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Für Biden ist der Sieg in greifbarer Nähe!

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In ganz Österreich haben Polizei, Bezirksverwaltungs- und Gesundheitsbehörden am Wochenende wieder die Umsetzung der Corona-Auflagen in der Gastronomie kontrolliert. “Die Einhaltung der Sperrstundehat gut funktioniert, es hat im Zuge der Kontrollen 108 Anzeigen gegeben, davon 49 in Wien”, berichtete Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), der diesbezüglich eine “Null-Toleranz-Linie” bei Überschreitungen angekündigt hatte. Insgesamt seien 5.999 Kontrollen in Gast- und Veranstaltungsstätten durchgeführt worden, 3.038 in der Nacht auf Samstag, 2.961 in der Nacht auf Sonntag, davon 277 mit Bediensteten von Bezirksverwaltungsbehörden. 2.397 Polizistinnen und Polizisten sowie 47 Mitarbeiter von Bezirksverwaltungsbehörden waren dabei im Einsatz. 14 Überprüfungen erfolgten in Zusammenarbeit mit Gesundheitsbehörden. Der Innenminister appellierte an alle Betreiber, sich an die Vorgaben zu halten. “Jeder kann dazu beitragen, dass die Infektionszahlen verringert werden. Wer sich allerdings nicht an die Vorgaben hält, muss mit Konsequenzen rechnen.”

Polizei kontrollierte österreichweit 6000 Lokale

Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) fordert im Gegenzug für staatliche Hilfen an die Austrian Airlines (AUA) eine Standortgarantie für die Regionalflughäfen in den Bundesländern. Stelzer ist derzeit auch Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz. Seit Wochen laufen Verhandlungen zu den AUA-Staatshilfen.

AUA - Stelzer drängt auf Standortgarantie für Regionalflughäfen

Bill Gates hat die G-20-Staaten aufgerufen, mehr Geld für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das neue Coronavirus bereitzustellen. Die G-20 sollten mit einem “wirksamen finanziellen Engagement nicht länger zögern”, schrieb der Microsoft-Gründer.

"G-20 sollen Geld für Impfstoff-Entwicklung geben"

Rachel McAdams kennen die meisten von uns aus “Mean Girls”, “The Notebook” oder aus dem Netflix-Film “Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga” – nun scheint ziemlich eindeutig, dass die Schauspielerin derzeit mit ihrem zweiten Kind schwanger ist. Offiziell bestätigt ist zwar noch nichts – aktuelle Fotos, die auf “Page Six” veröffentlicht wurden, zeigen McAdams jedoch mit deutlichem Babybauch. Zu allem Überfluss wurde die Schauspielerin auch noch beim Betreten eines Shops für Kindermode gesehen. Da bleibt wenig Platz für ein Dementi – stattdessen sind wohl eher Glückwünsche angebracht. Für die Schauspielern ist es das zweite Kind. 2018 wurden Rachel McAdams und ihr Freund Jamie Linden Eltern eines Sohnes, dessen Namen sie bislang nicht mit der Öffentlichkeit teilen wollten.

Rachel McAdams soll wieder schwanger sein

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Kultusministerin Susanne Raab (beide ÖVP) appellieren an die Bevölkerung, angesichts der Coronakrise zu Allerheiligen und Allerseelen auf gemeinsame Friedhofsbesuche zu verzichten. Erzbischof Franz Lackner zeigt dafür Verständnis. Auch von Familienfeiern an diesem Wochenende wird in einer Aussendung abgeraten. Kurz und Raab äußern “großes Verständnis” dafür, dass gerade Allerheiligen und Allerseelen wichtige Feste seien und den Menschen momentan große Opfer abverlangt würden. Gerade in diesem Jahr habe das Wochenende für jene eine besondere Bedeutung, die sich bei Todesfällen während der ersten Corona-Welle nicht bei Angehörigen oder Freunden verabschieden hatten können. Im gemeinsamen Haushalt Doch leider sei es in diesem Jahr wichtig, aus Rücksicht aufeinander und aus Umsicht für die Gesundheit und die Arbeitsplätze in Österreich dieses Fest anders zu begehen als gewohnt. Raab appelliert daher, die Gräber nur mit jenen Menschen zu besuchen, mit denen man im gemeinsamen Haushalt lebe. Dieses Anliegen sei auch am Dienstag bei einem Gespräch mit Franz Lackner, dem Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz besprochen worden. Der Salzburger Erzbischof bedauert, dass sich die Situation in den vergangenen Wochen derart zugespitzt habe und nun hinsichtlich der gemeinsamen Friedhofsfeiern Regelungen getroffen werden müssen: “Als katholische Kirche wollen wir wie bisher verantwortungsvoll mit der schwierigen Situation umgehen und daher dem Ersuchen der Regierung und der Landeshauptleute nachkommen, dass das christliche Totengedenken heuer nur im kleinsten Rahmen stattfinden soll.”

Kurz gegen gemeinsame Friedhofsbesuche

Seit Mitte März herrscht an den Universitäten Ausnahmezustand. Sie wurden geschlossen – die Lehre komplett ins Internet verlegt. Das soll laut Bundesverordnung auch bis 30. Juni noch so bleiben. Doch seitdem die Ausgangsbeschränkungen gelockert wurden, wird an den steirischen Unis an einer Rückkehr in den Normalbetrieb gefeilt.

Auch einige Unis öffnen wieder - aber nur für Prüfungen