USA überholt Italien bei den aktiven Fällen

Merken
USA überholt Italien bei den aktiven Fällen

Die USA haben Italien als globaler Coronavirus-Hotspot abgelöst. Dies geht aus Daten der Johns Hopkins University hervor, die heute Nachmittag veröffentlicht wurden. Den Zahlen zufolge gibt es derzeit 54.405 aktive Coronavirus-Fälle in den USA, während es in Italien 54.030 Fälle sind.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Olivia de Havilland hatte einen Traumstart in Hollywood. Als Kind britischer Eltern in Tokio geboren, kam sie noch als Kleinkind nach Kalifornien. Der österreichische Theatermann Max Reinhardt entdeckte sie 19-jährig in der Rolle der Hermia in Shakespeares “Sommernachtstraum”. Das Filmstudio Warner Brothers nahm sie gleich für sieben Jahre unter Vertrag und brachte sie an der Seite von Errol Flynn groß heraus. Acht Filme drehte sie mit dem Herzensbrecher, darunter die Abenteuerschinken “Der Verrat des Surat Khan” und “Robin Hood, König der Vagabunden”. Auf der Leinwand knisterte es heftig, doch allen Gerüchten zum Trotz seien sie nie ein Liebespaar gewesen, beteuert die Schauspielerin. Sie krönte ihre Karriere mit zwei Oscars. 1946 gewann sie ihren ersten Goldbuben in der Hauptrolle von “To Each His Own”. Das Drama um eine ledige Mutter lief in Deutschland unter dem Titel “Mutterherz”. Drei Jahre später kam die Auszeichnung als beste Schauspielerin in William Wylers Rachedrama “Die Erbin”. Unvergessen aber bleibt ihre Rolle in “Vom Winde verweht”. Mit dem Film verbindet sie aber auch eine bittere Enttäuschung. In der Oscar-Nacht 1940 wurde das Südstaatendrama mit acht Trophäen ausgezeichnet, sie ging als Nebendarstellerin aber leer aus. Ihre Langlebigkeit schreibt sie laut “Vanity Fair” den drei L-Worten “Liebe, Lachen und Licht” zu. Wie die zweifache Mutter im vorigen Jahr “Entertainment Weekly” verriet, kann sie ihren 100. Geburtstag kaum erwarten. “Die Vorstellung, ein ganzes Jahrhundert zu leben, gefällt mir sehr. Stellen sie sich das einmal vor. Was für eine Leistung.” Nun ist einer der letzten großen Filmdiven der goldenen Ära Hollywoods verstorben. Laut “Hollywood Reporter” sagte ihre Publizistin, sie sei in Paris, wo sie lebte, aus natürlichen Gründen 104-jährig gestorben.

Letzter Star aus "Vom Winde verweht": Olivia de Havilland ist tot

In Italien wächst wieder die Zahl neuer Coronavirus-Todesopfer. Nachdem am Freitag 570 Todesfälle gemeldet worden waren, stieg die Zahl der Gestorbenen am Samstag auf 619, womit die Zahl der Gestorbenen seit Pandemie-Beginn auf insgesamt 19.468 angewachsen ist. Die Zahl der Infizierten überragte erstmals die 100.000-Schwelle und stieg auf 100.269. 28.144 Covid-19-Patienten liegen in den italienischen Krankenhäusern, 3.381 davon auf der Intensivstation, das sind 116 weniger gegenüber Freitag. Die Zahl der Genesenen kletterte auf 32.534, teilte der Zivilschutz bei einer Pressekonferenz am Samstag in Rom mit. Die Zahl der Patienten in Heimisolierung lag bei 68.744.

Zahl der Todesopfer wächst wieder

Eine generöse Geste nicht zuletzt dank einer Versicherung gegen eine Pandemie haben die Veranstalter des Wimbledon-Turniers in London gezeigt. Der Rasen-Tennisklassiker, der vom 29. Juni bis 12. Juli hätte ausgetragen werden sollen, schüttet insgesamt 10 Mio. Pfund (11,15 Mio. Euro) an 620 Spieler aus. Profitieren werden all jene, die aufgrund des Rankings teilnahmeberechtigt waren. Die Auszahlung des All England Lawn Tennis Club (AELTC) richtet sich an Einzel-Hauptbewerbs-Spieler sowie Qualifikanten und auch Doppel sowie Rollstuhl-Spieler. 256 Spielerinnen und Spieler, die im Hauptbewerb gestanden wären, erhalten 25.000 Pfund (27.884,67 Euro), Qualifikanten die Hälfte. “Wir sind erfreut, dass es unsere Versicherungspolitik es erlaubt hat, die Auswirkungen der Absage auf die Spieler zu erkennen und wir in der Position sind, diese Zahlung anzubieten”, meinte AELTC-Boss Richard Lewis. Andere Grand-Slam-Turniere verfügen über keine Pandemie-Versicherung. Auch in Wimbledon wird diese außergewöhnliche Maßnahme wohl ein Einzelfall bleiben: 2021 ist das Turnier gegen eine Pandemie nicht mehr versicherbar.

Wimbledon verteilt 2020er-Preisgeld an 620 Spieler

Die türkis-grüne Regierung hat am Freitag angekündigt, die Mehrwertsteuer für Kultur, Gastronomie und Medien von 20 bzw. 10 auf 5 Prozent senken zu wollen. Der niedrigere Steuersatz soll befristet ab 1. Juli bis Ende des Jahres gelten, teilte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) mit. Man sei mit der EU-Kommission in Kontakt und hoffe auf eine “temporäre” Ausnahmegenehmigung aus Brüssel. Gelten soll dieser ermäßigte Steuersatz für alle Speisen und Getränke in allen Gastronomiebetrieben. Bisher war im Rahmen des “Wirte-Pakets” fixiert, die Mehrwertsteuer auf nicht-alkoholische Getränke befristet von 20 auf 10 Prozent zu halbieren. Bei alkoholischen Getränken wie Bier und Wein hieß es damals, dass hier eine Senkung aufgrund von EU-Vorgaben nicht möglich sei. Für Zeitungen und andere periodische Druckschriften sowie Bücher und für den Besuch von Museen, Kinos oder Musikveranstaltungen ist die vorübergehende Mehrwertsteuersenkung auf fünf Prozent ebenfalls geplant. Darüber hinaus sollen die Steuerstundungen automatisch um dreieinhalb Monate bis zum 15. Jänner 2021 verlängert werden. Blümel kündigte zudem weitere Unterstützungsmaßnahmen für nächste Woche an. Man wolle auf der Regierungsklausur nächste Woche an einem “Verlustrücktrag” arbeiten. So sollen Unternehmen die Gewinne aus dem Vorjahr mit den heurigen Verlusten gegenrechnen können.

Regierung will Mehrwertsteuersatz für Wirte auf fünf Prozent senken

Umfassende Investitionen in die Verkehrsanlagen und Grünflächen in Wels wurden kürzlich im Gemeinderat beschlossen. 👍👷‍♂️🌳🌿🏗🧱 ✅ Rund 3,2 Mio. € werden im kommenden Jahr in den Neubau, die Sanierung und Erhaltung der Straßen, Gehsteige, Radwege und Brücken investiert. ✅ Die 50 öffentlichen Parks nehmen derzeit bereits 590.000 m² Fläche ein und werden um mehr als 19.000 m² erweitert. Alle Informationen und Details zu den geplanten Investitionen lest ihr in unseren aktuellen Presseaussendungen: Verkehrsflächen ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-investiert-2021-32-mio-euro-…/ Grünflächen ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-attraktiviert-seine-gruenfla…/

Verkehr und Grünflächen in Wels

Der ORF setzt weitere Maßnahmen, um den Betrieb in Zeiten des Coronavirus sicherzustellen. So werden die “Zeit im Bild”-Sendungen ab Dienstag aus einem isolierten Studiobereich gesendet. Die Moderatoren Armin Wolf, Nadja Bernhard, Tarek Leitner und Margit Laufer ziehen dafür für zwei Wochen in das isolierte Areal am Küniglberg.

ORF schickt Armin Wolf und Co. in die Selbstisolation