von Führungsfiguren der Südstaaten umgestürzt worden. Die Konföderierten Staaten von Amerika war in Zeiten des Bürgerkriegs 1861 durch Abspaltung von elf der südlichen Gliedstaaten der USA entstanden. Sie wurden von keinem anderen Land der Erde anerkannt und hörten 1865 auf zu existieren, als die Südstaaten zu den USA zurückkehrten.

Statue von Südstaaten-General in Washington gestürzt

Zwei AUA-Maschinen sind nach Informationen der Kleinen Zeitung an diesem Wochenende ausgerechnet in Richtung China aufgebrochen, um 130 Tonnen Schutzausrüstung für medizinisches Personal (Masken und Anzüge) nach Österreich zu holen. Das Material soll in erster Linie den Spitälern in Tirol, aber auch Krankenhäusern in Südtirol zur Verfügung gestellt werden.

Österreich erhält 130 Tonnen Schutzmaterial aus China